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Ich hab auch so einen Crumpler dem man erst ansieht, dass Fotozeug drin ist, wenn ich die D7D raushole. Ich möchte halt nicht, dass jeder mitbekommt was ich im Rucksack habe. |
ja, die Welt ist wirklich schlecht, eigentlich braucht man nicht nur einen Sherpa sondern auch noch einen Bodyguard. Wie gesagt, deshalb nehme ich gerne mal die A2 mit. Und so richtig teure Objektive habe ich zum glück nicht.
Mit dem Crumpler würde ich aber auch aufpassen, ich denke jeder halbwegs professionelle Dieb kennt das Emblem mittlerweile und wird von ihm magisch angezogen. Kann man das abmontieren? |
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Der Crumpler hat den Vorteil, dass man nur an den Inhalt kommt, wenn man ihn abnimmt. Und wenn jemand mit Waffe kommt und den Rucksack haben will, schaue ich sowieso in die Röhre. Aber Taschendiebe sollte es fernhalten, sind ja keine Taschen zum Reingreifen da :) |
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Also würde ich auch erstmal darauf achten, das man von aussen nicht auf etwas hochwertiges hoffen darf. MfG Olaf |
Hmm, also entweder ich lauf mit nem Rucksack rum wo wirklich jeder sieht was drin ist, oder einem wo nur die Profidiebe wissen was drin sein könnte ...
Am besten ich verlasse das Haus nicht mehr ;) Also, gibt's kleine, stabile Stative für mich? (Was sich mir grad nicht erschließt: warum ist ein Stativ mit Beinen aus drei Teilen absolut stabil, aber mit vier Elementen scheinbar nicht stabil?) |
Ich stehe auf die schäbige Variante wenn's drauf ankommt, ein Freund von mir ist durch ganz Europa (incl. Albanien und was es so gibt) gereist und hatte nie das geringste Problem - aber so wie er sich anzieht vermutet halt niemand was bei ihm :-)
In "normalen" gegenden habe ich eher weniger Angst, passieren kann überall was, wenn man das Riskiko fürchtet ist wohl doch eher eine Versicherung fällig. Ich habe nochmal nach Stativen geschaut, aber ich fürchte das was du willst finde ich nicht - mit dem Packmass und der Höhe müsstest du eher 5-6 Auszüge haben und das scheint es so nicht zu geben, nicht mal bei Gitzo. "Man" sagt halt dass je mehr Auszüge desto instabiler, das ist wahrscheinlich auch irgendwo wahr, wie gross der Unterschied ist ... Man muss halt weniger Verschlüsse öffnen. |
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Wenn es wirklich so einfach wäre, würde sich wohl niemand die Mühe machen, Brocken wie z.B. ein Manfrotto 055er (das sogar mit manchen Dingen überfordert ist) zu schleppen, bzw. zu bezahlen. Weniger Gewicht bei ähnlicher Stabilität ist zwar möglich, aber nur bei deutlich höherem finanziellen Einsatz. Ein paar Empfehlungen hast du ja bekommen, wenn du wenigstens bei einer deiner Anforderungen Abstriche machen kannst, sehe ich Möglichkeiten, sonst eher nicht. |
:arrow: zum Thema Stativ
Ich glaub ich bleib bei meinem kleinen Notfallstativ. |
Ich habe mir das nicht alles durchgelesen, aber die ersten Sätze reichen eigentlich schon (auch wenn die Bilder natürlich nett sind) - Ken Rockwell wird wohl nicht umsonst von vielen als Spinner bezeichnet ;) Ich bin zwar auch niemand, der oft oder gar immer das Stativ dabei hat, aber als sinnvolles Hilfsmittel sehe ich es trotzdem (und werde es deshalb auch nicht wie empfohlen wegwerfen), trotz Antishake, lichtstarken Objektiven und hohen ISOs. Gerade von letzterem bin ich persönlich kein großer Freund, nutze es aber tatsächlich öfter als ich mein großes Stativ mitschleppe. Aber das ist natürlich alles auch Ansichtssache.
Eine Möglichkeit ist mir übrigens noch eingefallen: Gorillapod, siehe dazu auch hier. Die 160 cm Höhe erreicht man damit natürlich nur unter gegebenen Umständen. |
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