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Re: S-ATA schneller als IDE?
Zitat:
SATA ist in der theoretischen Maximalgeschwindigkeit tatsächlich schneller. Praktisch gibt es aber kaum Festplatten, die auch nur in die Nähe dieser Maximalwerte kommen. Selbst die Raptoren kommen nicht mal an die 100MB/s ran. Link zum HDD-Test Aus meiner Sicht ist der Hauptvorteil von SATA heute das kleine runde Kabel, das die Luftzirkulation im Gehäuse nicht so sehr stört und natürlich die Zukunftssicherheit. Für CS2 bringt der reine Wechsel des Interfaces eher wenig. Spannend könnte bei einer neueren Festplatte die geringere Zugriffszeit sein, was beispielsweise den Programmstart beschleunigt. Backbone |
Und an S-ATA kann man auch externe Platten im laufenden Betrieb anstecken.
Gruß Helmut |
Zitat:
Aber der Händler meines Vertrauens schwört auf Seagate und verbaut nichts anderes mehr: erstens, weil es anscheinend die letzte Firma ist, die noch 5 Jahre Garantie anbietet, und zweitens, weil diese Festplatten sich in keiner Hinsicht mehr zu verstecken brauchen. Abgesehen davon sagt er mir, dass diese 5-Jährige Garantie so gut wie nie in Anspruch genommen werden muss. (Und eine WD ist mir mal schon nach 1 Jahr verreckt...) Eine NICHT SATA-Platte würde ich heute nur noch in meinen Rechner einbauen, wenn ich sie geschenkt bekomme, und sie wirklich leise ist. |
Re: S-ATA schneller als IDE?
Zitat:
bei mir laufen 2 WD-Raptor 740 im Raid 0 Verbund und die gehen ab wie Schmitz Katze. Früher gab es bei mir auch nur SCSI, aber das hat sich seit ich die Raptoren habe erledigt. Ich weiss das ist das ist nichts für die Datensicherheits Fanatiker, auf der 1 Partition läuft mein Windows und der 2 sind Datenordner die regelmässig auf externe Laufwerke gesichert werden. Auf die Raptorplatten gibt WD auch 5 Jahre Garantie, und die Lautstärke hält sich meiner Meinung nach auch in Grenzen. |
Die Raptoren sind was ganz feines, ein Kollege hat auch zwei davon als Raid 0, da läuft einem schon das Wasser im Mund zusammen. Für mich kämen die aber aus Gründen der Datensicherheit und eben auch der Kosten nicht in Frage. Sicher die haben 5 Jahre Garantie, im Falle eines Falles hilft mir das auch nicht weiter, sondern nur ein vernünftiges Backup.
Attraktiv, auch aus Kostensicht, fände ich eine kleine Raptor (74GBz.Bsp.) als Systemplatte und eine große (meinetwegen 400GB) als Datengrab. Das gibt aus meiner Sicht eine schöne Balance aus Performance, Speichergröße und Kosteneffizienz. Backbone |
Hallo Backbone,
so teuer sind die Raptorplatten im Vergleich zu schnellen SCSI Platten nu auch nicht. http://www.csv-direct.de/artinfo.php?artnr=A0274002 Meine Raptoren habe ich mir auch nicht gleich auf einmal gekauft, es lagen nachdem ich Blut geleckt hatte schon ein paar Tage zwischen. :roll: Was die Datensicherheit anbelangt sehe ich das nicht so schlimm, da sich meine wichtigen Sachen auf externe Platten befinden. Beim Defekt mit einer HD sind meine Daten ( Windows ) im Datenhimmel. Was sich gerade am Wochenendanfang nicht sehr gut macht. :lol: Beim Defekt mit zwei HD im Raid 0 Verbund sind meine Daten ( Windows ) auch gehimmelt aber auf der verbleibenden Raptor HD kann ich mein System ( Windowsbackup ) gleich wieder zum laufen bringen. |
Zitat:
Ich verwende auch zwei von den Dingern, aber nicht im RAID-Verbund, sondern nur als zwei separate Laufwerke. Dennoch sind bei mir nie die Festplatten der limitierende Faktor, sondern eher alle anderen Systemkomponenten... :( Schöne Grüße, Holger |
Zitat:
Im Desktop hast du schon recht. Wenn eine Software/Betriebssystem einmal geladen ist, spielen Ram und CPU/GPU die wichtigeren Rollen. Kommt natürlich auch immer drauf an. Wenn doch mal ausgelagert werden muss oder große Dateien bewegt werden müssen, sind schnelle Festplatte schon ein spürbarer Vorteil. Backbone |
Zitat:
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