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Vielen Dank im voraus. Freundliche Grüße Thomas |
hier gibts mehr zum thema, inkl. lösung
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Da alle Konverter die Daten interpretieren gibt es kein richtig oder falsch. Wer sagt denn das der kamerainterne RAW Konverter Realitätsnäher konvertiert wie Lightromm? Und was ist überhaupt Realitätsnäher und will man überhaupt Realitätsnahe Bilder... |
Moin,
in Anlehnung an das letzte Post... ich verstehe das Problem auch nicht... in anderen beiträgen kann man doch sehen, das die meisten doch im Batchbetrieb, die RAWs durchhecheln... um erstmal was zu sehen... den Feinschliff würde ich immer nur am Einzelbild machen... und da wäre die Vorschau doch piepegal!?:cool: das einzige was es wirklich zu berücksichtigen gilt... wäre die Tatssache das einige RAW-Konverter "irgedwas an Mist" anstellen wie man schon sehen konnte ...wie deutliche Artefakte und Muster im Bild!!! Mfg gpo |
Es gibt schon einen deutlichen Unterschied. Lightroom kennt die A700 noch nicht. Die RAW-Bilder der A100 werden hingegen völlig korrekt dargestellt.
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Martin |
Sorry, aber alles Gerede von "RAW sind Rohdaten und deswegen noch nachzubearbeiten...." ist Murks. Jeder, der versucht mir zu erklären, dass dies korrekt sei, hat mit Farbmanagement noch nichts zu tun gehabt. Sorry, für die harten Worte.
Bitte schaut doch einfach mal in den von mir oben geposteten Link. Da habe ich beschrieben, was Farbmanegement heisst und warum es so wichtig ist, dass Lightroom die RAW-Bilder korrekt anzeigt. :D |
Sorry, stschulze, aber nur weil Du ständig von Farbmanagment im Zusammenhang mit RAW-Format fabulierst wird es nicht richtiger.
Farbmanagment ist das eine und RAW-Daten was vollkommen anderes. Aber das muss ich Dir, der Du ja den Durchblick hast, nicht erzählen. :D Nur soviel (aus Wikipedia, weil ich jetzt nicht alles nochmal zusammenschreiben möchte): • Als Rohdatenformat oder RAW bezeichnet man ein Datenformat, in dem Daten, die noch nicht ausgewertet, zusammengefasst, optimiert, komprimiert oder interpretiert wurden, gespeichert oder übertragen werden, zum Beispiel die noch nicht fehlerbereinigten Messwerte eines Sensors. •Die wesentlichen kameraseitigen Gestaltungsparameter bei Verwendung von RAW sind Belichtungszeit und Blende sowie ISO. Alle anderen Parameter wie Weißabgleich, Farbsättigung, Kontrast, Schärfung usw. fallen beim Fotografieren mit RAW weg, weil diese Einstellungen erst später bei der Konvertierung vorgenommen werden. |
Gehen wir noch einmal zurück auf Los - also zum Eingangsposting:
Das Problem ist doch, dass die RAW-Dateien in der Vorschau von LR zu hell angezeigt werden. Dieses Problem behebst du, indem du in den Voreinstellungen zu Adobe Camera Raw "Automatische Farbkorrektur anwenden" abschaltest. Das Problem wurde hier diskutiert und gelöst. Dieses, sagen wir, "Verhalten" von ACR (und Bridge) hat nun überhaupt nichts mit Farbmanagement zu tun. Wenn "Automatische Farbkorrektur anwenden" eingeschaltet ist, optimiert LR Farbtemperatur und Belichtung der Vorschaubilder immer. Ganz gleich, ob du die Software auf einem farbkalibrierten System einsetzt oder nicht. Martin |
Nachdem im Thread Unterschiedliche Helligkeit in RAWs und JPGs letztendlich das selbe Problem besprochen wird wie hier und dort auch Lösungen vorgestellt werden, mache ich jetzt hier mal dicht.
Martin |
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