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Zitat:
ich hatte schon mal überlegt meine Erfahrungen diesbezüglich in einen eigenen Thread zu verfrachten, aber hier mal die Kurzfassung: Ich bin von einem Desktop+Notebook auf nur Notebook umgestiegen... CoreDuo 1,8Ghz, 60GB Festplatte (ne schnelle 7200er) und 2GB Ram... 1. CPU reicht eigentlich für alles absolut aus, mir steht jedenfalls nicht der Sinn nach mehr Power. Von daher gehe ich davon aus, dass das mit einem Turion auch nicht anders ist. 2. Wenn man nix anderes für die Bildbearbeitung hat sind 2GB meine ich Pflicht... ich hatte hier damals einen Thread gestartet, ob sich die Investition lohnt, kurz gesagt: ja, unbedingt. 3. Die Festplatte ist das letzte Glied, was mich noch von völliger Glückseligkeit abhält. Die ist einfach zu langsam, und das obwohl es schon eine der schnellsten 2,5" ist. Wenn erst mal der Speicher vollgelaufen ist, Lightroom, PS etc. gleichzeitig sorgen schon dafür, ist Ende Gelände... *rrrrrrrrrrrrrrrrtttttttttttttrrrrrrrrtttttttt* Für mich heißt das, dass in naher Zukunft ein SATA-Kärtchen für den Express-Card Slot her muss. Da wird dann eine oder mehrere Festplatten im Raid rangesteckt, und ich bin vollends zufrieden. Nix sagen kann ich zum Bildschirm... ich suche jedenfalls immer die Dockingstation auf, wenn ich an die Bilder ran will, der TFT im Notebook ist doch eher ungeeignet für ordentliche Bildbearbeitung :roll: Grüße Andreas |
Notebook für EBV
Viel wurde schon gesagt, vielleicht kann ich noch etwas hinzufügen:
Die beiden ernsthaften Beschränkungen von Notebooks sind die Bildschirmqualität und die Festplattengeschwindigkeit (und evtl. auch -größe). Generell sind Notebookdisplays für EBV meist schlecht bis (oft leider wirklich) völlig ungeeignet. Zum ernsthaften (stundenlangen) Arbeiten (auch ohne EBV, einfach nur Büroarbeit) sind die heutzutage dominierenden spiegelnden Displays meiner Meinung nach ebenfalls ungeeignet, mit einer einzigen Ausnahme: Sonys X-Black-Displays spiegeln zwar auch, haben aber einen echten Reflexfilter, so dass sie _deutlich_ weniger spiegeln als alle anderen. Wenn Du mobil arbeiten _musst_, dann musst Du eben mit dem Notebookdisplay klarkommen. Wenn das Budget reicht, rate ich dann zu einem der wenigen Geräte mit mattem Schirm (aber auch hier gibt es natürlich deutliche Qualitätsunterschiede) oder einem Sony mit X-Black-TFT (am besten die Version "mit zwei Leuchten"). Was Dir ein solches Display an Mehrpreis wert sein sollte, hängt direkt davon ab, wie oft Du es benutzen wirst/musst ... . Wenn Du einen Hauptarbeitsplatz hast, an dem Du oft arbeitest (mehrere Stunden täglich) und einen externen Bildschirm anschließen kannst, oder wenn Du ernsthafte (damit meine ich nicht nur professionelle, sondern auch normale DSLR-Besitzer-Hobby-EBV) Bildverarbeitung von Farbbildern machen möchtest, dann gibt es zu einem externen Bildschirm einfach _keine_ ernsthafte Alternative. (Lies den oberen Satz am besten nochmal und verinnerliche ihn, er ist leider nicht übertrieben.) Achte dann bei der Bildschirmauswahl darauf, keinen Monitor mit TN-Displaytechnik (Twisted Nematics, leider heute die Mehrzahl; kostengünstig, schnelle Schaltzeiten, aber schlechte Farbdarstellung und geringer Blickwinkel) zu nehmen, sondern einen mit MVA- oder PVA-Displaytechnik. Den Benq FP91GP http://www.guenstiger.de/gt/main.asp?produkt=378319 finde ich persönlich z.B. gut und preisgünstig. Dann könnte das Notebook ja vielleicht auch etwas kleiner ausfallen, z.B. mit 15,4" Schirm. Hier müssen aber Dein Geschmack und Deine Anforderungen entscheiden. Gruß, BeeJee |
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