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Wobei ich mich, wenn ich Ware in Hong Kong kaufen wollte, wahrscheinlich selber um die Abholung kümmern und das ganze mit einem Besuch des Landes verbinden würde :D
LG, Rainer |
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LG, Rainer |
Eine gangbare Alternative für euch "Supersparfüchse" sind die kanarischen Inseln - die sind auch nicht so weit weg wie HK und der eine oder andere macht dort sicher ab und an Urlaub bzw. kennt Leute, die dort hinfliegen.
Da die kanarischen Inseln spanisches Staatsgebiet sind, aber eben nicht EU-Raum und deswegen die Import- und Schutzzölle wegfallen, bekommt man dort technische Geräte zu sehr guten Konditionen. Vielleicht nicht ganz so günstig wie in Südostasien, aber immerhin. Wer sich nicht ganz blöde anstellt kann dort also das eine oder andere Schnäppchen machen, da i. d. R. die Charterflüge vom Zoll in D recht stiefmütterlich behandelt werden und es ja ohnehin nicht ungewöhnlich ist, dass Urlauber Kameras dabei haben. Fliegt man übrigens Spanien Inland (also z. B. HH - Madrid - Teneriffa und zurück), ist es gar kein Problem, da man die Ware erst innerhalb einer EU-Nation bewegt und anschließend im zollfreien Schengen-Raum. ;) |
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LG, Rainer |
Das kann ja jeder für sich selbst entscheiden, legt bei mir aber die Vermutung nahe, dass Du noch nie eine "Diskussion" mit deutschen Zöllnern geführt hast - die, verglichen mit ihren schweizer Kollegen, wirklich noch freundliche Zeitgenossen sind.
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Als wir in 1994 zu einer 4 Wochen Rundreise durch Australien auf dem Hinflug einen Zwischenstop in Bangkok hatten, wurde von diversen Mitfliegern das bis dahin absolut leere Handgepäck gefüllt, mit Markenjeans, Pullis, Kameras, Unterwassergehäusen etc.
Die haben sich quasi für die Reise komplett eingedeckt. Beim Rückflug kam das alles ins normale Gepäck und kein Hahn krähte danach. Wenn ich das gemacht hätte, hätte mir beim Zoll auf der Stirn gestanden: "Ich schmuggle gerade diverse Waren, kontrolliert mich!":oops: Ich kann sowas nicht. Die Leute blieben aber ganz cool :shock:dabei und hatten wirkliche Schnäppchen gemacht. |
Mir wurde angeboten, dass man mir "gerne" meine nächste Kamera aus Japan mitbringt. (zumindest, solange das auf englisch umzustellen geht etc.), und bei den Preisen zahle ich da auch gerne das obligatorische Einfuhr-Zeugs...
Wenn Canon (noch nicht weiter informiert) bei korrekter Einfuhr dann noch "Garantie-mäßig" mitspielt, bin ich dabei ;) |
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Das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis: theoretisch sollte es dort günstiger sein, praktisch kann ich das leider in keinster Weise bestätigen (zumindest vor drei Jahren - ich denke aber nicht, daß sich die Situation inzwischen groß geändert hat). Das gleiche gilt z.B. auch für Helgoland: auch zollfreier Raum, aber der (einzige) Fotohändler dort ist idR. trotzdem sauteuer. Die Händler wissen auch um ihren Sonderstatus und versuchen das entsprechend auszunutzen. Mit Schnäppchen ist da nix, nur die Margen für die Händler sind höher. Zitat:
Das ist natürlich eine etwas andere Situation, da die Hersteller natürlich mehr Druck wegen gefälschter Markenartikel machen, aber insgesamt wird auch deswegen genauer hingeschaut. |
Das kann ich so nicht bestätigen, Jens.
Ein Camcorder von JVC, mit dessen Anschaffung ich damals gespielt hatte, war bei den "indischen Händlern" im Schnitt rd. 150,- EUR günstiger als in Deutschland. Wenn man ins Corte Ingles geht, entsprechen die Preise aber durchaus deutschem Niveau. Was die "indischen Händler" angeht, muss einem eben bewusst sein, dass sie die Waren oft absichtlich nicht auszeichnen und schlicht und einfach versuchen, nach persönlicher Einschätzung des Kunden den bestmöglichen Preis zu realisieren. Das hat durchaus etwas von Basar und ist nicht als "Vorwurf" in Deine Richtung gemeint. Ich habe einen Ex-Sportkameraden, der mittlerweile in Puerto de la Cruz lebt. Ich habe ihm eben schon eine Mail geschrieben, ob er die Preise vor Ort mal checken kann. Achja, Nachtrag: Ich war letztmalig Ostern 2007 dort. |
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