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Dieser Stromverbrauch wurde auch im Zusammenhang mit dem 70300 schon angeführt.
Also ich persönlich könnte das nicht nachvollziehen. Will heißen, gefühlsmäßig komme ich (bei der 100er) gleich weit. Allerdings habe ich immer mindestens einen Reserveakku je body dabei. |
naja Stempelfix,
ich kann Dir nur sagen das das Sigma ien ganz besonders felissiger Saft fresser ist, da ich das Sony und das Sigma da eins zu eins vergleichen kann, das Sigma zieht ncoh mehr Saft aus der Tüte denn das Sony, also solltest Du keinen VG haben, würde ich mir dringend einen zweit wenn nicht dritt Akku zulegen, das Sigam war das erste Objektiv das es geschafft hatte mir bei einem ganztags Ausflug beide Akkus leer zu machen:shock: da hatte ich nicht schlecht geschaut, radsam immer ein Stangenantrieb Objektiv in Reserve mithaben, denn selnst wenn der Akku beim SIgma schon nahezu leer anzeigt kannst Du dann nlocker eine Stunde mit einem Stanganantrieb fotografieren, zumindest was das meine Erfahrung ;o) Liebe Grüße Claudia |
Zitat:
mein erstes Sony 70-300SSM war ein richtiger Stromfresser. Nachdem es aus welchen Grund auch immer über den gesamten Brennweitenbereich nicht mehr scharf zu stellen war wurde es im Sonycenter gegen ein frisches getauscht. Und siehe da der Stromverbrauch mit dem neuen i70-300SSM st jetzt auf normalen Level wie ein 70-200SSM Will damit sagen das ich bei einen Termin wo das neue 70-300SSM viel im Einsatz war nicht mal 1 Accu leer war. Bei einer ähnlichen Situation mit dem alten war mein 3. Accu schon fast leer. |
Guten Morgen, Peter, ich kann mich eben erinnern, dass diese Frage schon ganz am Beginn der 70300-Ära aufkam.
Ich hatte das Problem nie. Auch der direkte Vergleich mit dem 70200 zeigte keinen "Ausreißer". Insofern denke ich, dass der Mehverbrauch vernachlässigbar ist. Allerdings zeigt Dein Beispiel wieder einmal, dass es da Exemplare gibt, bei denen der Hunger besonders groß ist. |
Nun, mein Exemplar vom 70-300 G gehoehrt dann, in Verbindung mit der 7D, zu den Stromschluckern. Der Verbrauch ist deutlich hoeher als bei den Objektiven, die einen Stangenantrieb benutzen.
Zum Glueck sind die Akkus fuer die 7D recht preiswert...:roll:;) |
Zitat:
Vor ca. 3 Monaten kam noch ein Sony 70-200SSM zum 70-300SSM dazu, konnte jetzt aber keine unterschiede mehr festtellen was den Verbrauch angeht. Bei meinen ersten muß ein Defekt schuld am hohen Verbrauch gewesen sein. |
Hallo zusammen.
Ich kann keinen Unterschied zwischen SSM und Kardan-AF in vder Praxis feststellen. Längere Sessions mit dem SAL-70300G brachten im SEptember 2008 keine Auffälligkeiten, jetzt aktuell auch nicht mit dem SAL-2470Z im Februar. Vergleichen kann ich mit den Kardan-AFs der Sigma EX DC 18-50mm und MIN-70300 1.Generation. Ohne die elektrischen Technologien zur Umsetzung des SSM-Prinzips ( Prinzip wird ja in den SONY-Objektivprospekten erklärt ) zu kennen, fände ich es auch unlogisch. Schließlich treibt SSM direkt an und legt den gehäuse-internen AF-Motor lahm, während der Kardan-AF mehr bewegliche (Neben-)Bauteile hat, theoretisch mehr Energie verschwendet, bis die (Rest-)energie beim AF produktiv wird. Gruß |
Zitat:
Gruß Micha |
Hallo,
... das mit dem "Gefühlt" ist schon richtig! Dann bringe ich mal einen Vergleichswert vom letzten Zoobesuch: 650 Auslösungen A700+70-300mm SSM bei RAW+JPEG, bei minimalem Displayeinsatz. Wie schonmal geschrieben, ich habe im Zoo meistens nur ein Objektiv drauf, bin öfters dort. Gruß André |
Zitat:
ne Messsreihe wird dafür wohl keiner aufbauen. Es langt so schon, was man alles "nebenbei" testet, bevor man zum eigentlich produktiv-kreativen Fotografieren kommt. Und selbst wenn: mehr als ein paar "unverbindliche" Praxisberichte können auch nicht zusammengetragen werden, da kommen wir wieder zur Diskussion "Testbedingungn für Aussagekraft und Vergleichbarkeit definieren". Gruß |
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