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Zitat:
Fakt ist aber, dass es eben solche Karten gibt. Deswegen meine obige Empfehlung einer Graka mit ausschließlich DVI. |
Ist genauso stumpfsinnig wie Flachbildschirme ohne DVI Eingang. Habe ich nie verstanden, warum sowas überhaupt hergestellt wird.
Die Panels benötigen die Bildinformationen (im Gegensatz zur klassischen "Röhre") nämlich eh digital und um einen TFT analog zu beschicken, muss das Signal dementsprechend zweimal konvertiert werden, erst über einen D/A-Wandler in der GraKa und dann zurück über einen A/D-Wandler im Monitor. Warum das dann auch noch billiger sein soll, das entzieht sich meinem Verständnis. Es ist technisch auch eigentlich viel aufwändiger, eine hohe Auflösung mit ansprechender Qualität über eine analoge Verbindung zu bekommen, als sie gleich digital zu übertragen. Deswegen meine verbale fast-Entgleisung aber vielleicht erleuchtet mich ja noch jemand über den Sinn der Sache. |
Servus,
der Monitor, den ich ins Auge fasse, gibt es in einer Variante mit nur HDMI-Ausgang. Dieser wird dann im Normalfall mittels eines DVI-> HDMI Adapters angeschlossen. Mit den dann zur Verfügung stehen Auflösungen hat wohl keiner Erfahrung, oder? Kann man damit das Problem von Jerichos umschiffen??? Sieht mir momentan ein wenig nach Try and Error aus, mit so einem dezenten Monitor und einer alten Grafikkarte. Wollte eh Ende des Jahres einen neuen PC kaufen. Vielleicht mach ich dann sicherheitshalber alles in einem Abwasch... Danke Phill |
Wenn Dir das zu unsicher ist kaufst Du dir einfach für ~50 Tacken bei Alternate eine Sapphire/ATi X1650Pro mit 512MB, Dual-Link-Fähigkeit und weiterem killefit. Daran läuft bei mir ein 26 Zöller und alles ist gut....
Damit wäre das Problem dann definitv aus der Welt. Und 50 Euro sind als Investition in eine hervorragende 2D und zudem durchaus brauchbare 3D Karte eine doch überschaubare Investition. |
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