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Tja, ich warte weiterhin. Woche für Woche werd ich vertröstet, daß es in der folgenden Woche kommen soll. Vielleicht stimmts ja irgendwann mal.
Gruß, eiq |
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ABSOLUT NICHTS!!! Ich glaube, hier herrscht eine ziemliche Unkenntnis von Farbmanagement im Workflow vom Monitor über Photoshop bis zum Drucker... |
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Entschuldigung! Habe mich vertan. Man kann den Druckfarbraum" huey D65G2.2 A244.38" wählen. Ist doch auch was, oder? Vielleicht im Ergebnis nicht ganz unwichtig? |
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In Photoshop (CS2) muss in der Druckvorschau als Druckerprofil das zum Papier (und zum Drucker und der Tinte) richtige ICC-Druckerprofil stehen. Hier wäre das Huey-Profil völlig fehl am Platze, da es mit dem Drucker bzw. dem Druckfarbraum nichts zu tun hat. Um es vielleicht nochmals zu verdeutlichen: - Der Grafikkarte wird durch ein durch das Huey generiertes Monitorprofil mitgeteilt, wie sie Farben auf dem MONITOR darzustellen hat, unabhängig von irgendeinem Drucker! - Das Druckerprofil wiederum beschreibt, wie Photoshop die Farben für den Drucker umzurechnen und auf den DRUCKER zu bringen hat, völlig unabhängig von irgendeinem Monitor. Etwas drastischer: - Monitorprofil wie Schlüssel zur Haustür - Druckerprofil wie Schlüssel zum Auto Beide Schlüssel dürften normalerweise grundverschieden sein... :) |
Aber vielleicht mit der Kalibrierung, die ja Auslöser für die EBV war?
Sonst frag ich mich, was eine Kalibrierung nötig macht, wenn sie letzlich keinen Maßstab für eine Tonwertkorrektur ist. Warum wird denn huey im Druckfarbraum überhaupt aufgeführt? Klär' mich bitte auf. |
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Na fein , dann mach doch mal eine für Farbmanagement Laien verständliche Einführung. Der Vorteil vom Huey dürfte die permanente Anpassung des Monitorprofils an das Umgebungslicht im laufenden Betrieb sein. Da kommt GretagMacbeth meines Wissens nicht mit. Digicams, die früher 2500€ gekostet haben, gibts heute für 700€ mit ein paar MP mehr. Warum nicht auch bei der Monitorkalibrierung eine Fortentwiclung zum günstigeren Preis ? Das was mal teuerer war muss heute nicht mehr besser sein. Kann - aber muss nicht. Bin schon gespannt auf meinen Huey. Grüsse Frank |
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Und nochwas: Bei Selbstleuchtern - wie ein Röhrenmonitor - sollte das Umgebungslicht keine Rolle spielen. Selbst Flachbildschirme wie professionelle Grafikdisplays (z.B. EIZO CG220) werden beim Hersteller im DUNKELRAUM kalibriert... |
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Das Auge stellt sich ja innerhalb gewisser Grenzen auf eine andere Farbtemperatur ein, sodass nicht-neutralweisse Strahler nicht als störend empfunden werden. Und genau die abweichende Farbtemperatur gleicht der Huey eben aus. Tobi |
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Wir Amateure geben uns meist mit irgendeinem mehr oder weniger zufälligen Licht zufrieden und wundern uns dann über Farbabweichungen von Ausdrucken oder Ausbelichtungen. Das hat aber mit der Farbdarstellung eines (selbstleuchtenden) Monitors bei stark gedämpftem Licht oder gar im Dunkelraum nichts zu tun. Um eine einigermaßen korrekte Monitordarstellung zu haben, arbeite ich deshalb bei kritischen Fotos nach der Monitor-Kalibrierung und -Profilierung im Dunkelraum nur im stark abgedunkelten Zimmer mit gegen Fremdlicht abgeschattetem Monitor. Dann bestimmt der Monitor allein die Farben und nicht das Umgebungslicht... Für einen Normlicht-Arbeitsplatz zum Prüfen der Ausdrucke scheue ich im Moment noch die Ausgaben. Allerdings könnte man sich einen solchen Arbeitsplatz für wenig Geld selber basteln, da die engtolerierten Normlichtröhren lieferbar sind. |
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