![]() |
Zitat:
Zum eigentlichen Thema: ich habe einen umgebauten Objektivvorsatz, ein umgedrehtes Projektorobjektiv (sogar von Zeiss glaube ich). Habe ich für kleines Geld aus der Bucht gefischt und ein netter Forumskollege (aus einem anderen Forum) hat mir das dann so umgebaut, daß ich es in Retrostellung einsetzen und über einen verschieblichen Tubus auch den Abstand zum Grundobjektiv variieren kann. Das Teil hat ca. 10-11 Dpt. und (zumindest an den Kompaktkameras, an denen ich es eingesetzt habe) top Abbildungsleistungen - vergleichbar z.B. mit dem sündteuren Zörk Macroscope, d.h. praktisch keine CA und gute Randschärfe, trotz der enormen Brechkraft. Natürlich ist der Abstand zum Motiv (abhängig vom Grundobjektiv) ziemlich klein. Ich habe es wie gesagt vor allem früher an Kompaktkameras eingesetzt und nur mal testweise an der D5D - an DSLRs überzeugen mich Objektivvorsätze nicht sonderlich. |
Zitat:
Hab aber auch keine ahnung mehr wo das war. Hab das Bild und die Erklärung nurnoch vor meinem Geistigen Auge :D und hat zum Topic gepasst *G* |
Zitat:
|
Ich habe nur einmal ein maximal unkorrigiertes Objektiv gebastelt, alte Lupe in einen aufgebohrten Gehäusedeckel, das ganze auf Zwischenringe, fertig war mein lowcost D.Hamilton-Spezial-Objektiv.
Jan |
Hallo Jan,
es geht noch viel billiger. Alufolie oder Pappe, Tesaband, eine Stecknadel mit dünnem Kopf. Die Alufolie auf das Bajonet kleben. Möglichst mittig mit der Nadeln ein kleines Loch machen. E voilá - Ihr habt eine Lochkamera. Funktioniert mit der D7D. Habe es schon ausprobiert. Belichtungszeiten liegen allerdings im Minutenbereich (Bulb). See ya, Maic. |
Ich habe mal in der Bucht einen Stapel Minolta Objektivbajonette gekauft. ;)
Lassen sich mittels Sekundenkleber wundervoll verwenden: als Balgenanschluß http://www.sonyuserforum.de/galerie/...akrohinten.jpg oder mit Wasserrohr und Klebeband als Rettung für ein 400mm Objektiv http://www.sonyuserforum.de/galerie/.../6/Bastel1.jpg und http://www.sonyuserforum.de/galerie/.../6/Bastel2.jpg oder für ein "BilligShiftTiltobjektiv" http://www.sonyuserforum.de/galerie/...ls/6/Shift.jpg oder als Retroadapter mit Cokin A Halter http://www.sonyuserforum.de/galerie/...s/6/Umkehr.jpg Gruß aus dem Norden Gerhard der hier ein wenig angibt :oops: |
Mich hatte am 70-210/4 der lange Fokusweg gestört und deswegen habe ich einen Begrenzer eingebaut. Das funktioniert auch prima. Hier sind die Bilder mit kurzer Beschreibung dazu:
http://vhome.no-ip.info/gnupublic/te...opp/index.html Beste Grüße gnupublic |
Zitat:
Blende? Da ist nur die Rückmeldung elektrisch... Nein, also Blende und AF sind mechanisch, ausser jemand will das KoMiSo SSM Protokoll mit dem Canon USM kreuzen... Also das geht wie folgt: Man nehme am besten ein Canon 70-200/2,8 (Bajonett abmachen) Du nimmst einen Faden (Metall) und führst den an einem Loch (gebohrt) am Objektiv heraus. daran befestigst du an einem Ende ein Poti mit Rückstellfeder, am anderen Ende das Stück das die Blende entgegennimmt von einem alten Minolta Objektiv (Rest ist wohl Schrott...) Von dem nimmst du auch gleich das gefräste Bajonett. Nun nimmst du die Minolta Kontakte von dem Minolta Bajonett und die Kontakte vom Canon und führst die raus. Das ganze hängst du an ein Infinion C167CS (Microcontroller), der läßt sich handlich in C mit ein paar Hardwarenahen Assemblerbefehlen programmieren. Nun brauchst du eine Minolta Cam und Linse die beides SSM haben, bei Canon das gleiche mit USM. Bei beiden verbindest du die Kontakte mit einem Speicherossziloskop und reengineerst beide Protokolle. Dann brauchst du nur noch die Verknüpfung von beiden in den C167CS implementieren und du bist fertig, naja, OK das Blendenpoti musst du auch noch auf den Microcontroller legen, aber dann, kein Problem, das schaffst du schon. Sag bescheid wenn du soweit bist... |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 09:15 Uhr. |