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Die Ausgabewerte gehen viel weiter: - AF-Modus - Weißabgleich - Farbkurve - Kontrast - Farbstärke - und wahrscheinlich noch viel mehr... |
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Na jedenfalls glaube ich kaum, dass sich die Regel-Formeln überhaupt mit einfachen Tabellen darstellen lassen, selbst mit dreidimensionellen Diagrammen dürfte man kaum auskommen und selbst wenn... welcher Kamera-Nutzer könnte sich daraus für den Alltag irgendwelche plausiblen Erkenntnisse ziehen? Hinzu kommt, dass diese Formelwerke ja zu einem nicht unerheblichen Teil die Qualität der gelieferten Fotos ausmachen. Welcher Hersteller lässt sich gern so tief in die Karten schauen? Ist genau wie die Hersteller von Tintenstrahldruckern nicht die Zusammensetzung ihrer Tinten verraten oder ihre Fotoqualitäts-Druckertreiber Open Source machen würden. Ist mit ein Hauptgrund warum Tintenstrahldrucker, wenn Sie denn Linux-supportet sind, unter dem Open Source Betriebssystem selten so guten Fotodruck liefern, wie unter Windows oder Mac mit dem Hersteller-eigenen Closed Source Treiber. Da kann eben keiner - auch die Konkurrenz nicht - mal eben nachkucken, wie's genau funktioniert. |
Fazit:
Rausgehen, Motivprogramme kennenlernen und mit pfiffigen jpg's heimkommen! :D Die sind besser als ihr Ruf. |
Besonders das Sportprogramm ist überaus praktisch, weil man mit einem Dreh die Kamera blitzschnell auf "Action" programmieren kann, wenn für's Klicken durch zig Menüs keine Zeit ist.
Hatte vor einer Weile aus heiterem Himmel eine wüste Schlägerei von zwei Enten Erpeln direkt vor meiner Nase. Ist ne wirklich nette Kampf-Studie in 5fps geworden. :cool: |
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