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So würde ich mir das jedenfalls erklären, ohne das jetzt genauer untersucht, bzw. recherchiert zu haben. Interessant wäre vielleicht auch ein Beispielbild, damit man sich mal einen Eindruck vom Ausmaß des Problems machen zu können. EDIT, mal ein bisschen gesucht: Klick. Scheint also nicht ungewöhnlich zu sein. P.S. @Peter: helle Bildmitte schiebe ich aber auch eher auf das bekannte Blendenreflektionsproblem. |
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Jaaaa.... danke für den Tritt in den geistigen Hintern.... so kommt man vorwärts... :D |
Man sollte nicht mehrere Sachen gleichzeitig machen. Danke für den Hinweis Peter, ich schaue mir das mal an.
EDIT: sieht ja übel aus :shock: Werde ich bei Gelegenheit (und Licht) mal mit meinem 135er ausprobieren. Beugung wäre immer noch möglich, an das Blendenreflektionsproblem glaube ich nach Ansicht der Beispielbilder aber eher nicht mehr - das tritt ja nur unter recht speziellen Bedingungen auf und sieht auch etwas anders aus meine ich. Wie sieht das Objektiv denn so von innen aus? Fungus vielleicht :zuck: Nur da wundert dann die Tatsache, daß das Problem speziell bei so kleinen Blendenöffnungen auftritt. Vielleicht irgendwas im hinteren Bereich des Objektivs :?: EDIT2: zumindest im Innenraum (= Nahbereich) mit Blitz zeigt mein 135mm /2,8 so ein Verhalten nicht, auch nicht bei f32 (da ist nur das gesamte Bild gleichmäßig weich, f22 sieht ohne weiteren Vergleich eigentlich OK aus). Auch wenn die Bedingungen natürlich nicht gleich waren, aber ich denke irgendwas stimmt da nicht und es wäre interessant herauszufinden, was. Ist das bisher nur bei dieser Testreihe aufgetreten, oder passiert das reproduzierbar immer bei solchen Blendenöffnungen? Auch im Nahbereich, auch mit Blitz, auch im Schatten usw.? Hast du vielleicht noch eine andere Kamera zum Gegentest zur Verfügung? |
Beugung kann ich mir nicht vorstellen, denn das sollte doch über das gesamte Bildfeld konstant auftreten (so stellt sich das wenigstens ein Physiker vor :lol:) und nicht unbedingt zu einer Aufhellung führen.
Ich hab mir jetzt das Objektiv ob eurer Hinweise nochmal näher betrachtet: 1. Kein Pilz oder sonstwas im Inneren zu sehen 2. Blendenlamellen sauber und schwarz 3. Hinterlinse sauber und gut vergütet (typisches Minolta-"Meergrün" = Werbung aus den 1970er Jahren!) 4. ABER an der Frontlinse gibt es einen zentralen Breich von ca. 7-8mm Durchmesser, der im schrägen Licht etwas grau erscheint! Ich werde versuchen, diesen "Fleck" zu fotografieren - ist nicht ganz einfach... |
Habs doch noch irgendwie geschafft:
http://www.bergauer.priv.at/wcm/af135.jpg Da kann man (hoffentlich) diesen Fleck erkennen. Vielleicht ist das der "Bösewicht". Wobei ich ja kaum f/22 verwenden werde. f/11 ist da schon eher möglich. Leider dürfte da die Vergütung beleidigt worden sein - da durch (sanfte) Reinigung keine Änderung eintritt...:cry: |
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Beugung, bzw. ein typisches Verhalten dieses Objektivs können wir aber wohl tatsächlich ausschließen: auch bei Tageslicht kann ich mit meinem 135 keine solchen Ergebnisse provozieren. |
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Andererseits: woran kann's sonst liegen, wenn nicht an optischen Problemen mit den Linsen an diesem speziellen Objektiv (denn ich gehe gerade einmal davon aus, dass es kein allgemeines 135er Problem ist)? |
Doch Jens, ich könnte es mir vorstellen. Krazter, Riefen etc. verhalten sich in Bezug auf ihre Auswirkungen auf das Bild völlig anders als solche eher flächigen Phänomene. Denk mal dran wie schnell sich Wassertropfen auf der Frontlinse in den Bildern wiederfinden. Und auch diese werden umso deutlicher sichtbar, je weiter man abblendet.
Insofern glaube ich schon dass das die Ursache sein dürfte. Zumal sich der "matte Fleck" ja auch an der richtigen Stelle befindet. Peter |
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Wenn's Fungus, also ein Belag auf den Linsen sein sollte, könnte ich mir das schon eher vorstellen, Kratzer oder Vergütungsschäden wirken sich aber praktisch nicht aus, zumindest habe ich noch nie ähnliches provozieren können. |
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