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Um Frauen aufzureissen :lol::lol::lol: die stehen auf sensible kreative Fotokünstler
wichtig: Dreitagebart nicht vergessen - Zopf muß nicht sein nein im ernst.... keine Ahnung... Zufall |
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------------------- Ich hab nochwas vergessen: Fotografie ist Erholung für die Seele...es bringt Frieden in mich irgendwie... Ich kann STUNDEN an einem Fleck stehen... |
Hi,
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Andererseits kann Fotografieren auch zusätzlichen Druck bedeuten (als wenn man nicht schon genug davon hätte). Und zwar immer dann, wenn ich die eigenen Erwartungen nicht erfüllen kann. Bisher habe ich das aber eher als heilsam empfunden. Wenn man sich mit Fotos einer Kritik stellt, dann macht das außerdem die eigene Persönlichkeit stabiler. :cool: Schlussendlich fotografiere ich allerdings nur, weil ich in anderen musischen Bereichen noch weniger zustande bringe und es irgendetwas neben Beruf und Familie im Leben für mich geben muss, in dem man sich relativ frei ausdrücken kann. Viele Grüße Stephan |
Fotografieren ist, zumindest in meinem Fall, teuere Entspannung. :lol:
Aber nach dem Motto: nichts ist unmöglich stellt sich eher für mich die Frage: Wofür und warum HABE ich fotografiert, wenn mir irgendwann mal das ganze elektronische Equipement samt Backup-Harddisks oder CDs/DVDs abrauscht? Was bleibt dann? Negative? Wenige Abzüge, die ich dann einscannen kann? Oder nur die Erinnerung :roll: Oh, Mann. Na ja, dann habe ich wenigstens noch die paar Bilder, die ich hier hochgeladen habe. |
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Interessante Frage, wie ich finde! Ich fotografiere in erster Linie, weil es mir einen höllischen Spaß macht und ich mich über jede gelungene Aufnahme wie ein kleines Kind freuen kann - wo kann man das sonst? Ich bewege mich und komme raus, an die frische Luft und unter Leute. Ich kann mich mit Gleichgesinnten austauschen, sowohl privat als auch im Forum. Ich schaffe Erinnerungen für mich und meine Angehörigen. Ich kann anderen Menschen zeigen, wie und mit welchen Augen ich die Welt sehe. Das geht wohl kaum mit etwas besser, als mit einem selbst gemachten Bild. Und, weil ich euch alle sonst nicht "kennengelernt" hätte :top: Gruß Wolfgang |
Mein Fotografieren hat als kleines und damals teures Hobby angefangen. Ich habe immer versucht, Bilder in meinen Alltag einfließen zu lassen. Während des Wehrdienstes habe ich mein s/w-Labor mitgenommen und meine Kameraden waren froh, dass sie am Wochenende ihrer Liebsten ein braugetontes oval abgewedeltes Porträt mitnehmen konnten. Während die anderen nach Dienstschluss kaltes Bier trinken mussten, habe ich mich in die Dunkelkammer verdrückt.
An meinen Baustellen habe ich vieles dokumentiert. Die Bilder hatten ihren Wert nur während der Bauphase. Dafür waren sie meistens zu teuer. Die Digitaltechnik hat mir in dem Punkt sehr viel gebracht. Heute verwende ich oft Bilder oder Bildmontagen in der Kommunikation mit Bauherren und Architekten. Und natürlich für's Familienalbum, in dem meine Tochter mindestens einmal im Jahr auf Entdeckungsreise geht. Bildermachen ist ein guter Grund, dass ich mir ein paar Stunden Zeit für mich nehmen, und meiner Technikbegeisterung und dem Experimentiertrieb freien Lauf lassen kann. Wenn während der Tour soziale Kontakte entstehen, ist mir diese Zeit das Doppelte wert, denn durch selbstständige PC-Arbeit kann man einsam werden. Genauso gerne bin ich auch 3 Stunden mit der "Knipse" in der Natur. Die Eindrücke, die ich dort genieße, kann ich allerdings nicht alle in Bildern festhalten. Sie sind aber gut für die Seele. Immer öfter versende ich ein paar Papier-Abzüge. Sowas kommt im elektronischen Zeitalter meist besser an als "nur" eine Email, und ist oft genug ein Anknüpfungspunkt für ein Gespräch. Es sind die vielen kleinen Dinge, die die Fotografie mit sich bringt, sie hinterlässt immer etwas bleibendes. Das ist ein gutes Gefühl, und darum mache ich es. |
Ich hab angefangen, weil ich oft Bildmaterial brauchte, das ich nicht teuer kaufen wollte. Dann hab ich gemerkt, dass man vieles nicht "einfach mal so" knipsen kann und hab mich dann (auch mit Hilfe des Forums hier :top:) tiefer und tiefer und ... in die Thematik eingearbeitet. Heute fotografiere ich aus dem Anspruch schönes zu schaffen / festzuhalten, was mir nach meinen Ansprüchen nach nie gelingt :) Also wird es lange Zeit weiter so gehen.
Nebenbei stelle ich Bilder in Microstock-Agenturen (hauptsächlich fotolia [fürs klassische] und photocase [fürs kreative]) ein und freu mich über eine daraus erfolgende Subvention des Hobbys. |
Bei mir reiner Zeitvertreib der mir aber Spaß macht und weil ich sonst nicht weiss wohin mit dem Geld.;)
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