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Natürlich kann es zu Belichtungsfehlern kommen. Allerdings sind die nicht so tragisch, da i.a. ja das fokussierte Objekt richtig belichtet sein sollte. Damit wird die Matrixmessung zu einer Art Selektivmessung. Aber auch sonst wird jene Zelle verstärkt herangezogen, auf die scharfgestellt wurde.
Schlimmer ist allerdings, daß immer weniger Objektiv parafokal sind d.h. die Schärfenebene nicht mit der Brennweite ändern. Und damit geht der Schuß nach hinten los. Hinsichtlich Hyperfokale Distanz usw. sei darauf hingewiesen, daß der zulässige Zerstreuungskreis bei Crop Kams nicht mit 1/30mm, sondern mindestens mit 1/45mm anzunehmen ist. Bei höheren Ansprüchen an die Schärfe z.B. durch zu nahes Betrachten auch noch kleiner. Markus |
Zitat:
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Den Belichtungsspeicher sollte man schon verwenden.
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Zitat:
Ich kenne den Trick sogar noch aus meinen analogen Non-AF Zeiten. Damals nannte man das "Schärfepunkt abholen". Gab aber auch damals schon Objektive, mit denen es nicht funktioniert hat. Zitat:
Wie dem auch sei, wenn man weiß, mit welchen Objektiven der Trick funktioniert, warum sollte man ihn nicht anwenden, wenn er Vorteile mit sich bringt. |
Gibt es dazu eine Liste mit diesen Informationen?
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ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass zumindestens alle Zooms der esten Baureihe und alle G-Zooms parafokal sind.
Ich glaube die xi-Linsen sind es nicht. Ich werde nächste Woche nochmal meine Kontakte nutzen - solange es sie noch gibt :cry: - und versuchen diesbezüglich gesicherte Kenntnisse zu erfragen. Gruß PETER |
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