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In einem anderen Thread haben wir gerade wieder einen User sauer gefahren:
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Ach so. "zu groß" bezog ich gedanklich immer auf die Fläche, nicht auf die Dateigröße. Mein Fehler, sorry.
Beim Stern ist das Bild von Uwe Johannsen nur 25KB klein. Da hat er es wohl für uns nur nicht stark genug komprimiert, oder? :? Hier ein Screenshot vom Browser-Cache: http://www.sonyuserforum.de/galerie/...owsercache.gif Man lernt immer wieder was dazu ... |
Ääähm Torsten: Du verwechselst das Thumb mit dem originalen Bild ....... :shock:
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Hallo Schlaudenker,
das vom Enjoy hier gepostete Bild hatte exakt 129.002 Bytes :P See ya, Maic. |
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thumb_2b444c92111844c0b666fd4fdcd7734b.jpg hat 340x510 Pixel und ist 25KB klein. Punkt. Soll ich's mal verlinken? ;) Update: Zitat:
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...lesen, verstehen, posten........... ;) |
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Gelesen: Das gepostete Bild war 125kB groß. Verstanden: Es geht bei Größe nicht um die Bildfläche. Gepostet: Uwe Johannsen hätte es nur stärker komprimieren müssen (so wie's stern.de macht) Zweck: Andere verstehen's auch. Vielleicht bin ich ja nicht der einzige, der nun klarer sieht. Update: Zitat:
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Hallo Maja,
zu Deinem Problem: es wird hier über unterschiedliches "Mischlicht" diskutiert: 1. der gesamte Bildbereich ist gleichmäßig von Naturlicht (z.B. Oberlicht) und Kunstlicht (z.B. Neonröhre) bestrahlt. Hier hilft oft der Abgleich mit Graukarte, wenn die Verhältnisse (Farbtemperatur) überall im Bild gleich oder zumindest relativ ähnlich sind. 2. unterschiedliche Bildbereiche sind unterschiedlich angeleuchtet, z.B. Naturlicht im rechten Bereich, links Kunstlicht, in der Mitte Übergangsbereich. (oder wie bei Peter Z. für das Festzelt beschrieben) Hier gibt es einen Kompromiss und drei Lösungen: Kompromiss: Kamera auf den gemischten Bereich einmessen, Fotos akzeptieren (solange möglich) und/oder nachbearbeiten. Lösung 1: Kunstlicht abschalten, nur mit natürlichem Licht arbeiten (klassisch: Tageslichtfilm). Sauber, wenn die Szene es erlaubt. Im Büro meist nicht anwendbar. Lösung 2: Naturlicht abschalten (sprich abends fotografieren) und auf Kunstlicht kalibrieren (klassisch: Kunstlichtfilm und Farbkorrekturfilter). Bei unterschiedlichen Farbtemperaturen der Lichtquellen (Glühbirnen, Halogen, Röhre ...) auch nicht so toll. Lösung 3 (professionell): alles mit einer entsprechenden Blitzanlage "überbügeln". So hat es ein Profifotograf bei uns in der Firma gemacht. Röhren werden überdeckt, Naturlicht wird problemlos integriert, Ergebnisse (speziell Hauttöne) sehen natürlich aus. Trotz Digitalkamera hat der Herr übrigens fleissig ein MINOLTA Farbmessgerät genutzt. Gruß Michael |
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