![]() |
Zitat:
Ich habe nach der D5D mit der A100 leider nur noch JPG Fine zur Verfügung gehabt und war froh, dass mit der A700 XFine zurückkehrte - bis ich merkte, dass bei halbwegs normalem Einsatz (inkl. Ausschnittsvergrößerungen) so gut wie keine Unterschiede feststellbar sind. Seitdem habe ich wieder JPG Fine als Standard eingestellt und muss mir im Urlaub keine Gedanken mehr über zu wenig Speicher machen. :) |
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Zitat:
Sorry, Tim, aber irgendwie konnte ich mir einen gewissen Zynismus nicht verkneifen. Wenn ich Deine Anzahl von Beiträgen ansehe, drängt sich mir der Gedanke auf, dass Du auch kein Doktor universalis auf dem Gebiet bist. Umgekehrt habe ich auch nicht erst gestern die Photographie für mich entdeckt....;) |
Zitat:
Hab mich auch sehr gewundert, als ich das zum ersten Mal gesehen hatte. 2 bis 3 MB (eher noch darüber) sind bei mir die FINE-jpgs ... Ich fotografiere meist in C-RAW+JPG (wobei die JPGs da ja bekanntlich nur in FINE aufgenommen werden). Meist reicht mir aber sogar die Qualität der dabei entstandenen JPGs für die Weiterbearbeitung, so dass die RAWs nur als Reserve archiviert werden ... Gruß Helmut |
Zitat:
Meine größte Datei in X-Fine war bisher 13,8 MB, was für ein JPEG eben viel ist. Dennoch ist es mir das wert, und ich habe nach einigen Testphotos in Fine gestern reumütig auf X-Fine zurückgestellt. Unwiederbringliche Aufnahmen werde ich in Zukunft wohl als RAW und als JPEG knipsen. |
Zitat:
Die Antworten waren eigentlich alle ernst gemeint, die Frage am Schluss weniger. Die war ein bisschen ironisch gemeint, keinesfalls sarkastisch oder zynisch, wo du ja deine Antwort verortest. Auch war mein Wortspielchen eine Wortspielchen und kein linguistischer Beitrag. Dass die 700er klar die bessere Kamera bezogen auf die 100er ist, steht außer Frage, allerdings keinesfalls der Auflösung wegen - womit wir beim eigentlichen Punkt wären. Die JPEG-Datei, egal ob FINE oder X.FINE, wird für die Ausgabe reichlich beschnitten, da für 10 x 15 cm (4 x 6 ") nur 1200 x 1800 Pixel (bei 300 dpi) nötig sind. Die Aufnahme wird also auf die entsprechende Auflösung herunter gerechnet, womit die feinen Details im Bild schon deutlich weniger geworden sind. Dann werden die Bilder noch auf Fotopapier gedruckt, bei dem es bezüglich der Auflösung ebenfalls erhebliche Unterschiede gibt (egal ob Fotopapier für den heimischen Drucker oder das für den Belichtungsservice), die bei Druck noch mal Auflösung weg nehmen. Wie gut oder wie schlecht die Datei als Vorlage war, merkt man erst bei Größen jenseits A4, so dass es bei deiner Nutzung im Endeffekt vollkommen unerheblich ist, ob du FINE oder X.FINE nimmst, solange du auf 10 x 15 cm "ausgibst". Vielleicht hast du jetzt verstanden, dass meine Ausführungen ein bisschen hintergründiger waren, als es vordergründig erscheinen mag. Genauso wie die Zahl der Beiträge wohl weniger wichtig ist, als das Eintrittsdatum. Meine persönliche Empfehlung wäre in RAW + JPG zu fotografieren und sich ggf. eine weitere Speicherkarte anzuschaffen. Da die Alpha 700 reichlich Bilder zwischenspeichern kann, muss es auch keine Extreme III oder IV sein, es tut auch eine Ultra II, die du praktisch nachgeschmissen bekommt - einmal für den Urlaub so oder so bzw. ist es dann eigentlich egal, da die Kamera ein Vielfaches der Speicherkarte kostet. Das sehen natürlich viele anders, weil man ja so viele Bilder auf einen Karte bekommt, wenn man nur in JPG fotografiert, aber mal ehrlich: wie viele dieser Bilder sind schlicht und ergreifend überflüssig? Viel hilft nicht immer viel (kann man auch auf die Anzahl von Beiträgen münzen), aber weniger ist oft weit mehr. Letzter Absatz war keinesfalls ironisch gemeint, sondern spiegelt eine auf Erfahrung beruhende Lebenseinstellung wieder. |
Hallo Tim,
dann wäre ja das alles geklärt. Vielleicht war ich auch irgendwie schlecht drauf gestern.:oops: Jedenfalls werde ich jetzt am Feiertag noch eine Testreihe in Fine machen, aber einen Teil in RAW. Dann wird sich herausstellen, welcher mein Hafen wird. Nichts für ungut.... |
Letztendlich ist es immer deine Entscheidung und im Forum stehen unterschiedliche Meinungen, mehr nicht ;)
|
Eigentlich spricht die Tatsache, dass man NUR mit RAW, die absolut effektivsten Bilder (Wegen der unendlich besseren Bearbeitungs Möglichkeiten, im Nachhinein) machen kann, für sich ;)
|
Zitat:
Ohne dich jetzt persönlich angreifen zu wollen aber von dir habe ich noch keine einzige scharfe Aufnahme gesehen. Da kann meine Alpha 700 out Cam schärfer;) mfg Thomas |
So ganz unrecht hat der Alex aber nicht.
Ich benutze Lightroom und seit ich die A700 hab nehme ich auch nur noch in Raw auf. Wenn die Bilder dann einmal auf dem PC sind, dann kann ich mir sie auch direkt in JPEG exportieren, wenn aber ein besonderes Bild dabei ist, hab ich alle Möglichkeiten das Bild zu bearbeiten. Früher wurde auch im Labor noch nachbearbeitet, heute ist das der PC. Wobei ich aber auch zugebe das die A700 schon keine schlechten JPEG'S macht. Aber mal als Beispiel: Ich hatte meine Kamera bei einem Spaziergang mit Frau und Hunden dabei. Dabei ist ein Bild von mir mit meinem Hund entstanden das meine Frau ausbelichtet haben wollte. Ich hatte aber eine rote Jacke an die auf dem JPEG keine Struktur mehr hatte. Aus dem RAW konnte ich da noch was rausholen. Man muss halt wissen was man will und wieviel Aufwand man betreiben will. Da ich sehr viel aussortiere und nur wenige Bilder behalte bleibt auch der Speicherbedarf in Grenzen. Erinnerungsfotos werden in JPEG exportiert und die RAW's gelöscht. |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 23:38 Uhr. |