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Wenn ich Deine vorangegangenen Beiträge so lese, willst Du ein mit der Kamera geschossenes Bild in der Kamera zurechtschneiden. Ok, sei's drum, am Rechner geht das ungleich leichter, schneller und genauer mit zig verschiedenen Programmen. Anschließend willst Du ein Bild, von dem Du das Seitenverhältnis nicht näher bestimmst, auf einem Abzug ausbelichten lassen, von dem Du das Seitenverhältnis nicht näher definierst. Im Ergebnis hast Du seinerzeit offenbar Unerwartetes erhalten. Und dann fragst Du, ob die Sony-Software etwas taugt. Ja, bitteschön - wofür etwas taugt ? Zum Kaffee-Kochen ? Die drei Dinge, die Du nennst, haben nicht allzuviel miteinander zu tun... Logisch kannst Du einen Bildausschnitt mit Hilfe der Sonysoftware in ein neues Bild exportieren und damit den Beschnitt neu festlegen. Das geht aber auch mit fast jedem anderen Programm genauso... Wenn Du auf einem ausbelichteten Bild in der Größe 10x15 ein anderes als das erwartete Ergebnis erhältst, dann liegt das daran, daß 10x15 ein Seitenverhältnis von 2:3 darstellt, Dein Bildmaterial dieses Seitenverhältnis aber nicht erfüllt (meine Kompakte hatte seinerzeit mal 1600x1200 Pixel, also bot ein Seitenverhältnis von 4:3, was niemals in ein unbeschnittenes 10x15 Bild passt bzw. immer weiße Ränder provoziert). Gibst Du dem Ausbelichter z.B. eine Datei, die einen quadratischen Ausschnitt eines Bildes darstellt (z.B. ein Bild mit den Pixelabmessungen 1500x1500 Pixel), dann hat dieses Bild ein Seitenverhältnis von 1:1. Somit bleiben dem Ausbelichter zwei Wahrsage-Varianten übrig: 1) Du willst das Papier, das Du bezahlst, auch als Fotoabzug in Händen halten, also fehlt entsprechend oben und unten (oder links und rechts) einiges an Bildinformationen. 2) Du willst das ganze Bild erkennen können, dann hast Du links und rechts (oder oben und unten) eben weiße Ränder. Die dritte Alternative, das Bild einfach so zu verzerren, daß es die gesamte Fläche ausfüllt, dürfte hingegen so gut wie nie gefordert sein... Manche Ausbelichter haben in ihrer Auftragssoftware einen entsprechenden Schalter, der dieses Verhalten vorbestimmen läßt. Auf Nummer sicher geht man aber immer, indem man einfach das Bildmaterial vorab auf das passende Seitenverhältnis bringt. Entweder durch gezielten (und nicht etwa Pi-mal-Daumen) Beschnitt oder durch Auffüllen mit entsprechendem weißen Rand. Das hat aber nun ehrlich gesagt nicht im geringsten etwas mit der Sony-Software zu tun, nach deren Tauglichkeit Du abschließend fragst... LG, Rainer |
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Willst Du in 10x15, 20x30 etc. ausbelichten, muss das Seitenverhältnis 2:3 betragen, bei 40x30, 20x27 etc eben 4:3. |
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Solltest du einen Mac zu Hause haben, wäre iPhoto die erste Wahl. Zitat:
Sorry, aber diese Aussage ist ziemlicher Humbug. Zitat:
Nebenbei hat eine Kamera-interne Möglichkeit zur Ausschnittswahl sicher nichts mit „Knipse“ oder „Spiegelreflexkamera“ zu tun. Zitat:
Die Bilder deiner Kamera haben ein festes Seitenverhältnis. Was spricht dagegen, mit Hilfe der Kamera Ausschnitte mit diesem Seitenverhältnis (oder jedem anderen Seitenverhältnis) vorzunehmen? Wie sieht denn beispielsweise der durch Zeitdruck geprägte, inzwischen schon recht typische Fotojournalistenalltag zum Teil aus? Man schießt das oder die Bilder, kontrolliert Schärfe und Belichtung auf dem Kameradisplay, wählt den Ausschnitt und beamt das oder die Bilder mit iPhone und Co auf den Rechner des Auftraggebers, der das Bild unmittelbar online stellt. Den Umweg über den Laptop, die Bildverarbeitung und den Raw-Konverter erspart man sich zum Teil. |
Wieso probierst Du die Sony-Software nicht einfach mal aus?
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Gruesse, Torsten. |
Gut, es gibt Kameras, die einen Bildbeschnitt machen können, aber nicht jede macht es.
Das ist eine Eigenschaft, die man vor dem Kauf weiß, und in die Kaufentscheidung einfließen lassen kann. Erst kaufen, dann weinen? Bringt nichts. Ich glaube nicht, dass ein Firmware-Update das fehlende Feature ergänzen wird. |
Hallo @all.
Danke für die Antworten. Und trotzdem: Warum wird teilweise gleich meine DSLR-Kaufentscheidung als fehlerhaft dargestellt? Nur weil ich eine Bildausschnitterstellung an der Kamera praktisch finde? Um das mal klarzustellen, mir ist diese Bildausschnitterstellung an der Kamera kein Heiligtum. Ich wollte lediglich wissen, ob ich schlicht diese Funktion an der Alpha nicht gefunden bzw übersehen habe (DSLR- Neuling)... Sicher fand ich diese Möglichkeit an meiner Kompakten ganz nett. Aber deshalb muss man meinen Kauf einer DSLR nicht gleich in Frage stellen. Zitat:
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In solchen Fällen wäre es doch nett gleich am Gerät einen Ausschnitt erstellen zu können. Zitat:
Und von weinen spricht hier niemand. Wie gesagt, die Alpha 300 war und ist absolut meine Wunschkamera, deren Kauf ich in keinsterlei Weise bereue... Auch ohne Bildausschnitterstellung!!! Zitat:
Ich persönlich habe sie bis dato noch nicht installiert, da ich aktuell noch alt bewährte Software wie Picture It, Adobe Photoshop Elements und Magix Extreme Photo Designer zur einfachen Bearbeitung wie Belichtung, Farbe, Kontrast, Schärfe, Helligkeit, Rote Augen etc. nutze. Werde es sicher aber irgendwann nachholen. Schönen Abend noch. |
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