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baerlichkeit 14.07.2009 22:05

Für 1000€ kannst du dir aber so einiges unter den Schreibtisch stellen, wenn du den Laptop aufgibst und selber bastelst :top:

Schade, dass es offensichtlich meinen schönen L220x nirgends mehr gibt, bzw. wenn dann zu Schweinepreisen :shock: Was ist denn mit dem passiert, weiß das jemand? (wollte eigentlich früher oder später noch einen kaufen :?)

Na ja, jedenfalls ca. 500,- für einen ordentlichen PC der völlig für EBV reicht und der Rest fürn Monitor: willkommen in der Zukunft :top:

Weltenbrand-Design 15.07.2009 07:02

moin

hab das ganze mal überflogen.

also...

Wenn du unbedingt mobil sein willst solltest du mal bei http://www.notebooksbilliger.de/ schauen.

Hier ein Beispiel: 666,00 EUR

Acer Aspire 5739G-664G32MN
Intel Core2Duo T6600 2x2,2GHz / 4096 MB DDR3 RAM / 320 GB Festplatte / NVidia GeForce GT130M 1024MB / 5-in-1 cardreader / integrierte Webkamera / WLAN / DVD-SuperMulit (DoubleLayer) / Bluetooth / Fingerprint / 15,6" WXGA TFT / Vista Home Premium

was will man mehr für so wenig geld. das gute ist, der Display hat Cristal Clear dadruch werden Farben sehr gut umgesetzt, nachteil nicht mit fettfingern aufs Display tatschen.

Wenn du natürlich Grafisch voll durchstarten willst würde ich dir auch MAC empfehlen, die sind allerdings teuer.

wenn du dir einen festen PC holen willst wirst du unter der selben adresse bestimmt auch fündig. achte aber auf die Monitor Werte nimm Monitore erst ab einem Wert von min 1:1000

baerlichkeit 15.07.2009 07:29

Hallo Weltenbrand-Design,
er soll auf einen Wert von "1:1000" achten? Wenn du damit den Kontrast meinst (wovon ich ausgehe) kannst du auch gleich den Rest vom Hersteller-Marketing-Geschwafel glauben.
Wenn man sich entschieden hat, was für ein Monitor, wie groß, wie teuer, kann man eine Empfehlung aussprechen, aber eine für mich sinnfreie Aussage wie auf einen Wert von 1:1000 achten zu müssen hilft nicht. (das ist nicht böse gemeint ;)).
Es gibt zig Zocker-Monitore mit üblen TN-Displays die Kontrastwerte in den Prospekten anpreisen dass es einem schwindelig wird. Was das dann aber mit ordentlicher Bildbearbeitung zu tun hat ist äußerst fraglich :D


Um es mal zu konkretisieren:
Ich würde mir einen Rechner um einen Intel Prozessor (pers. Vorliebe) wie dem E8400 oder etwas günstiger E7400 zusammenbauen. Das mit einem günstigen P45 Board (wie dem MSI Neo) und ner preiswerten Grafikkarte kombiniert, 4 oder 8GB Ram (Je nach Windows), zwei Fesplatten, Enermax-Pro 82+ mit 385W und dem restlichen Kram wird sicher nicht sehr teuer, und es bleibt auf jeden Fall mehr als genug für einen guten Monitor übrig!
Was man natürlich auch nicht vergessen darf: performance-mäßig steigst du damit in echt hohe Sphären auf, ich bin immer noch sehr zufrieden mit meinem schon etwas älterem E7200 von Intel. Der läuft aber ach bei 3,6Ghz :mrgreen:


So, ich muss mal das Wiki udaten, das ist ja schon etwas her :shock:

Viele Grüße
Andreas

Backbone 15.07.2009 07:42

Zitat:

Zitat von Odie (Beitrag 863902)
Die Mobilität ist mir nicht so wichtig, aber der Vorteil eines Laptops ist die
Platzersparnis. Selberschrauben ist zwar kein Problem aber ich berfürchte,
dass ich ohne gute PC-Kenntnisse das falsche einkaufe. Mein Budget reicht
bis max. 1000 Euro.

Damit kann man doch was anfangen.

Mein Tipp wäre: ca. 500€ für den Rechner und nochmal dasselbe für einen guten Monitor

Ob dein zukünftiges System auf AMD oder Intel basiert ist weitgehend egal. Der Markt sieht so aus, das man für dasselbe Geld auch dieselbe Leistung bekommt. Lediglich im HighEnd-Bereich kann AMD nicht mehr mithalten, weil man dort einfach nichts hat.


Persönlich würde ich momentan zu AMD tendieren. Der Phenom X II 940 ist im Moment sehr preiswert zu haben. Hier ein Vorschlag für eine Konfiguration:

CPU AMD AM2+ Phenom II X4 940 Box
Gigabyte MA770-UD3
4 GB Kit (2x 2GB) DDR2 PC800 CL4 OCZ Titanium
Festplatte 640GB Western Digital 6400AACS Caviar Green Power
Sapphire Radeon HD4850 512MB

Dazu ein paar Hinweise:

Achte bei der CPU auf den Hinweis "boxed". Die "tray" genannten sind ein paar Euro billiger haben jedoch nur 1 Jahr Garantie statt 3.
Die Grafikkarte ist hier in der Konfiguration recht kräftig, reicht auch für Spiele. Du kannst hier also noch sparen und was kleineres nehmen, wenn du das nicht willst. Der Arbeitsspeicher sollte erstmal reichen, aber auf 8GB Ram aufzurüsten ist heute keine Kunst mehr. Ein 64bit Betriebssystem ist dann naürlich Pflicht.

Zur obigen Konfig gehört natürlich noch ein Gehäuse und ein Netzteil. Für letzteres würde ich ein Energmax 82+ empfehlen. Mehr als 450Watt müssen aber nicht sein.

Im Summe sollten das so um die 500€ werden. Dann bleiben dir noch ca. 500€ für einen HP LP2475W. Ein 24 Zoll Monitor der 100% AdobeRGB abdeckt und zur Bildbearbeitung hervorragend geeignet ist.

Backbone

baerlichkeit 15.07.2009 07:47

Hi Backbone,
wenn du nix dagegen hast werde ich deine AMD-bezogene Antwort ins Wiki übernehmen (von AMD hab ich wenig-keine Ahnung ;)).

PC

eggett 15.07.2009 08:41

Jetzt macht den TO aber nicht mit Einzelempfehlungen kirre ;)

Er möchte den Farbverschiebungen entgegen wirken. Das kann er am besten durch einen gescheiten Monitor und ein Kalibriergerät, sofern das alles denn überhaupt an den Anschluss passt. Wenn nicht, ist natürlich ein anderer Rechner fällig.

Wenn es um Platzersparnis geht, kann man da auch entsprechende Wohnzimmergeräte nehmen. Nicht gerade billig, nicht gerade flexibel, ok. Aber ein Laptop(-Monitor), nahezu egal welcher Preisklasse, ist immer nur ein Kompromiss in Sachen Grafik.

Backbone 15.07.2009 09:09

Zitat:

Zitat von eggett (Beitrag 864138)
Jetzt macht den TO aber nicht mit Einzelempfehlungen kirre ;)

Ich glaub aber das er genau danach im Laufe des Threads gefragt hat. Es macht ja auch wenig Sinn einen sehr guten und großen Monitor zu empfehlen, der dann an den analogen VGA-Ausgang eines Uralt-Laptops angehangen wird. Das ist mehr als kontraproduktiv.

Von daher: Es moderater Rechner, der völlig ausreichend ist und dazu ein sehr guter Monitor. Und alles INNERHALB des geplanten Budgets, was will man mehr

Backbone

eggett 15.07.2009 09:52

Zitat:

Zitat von Backbone (Beitrag 864149)
Ich glaub aber das er genau danach im Laufe des Threads gefragt hat.

Irgendwie fragt er nach beidem ;)

Erstmal einen ordentlichen Monitor an den alten Laptop hängen, dürfte die weitere Entscheidung nicht verhindern ...

Backbone 15.07.2009 10:28

Zitat:

Zitat von eggett (Beitrag 864181)
Erstmal einen ordentlichen Monitor an den alten Laptop hängen, dürfte die weitere Entscheidung nicht verhindern ...

Genau das (kann) sehr hässlich enden, imwörtlichen Sinn. Der analoge VGA-Ausgang ist immer stiefmüterlich behandelt worden. Solange das Bild bei 1024x768 Pixel ok war, wars ja auch in Ordnung weil die meisten Beamer nicht mehr brachten. Bei 1280x1024 war dann oft das sinnvolle Limit erreicht.
Einen 22 oder gar 24 Zoll Monitor daran zu betreiben ist in etwa so sinnvoll wie ein Ferrari-Motor im Trabi.
Dazu kommt, dass die verbaute Grafik das auch erstmal bringen muss. Mein alter Laptop kann am externen Ausgang gar nicht mehr als 1280x1024.

Du siehst: Alles nicht so einfach.

Backbone

baerlichkeit 15.07.2009 10:34

Also einen 24" mit 1920x1200px an einem alten Notebook mit VGA-Ausgang zu betreitben ist Irrsinn:

1. wird wahrscheinlich die Auflösung eh nicht unterstützt
2. wird wenn es dann geht das Bild vorsichtig ausgedrückt suboptimal sein


Ich würde einfach mal einen TFT (bei Freunden oder so) anschließen und schauen ob das geht. Oder in einem Mediamarkt freundlich fragen, ob du das mal könntest und dann weitersehen.


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