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baerlichkeit 13.03.2008 23:12

Hi Rainer,
ich persönlich finde die Macbooks auch sehr nett, aber ob sich das mit:

Zitat:

...
Preis-Leistungsverhältnis sollte stimmen
...
vereinbaren lässt? mir sind die Teile einfach zu teuer :oops:

binbald 13.03.2008 23:27

Zitat:

Zitat von big_lindi (Beitrag 625341)
das mit dem Support würde ich auch nicht ganz ernst nehmen. Ich glaube auch nicht, das ein heute gekaufter PC/Notebook es noch erleben wird, dass XP oder Vista nicht mehr supported wird :lol:

eben das meinte ich oben auch :D
aber wer weiß... Ich habe neulich erst mein erstes Notebook von 1996 entsorgt. Arbeitsspeicher 24MB - Mann, was hab ich dafür gelöhnt! Aber Windows 95 lief super und lange. Würde heute auch noch laufen. Aber mit Photoshop CS3?

konzertpix.de 13.03.2008 23:34

Zitat:

Zitat von baerlichkeit (Beitrag 625355)
...mir sind die Teile einfach zu teuer :oops:

Ich rechne den Wartungsaufwand mit ein. Und der geht beim Mac einfach gegen nahezu null. Wenn ich mir dagegen überlege, wie oft ich mit meinen Windows-Kisten in Probleme gelaufen bin... nein, das Mac'chen ist mir da viel lieber. Ein Paradebeispiel ist da z.B. der Ruhezustand. Ich klappe mein Macbook auf und mache sofort dort weiter, wo ich es zugeklappt hatte. Beim PC geht das auch, nur warte ich dort erst noch, bis er den Speicherinhalt wieder von der Platte gelesen hat (Vista hat auch da von OS X abgeschaut und nennt seinen schnell aufwachenden Ruhezustand nun eben hybrid), was bei 2 GB RAM trotz schneller Platte, die selber erst noch anlaufen muß, dauert.

Zeit ist - so denke ich in der Zwischenzeit nämlich - tatsächlich bares Geld, und die gewonnene Zeit kann ich anderweitig viel besser nutzen, als alle Jahre wieder das System neu aufzusetzen in der Hoffnung, daß die dank Windows-Updates eingehandelten Probleme dann wieder passé sind. Oder mal wieder einen bestimmten Treiber zu aktualisieren. Oder einen Patch einzuspielen, weil wegen der Installation einer anderen Software die eine liebgewonnene plötzlich nicht mehr so will wie zuvor :)

Mein Mac hat mich davon bislang verschont, läuft seit demnächst eineinhalb Jahren, ohne daß ich ihn immer wieder mal Hätscheln und Tätscheln müßte. De facto mache ich nur dann einen Neustart, wenn Apple mal einen wegen eines Updates verlangt bzw. kürzlich, als ich neugierigerweise doch mal Bootcamp nutzte, um Vista zu installieren (ich war neugierig auf Aero, das von Parallels bei meinem Macbook im Gegensatz zu den Pros mit ihrer separaten Grafikkarte nicht unterstützt wird). An sämtlichen anderen Tagen darf es in den Arbeitspausen einfach nur sanft schlummern :top:

Mein geschäftliches Laptop hat u.a. auch einen Virtualisierer installiert. Der sorgt in schöner Regelmäßigkeit dafür, daß ich ihn nach 5 oder 6 Ruhezuständen herunterfahren statt schlafen legen muß, weil mal wieder beim Schalten des Ruhezustandes ein Systemfehler aufgetreten ist...

LG, Rainer

webwolfs 13.03.2008 23:37

Zitat:

Zitat von konzertpix.de (Beitrag 625365)
Ich rechne den Wartungsaufwand mit ein. Und der geht beim Mac einfach gegen nahezu null. Wenn ich mir dagegen überlege, wie oft ich mit meinen Windows-Kisten in Probleme gelaufen bin... nein, das Mac'chen ist mir da viel lieber. Ein Paradebeispiel ist da z.B. der Ruhezustand. Ich klappe mein Macbook auf und mache sofort dort weiter, wo ich es zugeklappt hatte. Beim PC geht das auch, nur warte ich dort erst noch, bis er den Speicherinhalt wieder von der Platte gelesen hat (Vista hat auch da von OS X abgeschaut und nennt seinen schnell aufwachenden Ruhezustand nun eben hybrid), was bei 2 GB RAM trotz schneller Platte, die selber erst noch anlaufen muß, dauert.

Zeit ist - so denke ich in der Zwischenzeit nämlich - tatsächlich bares Geld, und die gewonnene Zeit kann ich anderweitig viel besser nutzen, als alle Jahre wieder das System neu aufzusetzen in der Hoffnung, daß die dank Windows-Updates eingehandelten Probleme dann wieder passé sind. Oder mal wieder einen bestimmten Treiber zu aktualisieren. Oder einen Patch einzuspielen, weil wegen der Installation einer anderen Software die eine liebgewonnene plötzlich nicht mehr so will wie zuvor :)

Mein Mac hat mich davon bislang verschont, läuft seit demnächst eineinhalb Jahren, ohne daß ich ihn immer wieder mal Hätscheln und Tätscheln müßte. De facto mache ich nur dann einen Neustart, wenn Apple mal einen wegen eines Updates verlangt bzw. kürzlich, als ich neugierigerweise doch mal Bootcamp nutzte, um Vista zu installieren (ich war neugierig auf Aero, das von Parallels bei meinem Macbook im Gegensatz zu den Pros mit ihrer separaten Grafikkarte nicht unterstützt wird). An sämtlichen anderen Tagen darf es in den Arbeitspausen einfach nur sanft schlummern :top:

Mein geschäftliches Laptop hat u.a. auch einen Virtualisierer installiert. Der sorgt in schöner Regelmäßigkeit dafür, daß ich ihn nach 5 oder 6 Ruhezuständen herunterfahren statt schlafen legen muß, weil mal wieder beim Schalten des Ruhezustandes ein Systemfehler aufgetreten ist...

LG, Rainer

Könnte es sein, dass das, was sich beim Mac "Ruhezustand" betitelt, bei Windoof halt als "Standby" firmiert?

big_lindi 13.03.2008 23:37

Zitat:

Zitat von binbald (Beitrag 625361)
Ich habe neulich erst mein erstes Notebook von 1996 entsorgt. Arbeitsspeicher 24MB - Mann, was hab ich dafür gelöhnt! Aber Windows 95 lief super und lange. Würde heute auch noch laufen. Aber mit Photoshop CS3?

Hehe,
ich hab auch noch ein solches altes Notebook (damals von Aldi, "saubillig"), Win95, läuft aber noch (allerdings nur mit Strom aus der Steckdose). Nicht wirklich mehr brauchbar, aber für die Zeitmessung bei der Carrera-Bahn noch vollkommen ausreichend :D - und da brauch ich keinen Support von Microsoft :cool:

baerlichkeit 13.03.2008 23:39

Hi Rainer,
das ist jetzt reines Interesse, ich habe keine Lust hier wieder die typischen Mac vs. MS Triaden loszutreten :roll: Ich kenne Macs nur nicht und bin neugierig.

Verwechselst du eventuell Standby und Ruhezustand? Mein Windows Rechner erwacht aus dem Standby auch in Sekunden. Ruhezustand dauert natürlich länger.

Wenn du den Deckel zuklappst, sprich dein MBP schlafen legst, kannst du da die Stromversorgung unterbrechen und danach weiterarbeiten?

Viele Grüße
Andreas, der morgen Besuch von einem Dell-Techniker haben wird :mrgreen:

konzertpix.de 13.03.2008 23:40

Ok, EDIT:

Webwolfs, nein, das enstpricht dem erst mit Vista eingeführten hybriden Ruhezustand. In diesem Modus wird der RAM-Inhalt gepuffert, aber um Verlusten durch einen leeren Akku vorzubeugen, gleichzeitig auf Platte gespeichert. So einen Ruhezustand kannte MS bei den Vorgängerversionen von Vista noch nicht.

Und daher Andreas, ja, das geht wegen der zusätzlichen Absicherung auf der Platte.

Der Stromverbrauch hierfür liegt beim Macbook bei ca. 10-15 % Akkukapazität bei 11 Stunden ohne Netz (von 7 bis 18 Uhr). Mein geschäftlicher Rechner läuft unter XP, da fehlt mir also ein Vergleichswert.

LG, Rainer

baerlichkeit 13.03.2008 23:45

Ich habe doch einen Ruhezustand in XP?
Irgendwas verstehe ich grade nicht. Was du beschreibst, Deckel zu aber Strom verbrauchen heißt bei mir Standby...

Es ist doch eh die Hardware die das unterstüzen muss, und die ist ja nun mal mittlerweile prinzipiell die gleiche, warum sollte ein Mac da also mehr können?

EDIT:
Habe mal bei Wikipedia gelesen, ich glaube jetzt verstehe ich richtig.

http://en.wikipedia.org/wiki/Hibernate_%28OS_feature%29

Danke für die Aufklärung

newton 19.03.2008 17:08

Danke für die bisherigen Antworten.
Wären 1280 x 800 Auflösung ausreichend oder sollte es mehr sein?
Ist bei 13er, 14er Größe - Bildbearbeitung schon sehr gut möglich oder sollte es mindestens ein 15er oder 15,4er sein?

Gruß
newton

Jerichos 19.03.2008 17:11

Notebook und Bildbearbeitung widersprechen sich meiner Meinung nach.
Der Bildschirm ist sehr vom Blickwinkel abhängig, zudem ist er schwer bis gar nicht zu kalibrieren. Ich hab es mir abgewöhnt am Laptop irgendwelche Bilder zu beurteilen oder gar zu bearbeiten.


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