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Ackbar 03.08.2007 21:30

Ich würde vermutlich auch meine Ausrüstung aufgeben, wenn ich die Wahl habe!

Wenn diese Wahl nicht besteht sollte man aber meiner Meinung nach auf einige Punkte achten, wie z.B.:
Erstmal, wie viele Gegner sind es?
Dann welche "Waffen" haben diese Gegner?
Gibt es aussichtsreiche Fluchtwege?
Soweit man das sagen kann: wie sieht es mit "Zusammenhalt" bei denen aus, also sind sie aufeinander abgestimmt und wird der Rest abhauen, wenn die ersten 2 am Boden liegen und nicht mehr können?

Dann die eigenen Möglichkeiten:
Was habe ich dabei, das ich als Waffe verwenden KÖNNTE? (ich trage normalerweise eigentlich keine Waffe, also kein Messer oder sowas weiß aber im Notfall mit den meisten Sachen etwas anzufangen)
Kann ich körperlich mit den Gegner mithalten? (also mit jedem einzelnen und nicht als Gruppe meine ich)

Jetzt kommen die schwierigeren Punkte:
Wenn es ein oder 2 Gegner ohne Waffen sind und man dem Kampf nicht ausweichen kann sollte man zur eigenen Sicherheit versuchen keine ernsthaften Verletzungen zuzufügen, da man sonst sehr schnell im Gefängnis landen kann!
Wenn es eine größere Gruppe ist ist die Frage nach dem Zusammenhalt! Ist dieser nicht gegeben sollte man die Gegner auswählen, die man ausschalten will, also am besten die leichtesten Gegner. Ist er aber gegeben gibt es eine kleine Regeländerung zu der Möglichkeit bei 1 oder 2 Angreifern! Bei so einer Gruppe ist es definitiv eine Situation bei der Gafahr für das eigene Leben besteht und somit ist die Auswahl der Mittel deutlich größer. Ohne Waffen würde ich in diesem Fall vermutlich Angriffsziele am Körper wählen, die den Gegner für längere Zeit kampfunfähig machen (das schließt auch bleibende Verletzungen ein) ein gutes Ziel sind z.B. die Knie (denn wer nicht mehr richtig stehen kann kann auch nicht mehr kämpfen) und Gelenke an den Armen und Händen, die relativ leicht gebrochen werden können. Als letzten Auweg gibt es natürlich auch einige tödliche Angriffspunkte, aber die würde ich lieber nicht anwenden (Nur wenn es wirklich keine andere Wahl mehr gibt)!
Sobald Waffen im Spiel sind hat man eigentlich ein Problem, da auch ein verletzter mit einer Waffe noch eine Gefahr darstelln kann... Hier würde ich bei eienr Gruppe versuchen überraschend 1 oder 2 auszuschalten und durch die Lücke zu entkommen, sonst gäbe es sicher enige Probleme... In jedem Fall gilt dabei die Regel: Mein Leben ist mir wichtig, die anderen haben sich freiwillig darauf eingelassen, also werde ich mein Leben mit allen Mitteln schützen:!:

D@k 03.08.2007 21:42

Zitat:

Zitat von Sonnenkind (Beitrag 522355)
Solange in diesem Land kein ordentliches Kampfhundgesetz eingeführt wird, lasse ich mein Messer auch nicht zuhause!

Es tut mir leid, diesmal mich zu dieser Aussage sehr negativ äussern; die s.g. "Kampfhundgesetze", unterschiedlich von Land zu Land, entspringen der absoluten Medienhysterie und leider (zegegeben) schiefen Soziallage verursacht von halbstarken Idioten, die ihr fehlendes Selbstbewusstsein auf Kosten von falsch abgerichteten Hunden ausgleichen wollen.

Die Wahrscheinlichkeit von einem Hund ernsthaft angefallen und verletzt zu werden ist ungefähr soch hoch, wie bei einem Flugzeugunglück ums Leben zu kommen.

Persönlich kenne ich einen Hund, der ca. 500 Gramm auf die Waage bringt und jeden und zu jeder Zeit beisst; gemäß seinem Charakter heisst er Killer. Da er immer und jeden beisst, muss er wohl ein Kampfhund sein.... Nur eben seine Mäusezähne lassen höhstens kleine Kratzer auf der Haut, deswegen durfte er zu so einer Bestie erzogen werden.

Gegensatz - Argentino Dogo, zwei Am-Steffs + Akita in einem Rudel... Ein Akita ist zwar und Gott sei Dank auf keiner Liste, trotzdem dürfte sich unsere liebe "Bärbel-Kampfhundgesetzerin" bei dieser Zusammenstellung alle Haare aus dem Kopf reissen. Und zurecht - absolut gefahrlos kann man alle Idiotysmen mit diesem Rudel unternehmen, rennen, schreien, zerren, sich auf die Hunde werfen usw.

Um nicht weiter in Rage sich zu vertiefen - der Mensch hat den Hund immer benutzt und ausgenutzt. Das tut er heute noch. Der Mensch ist das Böse, nicht der Hund. Und es gibt immer weniger davon.

Morgen Nachmittag auf der Montgolfiade in Borken (am Samstag) werden einige Forum-Mitglieder meine Akita-Hündin treffen. Akita gelten als recht schwierige Hunderasse. Trotzdem bin ich neugierig, wie ihre Reaktion ausfällt. Du kannst nachher ihre objektive Meinung erfragen.

Gruß

joki 03.08.2007 21:42

:shock: Ich glaub ich bin im falschen Film hier :shock:

oder einige schauen die falschen Filme...:flop:

D@k 03.08.2007 21:45

Zitat:

Zitat von joki (Beitrag 522423)
:shock: Ich glaub ich bin im falschen Film hier :shock:

oder einige schauen die falschen Filme...:flop:


EBEN!!!

EdwinDrix 03.08.2007 21:58

@ D@k:

Du schreibst mir aus der Seele...


Edwin

Jens N. 03.08.2007 21:58

Ganz vergessen: ich brauche keine Waffen, ich habe den dritten Dan im KiBoTu :lol:

ManniC 03.08.2007 22:01

Zitat:

Zitat von Jens N. (Beitrag 522427)
Ganz vergessen: ich brauche keine Waffen, ich habe den dritten Dan im KiBoTu :lol:

...und ich *nachzählengeh* mindestens 6 schwarze Gürtel (in verschiedenen Breiten) :mrgreen:

*duckundwech*

Revolvermann 03.08.2007 22:13

Falls kein Stativ zur Hand, kann auch ein ordentliches Tele gute Dienste leisten. Wichtig ist eine wertige Verarbeitung (Metall) und und schwere Gläser. Je länger je besser wg. der Hebelwirkung... ;) :roll: (Allerdings sind schnelle Beine noch besser :top: )

Rilanja 03.08.2007 22:25

*kann sich das Lachen mal wieder nicht verkneifen*
Ist hier wetterbedingt schon der verfrühte Karneval, Fasching, oder wie immer das wo auch immer heisst, ausgebrochen?
Jedenfalls mal eine gelungene Abwechselung :lol:

Unke 03.08.2007 22:38

Ich hab mich auch schon gefragt ob das jetzt an der plötzlichen Hitze liegen mag. :shock:


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