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Das bekam ich gerade auch zu spüren und dabei waren/sind es nicht mal Haare. Ich habe eine Skulptur (Schmiedeeisern) fotografiert in der sich eine art Maske befindet. Leider konnte ich mich nicht so positionieren, dass in den Freiflächen nur Himmel (neutraler Hintergrund) befindet und nun sind Häuser und Stäucher im Hintergrund. Da sich die Skulptur wölbt, ist der Schärfebereich (absichtlich) unterschiedlich und die Kanten verlaufen von scharf bis weich. Das Freistellen ist der Horror. Schon drei Anläufe habe ich genommen und insgesamt fast vier Stunden an dem Bild gearbeitet. Da ich immer noch nicht zu frieden bin, bin ich jetzt wieder bei Null.
Gruß Wolfgang |
...Knock Out von Corel probieren...
groetjes und A-Dios juchzgi |
Sollte es sich um einen Einzelfall handeln, in dem man die weitergehende Funktionalität von CS benötigt, könnte man sich die Testversion von CS4 installieren, und die Änderungen dann damit durchführen. Soweit ich weiß, lassen sich die Dateien später trotzdem auch in PSE öffnen, nur lassen sich dort nicht alle Ebenen weiter bearbeiten.
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Zitat:
Martin |
Zum exakten Freistellen benutzt man am besten das Pfadwerkzeug (so vorhanden).
Da es ja hier Tipps regnet: Bücher von Pavel Kaplun gehen auch eingehend auf diese Thematik des Freistellens ein, bezogen auf Photoshop allerdings. |
Zitat:
In vielen Fällen erreich man schon mit dem Extrahieren-Befehl (in CS4 muss er eigens nach-installiert werden) sehr gute Ergebnisse - wenn man damit leben kann, dass einzelne abstehende Härchen unterschlagen werden. Vielleicht zeigt der TO ja mal sein Problembild, damit wir konkretere Tipps geben können. Martin |
Zitat:
Gruß Ralf |
Zitat:
Längere Belichtungszeit ab Stativ und dann mit entfesseltem Blitz das Objekt von mehreren Positionen aus manuell anleuchten. Hat den Vorteil, dass du damit eine schön dreidimensionale Aufnahme mit dunklem Hintergrund bekommst. |
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