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About Schmidt 12.12.2008 18:54

Für die ersten Gehversuche kann ich dir nur empfehlen. Mach Jpg´s und bearbeite diese mit FixFoto das gibts für kleines Geld, erklärt sich praktisch selbst und du wirst dich wundern, was da alles noch geht.

Übrigens, Analoge Bilder werden in der Dunkelkammer doch auch "bearbeitet". ;) Unsere Dunkelkammer ist der PC :lol:

Gruß Wolfgang

duncan.blues 13.12.2008 18:55

Ich schließe mich mal Pedi's Kommentar an:
Das c't Special "Digitale Fotografie" ist wirklich interessant (nicht nur) für die Verwendung von Gimp.

Gimp ist im übrigen ein sehr leistungsfähiges Programm, das im Funktionsumfang etwa zwischen Photoshop Elements und dem großen Photoshop CS* liegt. Beim Preis ist es logischerweise unschlagbar, die Bedienung braucht allerdings etwas Eingewöhnungszeit (ist denke ich beim großen Photoshop aber eher noch schlimmer).
Ich selber benutze Gimp und Photoshop Elements 5 und obwohl ich Gimp schon seit mehreren Jahren benutze und Elements seit immerhin einem Jahr, entdecke ich immer noch neue Möglichkeiten daran. Zudem lassen sich beide Programme mit vielen, zum Teil kostenlosen, Plugins aus dem Internet noch bedeutend erweitern.

Das c't Magazin ist mit 8,50€ denke ich eine sehr lohnende Investition. Insbesondere die Artikel über die Nachbearbeitung von Farben und das Justieren der Schärfe finde ich *sehr* lohnenswert.

mgr 14.12.2008 01:13

Ich selbst verwende seit längerer Zeit Photoshop CS3 (irgendwann führt einfach
kein Weg daran vorbei) hab mir aber, da ich mir vor Kurzem ein Netbook angeschafft
habe, noch einige andere "schlankere" EBV Programme angesehen. Und da kann ich nur
FixFoto und PhotoLine empfehlen. Haben ein sehr gute Preisleistungsverhältnis
und sind auch gut für die Stapelverarbeitung geeignet. Gimp würde ich nicht
empfehlen, ist umständlich, nicht intuitiv und langsam. Mit einem sehr guten
Buch kannst Du Dich aber auch schrittweise in Photoshop einarbeiten.

LG Martin

duncan.blues 14.12.2008 02:27

Zitat:

Zitat von mgr (Beitrag 756524)
Gimp würde ich nicht
empfehlen, ist umständlich, nicht intuitiv und langsam. Mit einem sehr guten
Buch kannst Du Dich aber auch schrittweise in Photoshop einarbeiten.

Ich weiss ja nicht, welche Version von Gimp du kennst, aber gerade was die Geschwindigkeit angeht, ist es mit Sicherheit schlanker als CS3. Ich konnte schon auf meinem alten PC mit mäßig schnellem Athlon Prozessor überaus flott mit Gimp arbeiten, auch mit den 12 MP Bildern aus meiner Alpha und mit mehreren Ebenen. Ich hätte keine Bedenken, Gimp auch auf einem Netbook zu benutzen. Im übrigen ist die Benutzeroberfläche der neuen 2.6er Version von Gimp noch einmal deutlich überarbeitet worden.

Takami 14.12.2008 08:43

Zitat:

Zitat von duncan.blues (Beitrag 756401)
Ich schließe mich mal Pedi's Kommentar an:
Das c't Special "Digitale Fotografie" ist wirklich interessant (nicht nur) für die Verwendung von Gimp.

Gimp ist im übrigen ein sehr leistungsfähiges Programm, das im Funktionsumfang etwa zwischen Photoshop Elements und dem großen Photoshop CS* liegt. Beim Preis ist es logischerweise unschlagbar, die Bedienung braucht allerdings etwas Eingewöhnungszeit (ist denke ich beim großen Photoshop aber eher noch schlimmer).
Ich selber benutze Gimp und Photoshop Elements 5 und obwohl ich Gimp schon seit mehreren Jahren benutze und Elements seit immerhin einem Jahr, entdecke ich immer noch neue Möglichkeiten daran. Zudem lassen sich beide Programme mit vielen, zum Teil kostenlosen, Plugins aus dem Internet noch bedeutend erweitern.

Das c't Magazin ist mit 8,50€ denke ich eine sehr lohnende Investition. Insbesondere die Artikel über die Nachbearbeitung von Farben und das Justieren der Schärfe finde ich *sehr* lohnenswert.

Hallo,
hab mir das c't Spezial auch geholt. Eine lohnende Ausgabe, Empfehlung auch von mir. Wobei man sagen muß, z.B. das Kapitel über 'Sättigung' ist für Anfänger und Normaluser (wie mich) eine echte Herausforderung. Einiges bezieht sich hier dann eher nicht auf GIMP (GIMP hat keine Einstellungsebenen). Lernen kann man eine Menge.
Harry

About Schmidt 14.12.2008 09:27

Zitat:

Zitat von mgr (Beitrag 756524)
Ich selbst verwende seit längerer Zeit Photoshop CS3 (irgendwann führt einfach
kein Weg daran vorbei)
LG Martin

Wieso? Ich selbst arbeite mit Fixfoto und PSE 7. Besonders letzteres überfordert mich ab und an noch. Was soll ich dann mit CS3? Für mich und viele andere auch ist CS3 eine Anhäufung von Anwendungen die man nicht braucht, nicht bedienen kann oder einen einfach überfordern.

Die Ausgangsfrage des Threadstellers war doch, muss man bei allen Bildern noch EBV einsetzen und er betonte, dass er "neu" sei.
Dann CS3 zu empfehlen ist, wie ein Fahranfänger in ein Ferrari oder Lamborgini zu setzen. Er weiss auch nicht, was er damit soll.

Ich kann nur raten, mit dem Fotografieren von JPG´s zu beginnen und dann ein geeignetes Programm dafür zu suchen. Da halte ich Fixfoto einfach für das Beste, auch weil es sich selbst erklärt.

Gruß Wolfgang

duncan.blues 14.12.2008 13:03

Zitat:

Zitat von Takami (Beitrag 756549)
hab mir das c't Spezial auch geholt. Eine lohnende Ausgabe, Empfehlung auch von mir. Wobei man sagen muß, z.B. das Kapitel über 'Sättigung' ist für Anfänger und Normaluser (wie mich) eine echte Herausforderung. Einiges bezieht sich hier dann eher nicht auf GIMP (GIMP hat keine Einstellungsebenen). Lernen kann man eine Menge.

Der Abschnitt über Sättigung ist schon "Tolstoi - schwäääre Kost" um's mit Klitschko zu sagen aber lohnen tut sich's. Geht mit Gimp übrigens auch, wenn auch nicht ganz so komfortabel. Ist da übrigens auch irgendwo im Heft erwähnt wie's mit Gimp oder anderen Programmen ohne Einstellungsebenen geht.
Das Heft ist sicher nichts für "mal eben zwischendurch" lesen, dafür muss (und sollte) man sich Zeit nehmen.

Was Wolfgang sagte passiert mir übrigens auch immer mal wieder: Photoshop Elements ist mächtiger als man so glaubt. Dito für Gimp. Spätestens wenn man anfängt mit mehreren sich überlagernden Ebenen unterschiedlicher Verknüpfungsmodi zu spielen fängt's an, Züge von Voodoo zu entwickeln.

Fastboy 14.12.2008 17:41

Ich verwende Gimp auf allen meinen Rechnern. Besonders gerne auf meinem Netbook. Schon erstaunlich die Verarbeitungsgeschwindigkeit mit dem Intel Atom und nur 1 GB RAM (bin noch nicht dazugekommen aufzurüsten). Ich sehe mich erst nach einer neuen EBV um wenn ich mit Gimp anstehe.
Warum Geld ausgeben wenn es Gimp gibt. Und PS zu kaufen, ohne Kurs, ist für mich rausgeschmissenes Geld.

LG
Gerhard

der_knipser 14.12.2008 19:19

Neben FixFoto kann ich auch den kostenlosen Jpg Illuminator sehr empfehlen. Das Tool ist einfach zu bedienen, und beherrscht die allermeisten Funktionen, die man zur globalen Bildverbesserung braucht. Einzelbearbeitungen innerhalb des Bildes sind allerdings nicht möglich. Trotzdem reicht mir das Programm für 98% meiner JPGs.

mgr 14.12.2008 20:04

Zitat:

Zitat von duncan.blues (Beitrag 756539)
Ich weiss ja nicht, welche Version von Gimp du kennst, aber gerade was die Geschwindigkeit angeht, ist es mit Sicherheit schlanker als CS3.

Mag sein dass es schlanker ist, aber es startet relativ langsam und ist vor
allem bei den einzelnen Bearbeitungsschritten langsam, was eine vorher/nachher
Ansicht und das nachträgliche Betrachten einzelner Arbeitsschritte mühsam macht.

LG Martin


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