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@Jürgen:
Danke für den Tip. Die Lösung ist, dass ich die Bilder mit FixFoto gedreht habe (FixFoto Version 2.75 Build 51). Das Programm hat sonst immer einwandfrei funktioniert. Aber die neueste Version ist da nicht sauber. Hmmm, weiss jemand einProgramm das das Dehen fehlerfrei handelt ?? Gruss Andreas |
Zitat:
Big_Berny |
Hallo Andreas-
warum nutzt du nicht DiMageViewer- ist doch ein von Minolta entwickeltes, wenn auch kleines Bildbearbeitungsprogramm? Ich habs schon genutzt, ohne EXIF- Datenverlust- ansonsten nutze ich, weil ich alles darauf abgestimmt habe, Photoshop. Gruß Ernst Meine 4 Alternativen für GFW |
@Ernst
ja, das werde ich jetzt gleich mal probieren. Bislang fand ich FixFoto immer ganz gut, weil nicht so gross wie Photoshop, und die Ergebnisse sind ja auch nicht schlecht. Aber nun, werde ich es doch mal so probieren, wie Du vorschlägst. Ist auf jeden Fall die sichere Methode. Gruss Andreas |
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Ich weiß gerne darüber bescheid welche Einstellungen bei einem Bild vorlagen um bei ähnlichen Situationen direkt die Gleichen vornehmen zu können Wie oft wurde hier schon über Grundeinstellungen diskutiert auch abweichend von den Einstellungen von Winsoft Wenn ich mich nicht Täusche hast du auch deine Einstellungen gepostet (kann mich aber auch vertuen ) wie willst du das nach einer Testserie noch kontrollieren durch aufschreiben ? Daher kann ich dein Posting nicht nachvollziehen |
hi,
ich finde die Exif-Daten auch mehr als praktisch (das Aufschreiben war eines der Dinge was ich in der Analogzeit gehasst habe wie die Pest... habe es ohnehin nur 3 Filme lang durchgehalten ;) ). Ich nutze sie nicht zum Nachshen "wieso ein bild geworden ist wie es ist" (wieß man doch mit der Zeit sowieso, oder?) aber möchte man beispielsweise Panos zusammensetzen ist es hilfreich zu wissen, bei welcher Brennweite die Bilder aufgenommen wurden, möchte man das Rauschen mit Neatimage korrigieren kann man so die richtigen Profile auswählen, etc. @Jürgen komisch, ich drehe auch nur in ACDSee und alle Daten sind noch da... vielleicht würde eine neuere Version Abhilfe schaffen? Oder fehlt bei dir nur ein Teil der Daten (vielleicht habe ich ja was übersehen)? |
Zitat:
ich habe so etwas nicht gepostet. Mich wundert es (das meine ich aber keineswegs mit einem negativen Unterton), wofür diese Daten genutzt werden. Ich habe mir das bei den Negativen nicht notiert, tue ich auch jetzt nicht. Mich interessieren nur die Bilder. Ich habe es im laufe der Zeit gelernt: es gibt keine perfekte Kamera. Ich lebe mit Belichtungsfehlern und Farbstichen. Ich habe mich früher für Negative wegen der größeren Toleranz entschieden, heute ist deswegen RAW für mich entscheidend. Wenn Bilder voll daneben sind, kommen sie gleich ohne Kopfschmerzen in den Müll. Bei kleinen Fehlern habe ich das RAW Format. Ich habe es gelernt, dass es Situationen gibt, die auch bei langer Erfahrung, falsch eingeschätzt werden. Wer mit Leica M und Mastersix fotografiert hat, seine Bilder, auch Farbe selber vergrößert hat, weiß, was ich meine. Da wird nicht schnell aus der Hüfte geschossen. Ich kann aus solchen Daten nicht viel lernen, weil ich mir vor der Aufnahme meine Gedanken mache. Wenn ich trotzdem falsch reagiert haben, helfen mir die Daten nicht mehr weiter, beim nächsten Mal machen ich den gleichen Fehler. Andys |
Zitat:
Ich glaube, für die Mehrzahl der Leute sind die Exif doch wichtig. Und sei es für die anschliessende Fehlerdiskusion durch die Fachleute hier. Oder liege ich da falsch? Grüsse, Heinz |
Mir haben die Exif-Daten geholfen, wenn ich die Ergebnisse verschiedener Cams verglichen habe. Oder bei Vergleichen von Bildern mit altem CCD und neuem CCD. Da kann ich sehr schnell Bilder mit gleichen Aufnahmedaten heraussuchen.
Oder auch bei Vergleichen mit Bildern hier im Forum. Ich habe mittlerweile 20.000 Bilder in meiner Datenbank, da finde ich schnell die Bilder mit z.B. ISO 400. Oder auch Datumssuche - nicht immer ist das Dateidatum auch das Bilderstellungsdatum. So gibt es für mich vielfältige Anwendungsmöglichkeiten mit den Exif-Daten. Gruß minomax |
Zitat:
ich spreche hier nur für mich. Ich wiederspreche keinem Argument. Jeder hat seine Berechtigung. Mich hat es nur mal interessiert. Ich habe noch nie etwas nach Empfindlichkeit, Tag oder so gesucht. Ich habe mein Leben lang fast nur mit 100 ASA fotografiert, bei 1,4 Blende auch kein allzu großes Problem. Wenn ich 400 ASA oder sogar bis 3200 gepuscht habe, habe ich mit dem Korn gelebt. Genauso lebe ich jetzt mit dem Rauschen. Weniger wäre mir natürlich lieber. Das sind keine Analysekriterien. Aber ich finde es absolut O.K., wenn der Eine oder Andere nach ASA und so sucht. Es ist eine Frage der Arbeitsmethode. Es fällt mir auch beim intensivsten Nachdenken kein Grund dagegen ein (das mag ja erstaunen). Wozu auch. Andys |
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