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Ich habe mir einen Hoya R72 geleistet und er scheint mit der A700 einwandfrei zu funktionieren. Allerdings habe ich erst ein paar Testfotos bei Dämmerung damit geschossen, aber die waren soweit in Ordnung.
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Zitat:
Mit der D5D mag man z.B. durchaus IR-Fotos machen können, die Belichtungszeiten sind dabei aber so lang, daß manche Bereiche einfach ausgeschlossen sind, man immer ein Stativ verwenden muß usw. Es geht, die Ergebnisse sind -entsprechende Mühe vorausgesetzt- vielleicht auch gut, aber angenehm ist das alles nicht. Ich habe mir (u.a.) für IR-Fotos daher die kleine Sony DSC-V3 mit Nightshot gekauft, die kann das interne Sperrfilter wegschwenken und erlaubt so richtige IR-Fotografie, teilweise sogar aus der Hand. Leider hat Sony auch hier -wie bei allen Kameras mit dieser Funktion- über die Firmware gewisse Stolpersteine eingebaut, z.B. geht nur Vollautomatik (-> wählt immer Offenblende) und die kürzeste Belichtungszeit ist auf 1/30 begrenzt, leider. Teilweise (also bei sehr starker IR-Strahlung und stark IR-reflektiven Motiven) ist man daher auf zusätzliche Graufilter angewiesen, weil die Kamera ohne Sperrfilter so empfindlich ist, selbst mit sehr restriktiven IR-Filtern (die dann aber auch einen sehr deutlichen IR-Effekt bringen). Umgehen könnte man das mit einem kompletten Umbau der Kameras (gibt's auch für DSLRs). Unter den DSLRs ist die alte Nikon D70 wohl DIE Kamera für IR, auf jeden Fall wird sie vermehrt dafür eingesetzt. Bemerkenswert finde ich (wieder), daß ausgerechnet immer im Winter nach dem Thema gefragt wird: eine unpassendere Zeit für IR-Fotografie gibt es nicht. Das ist fast so, als würde man im Sommer nach Tips zur Schneefotografie fragen ;) |
Wei dem auch sei:
Mit dem Sigma 17 70 und dem R72 geht es mit der Alpha 100 hervorragend. beim CZ 16 80 gibt es einen HotSpot, der aber beherrschbar ist |
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