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Rainer Duesmann 11.03.2007 12:45

Also dieser "Billig-Stein" von eBay ist ca drei Zentimeter dick und laut Beschreibung auch fürs Brotbacken bestens geeignet.
Die Pizza hat bestens gemundet. Nur vom Belag sollte man sich etwas zurückhalten. Zu Dick ist nicht gut, da gibts dann in der Mitte keinen krossen Boden.

Rainer

Sunny 11.03.2007 13:22

Wir haben das Glück, dass ca 500 m entfernt ein sehr guter Pizzabäcker ist, er macht Pizzas zum Mitnehmen und gerne auch nach Wunsch :top:

Wir sind sehr gute Kunden :top:

joki 11.03.2007 13:39

Sunny hat dann den Spass mit dem Pizzabäcker - wir mit dem Pizzastein! :lol:

Zu dick belegt ist dann auch keine italienische Pizza mehr. Unser Pizzabäcker im Ort belegt die leider auch viel zu dick... (deutsche Kundenwünsche halt...)

Weniger ist mehr... Geschmack:top:

Beim Stein ist vorheizen sehr wichtig. Bei mir glüht der locker ne gute Stunde vor; nach dem der Ofen auf Temperatur ist.

newdimage 11.03.2007 14:27

Aktuell überlege ich, unseren Kaminofen durch ein Modell mit Pizza-Schublade zu ersetzen .

http://www.austroflamm.com/deutsch/FrameSet.html
-> Kaminöfen, Modelle Pallas Back oder Villa Back :top:

Mein Pizzarezept folgt Morgen.

Gruß und einen schönen Sonntag
Frank

CT 11.03.2007 15:03

Wie is´n nu richtig: Pizzas oder Pizzen?:oops:

joki 11.03.2007 15:20

Weder noch!

Una Pizza
Due Pizze

wäre italienisch korrekt...:cool:

kvbler 11.03.2007 17:05

newdimage,
Kaminanschluss haben und so die Pizza machen.
Jo, dass wärs und dann noch, wie muß da ein Brot schmecken:cry:

bianchifan 12.03.2007 10:40

Backrezepte-Online
Dort mal nach Pizza suchen..Stichworte, lange, kalte Führung, Hartweizen, Tipo 00:D :D

Jeff Verasano's

newdimage 12.03.2007 12:48

Für mich ebenso wichtig wie der Teig ist die Sauce.
Den Teig mache ich ähnlich joki, allerdings habe ich keinen Zugriff auf "00er", also verwende ich seit Jahren 550er, herkömmlich oder aus dem Ökoregal.
Statt des Wassers verwende ich eine Tasse (200-250ml) warme Milch, in der ich Zucker und Hefe auflöse.
Dann vorm Kneten einen großzügigen Schluck Olivenöl und der Rest ist dann lauwarmes Wasser, und zwar so viel, bis der Teig fertig ist. Hat man nach Jahren einfach im Gefühl.

Die Sauce koche ich stets in einer größeren Menge, so habe ich immer welche zur Hand.
Kann man auch als Basis zu einer Hackfleischsauce nehmen oder als Tomatensauce auf Nudeln ...
Hält sich auf jeden Fall ausreichend lange im Froster, portionsweise eingefroren.

Ich bereite das Werk nicht nach Rezept zu, von daher mal ein "so könnte es gemacht werden":
Zwiebel sehr fein würfeln und in Olivenöl andünsten, ohne das die Zwiebel Farbe annimmt. Dazu feingehackten/gepressten Knoblauch und einen EL Tomatenmark anschwitzen.
Das ganze mit Rotwein ablöschen und den Rotwein einkochen lassen.
Dann gebe ich Tomaten aus der Dose dazu (auch aus dem Tetrapack, der Glasflasche ...).
Das Ganze wird dann gewürzt mit Salz, Pfeffer (ich nehme bevorzugt Schwarzen aus der Mühle, diese sollte aus ästhetischen Gründen ein Alessi-Mahlwerk haben :D :D :D), Oregano, Petersilie und was das Herz und der Kräutergarten/-schrank hergeben.
Das Ganze ziemlich lange vor sich hinköcheln lassen (min. 45 Min), bis die Sauce eine angenehm dickflüssige Konsistenz hat.
Man kann natürlich noch abschmecken, ich liebe aber das Risiko.

Wer die Sauce gerne ohne feste Bestandteile hat (wie ich) streicht das Ganze zum Schluss durch ein Sieb oderr vermendet eine Passetout:

Passetout

Gruß
Frank

newdimage 14.03.2007 15:13

Habt Ihr alle die Grillsaison eröffnet oder wieso leidet unsere Rezepteseite so unter Frühjahrsmüdigkeit???

Gruß
Frank, der jetzt den Grill anschmeisst :top:


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