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na ja, jetzt bin ich auch ratlos. Persönlich würde ich u.U. mehr Kraft aufwenden, mit etwas Glück das Objektiv abnehmen und an die Analoge wieder verbannen (wenn es klappt). Aber für mögliche Schäden haftet (wie üblich) der Anwender :crazy:
Das alles unter dem Vorbehalt eines Nicht-Involvierten-Ignoranten-D7D-User... |
Hallo!
Klingt nach dem Blendenhebel, scheinbar haben sich da die beiden Teile (einmal Objektiv, einmal Kamera) aneinander vorbeibewegt und nun ist der Rückweg blockiert! Mit Blendenhebel (ob der Begriff nun wirklich korrekt ist, kann ich nicht sagen) meine ich das Teil des Objektivs, das sich ein Stück bewegen läßt und die Blende bewegt! Ob man das ohne Serviceaufenthalt wieder hinbekommt, das weiß ich nicht, würde aber ansonsten einen erheblichen Kraftaufwand bedeuten, man muß ja wieder beide aneinander vorbei bekommen! |
S U N N Y ! ! !
Dein Rat wird teuer!! |
:cry:
Ich krieg gerade einen Schreikrampf, denn dieses Objektiv lässt sich einfach nicht mehr abziehen! |
Hallo Simone,
erstmal herzliches Beileid :cry: (meine ich im Ernst) Versuch doch mal folgendes: Verschiedene Blenden im A-Modus vorwählen, auf jeden fall kleiner als die größte Blendenzahl und dann mal die Abblendtaste drücken, schau dabei mal von vorn durchs Objektiv, bewegen sich die Blendenlamellen? Wenn nein dann ist wahrscheinlich wirklich dieser Umlenkhebel für die Blende an dem Dilemma schuld. Einen Ausweg weiß ich so aus der Ferne leider auch nicht. Schöne Grüße Dirk |
Das schaut eher nach Super-Gau aus. Das kommt bei Sigma Objektiven manchmal vor. Bei mir war es nur der Objektivdeckel, den ich nicht mehr runterbrachte. Und da ist der Blendenhebel ja nur aus Plastik.
Das Einzige ist, zu schauen, ob das Objektiv im Bajonett etwas Spiel hat und versuchen ob es damit reicht, daß der Hebel vorbeikommt. Aber das schaut eher schlecht aus. Sonst kannst du nur mehr bei Minolta und Sigma anfragen, was das denn kosten würden. Leider kommt man ja beim Objektiv und bei der Kamera genau zu den notwendigen Teilen nicht zu. Da muß entweder die Kamera von hinten oder das Objektiv von vorne zerlegt werden. Geht vermutlich von der Kamera her leichter. Dann stellt sich natürlich die Frage der Produkthaftung und der Garantie. Wer ist nun daran Schuld? Da würde ich mal die Verbraucherschützer aufsuchen. Sonst stehst du ohne Wissen zwischen den beiden Firmen und keine wars. markus |
Hallo Simone,
ich kann nachempfinden, wie es Dir jetzt geht. Diese Situation hatte mich auch ereilt. Was war passiert: Das Sigma 24-70 angesetzt, mehrfach ausgelöst. Dann ein ein helles singendes Geräusch (so habe ich jedenfalls wahrgenommen). Danach hat sich die Kamera abgeschaltet. Nun, Kamera wieder eingeschaltet, wieder dieses Geräusch gehört, Sucher war übrigens dunkel. Die Kamera schaltete wieder ab. Dann wollte ich das Objektiv abnehmen, das war allerdings nicht möglich. :shock: Anschließend habe ich dann gaaaannnnz vorsichtig das Objektiv im Bajonett hin und her bewegt. Folgender Hinweis: Ich bin hier ein erhebliches finanzielles Risiko eingegangen. Dessen muss mach sich bewusst sein. Deshalb warne ich vor übereilten Handlungen. Plötzlich löste sich das Objektiv. Anschließend versandte ich die Kamera und das Objektiv zu Sigma (böse Zungen in meiner Familie behaupten, dass die Kamera schon mehr von Deutschland gesehen hat als ich :roll: ) Ich bekam das Objektiv dann zurück mit dem Hinweis auf Chipaustausch. Seitdem funzt es einwandfrei. In dem Zusammenhang: Der Service von Sigma war klasse. Einige Zeit später habe ich das "Lieblings-Forum-Tele", ebenfalls von Sigma, bestellt. Objektiv angesetzt, ausgelöst und wieder dieses Geräusch. Der Sucher war übrigens auch dunkel. Das spricht m. E. für die Einschätzung, dass die Blendenhebel nicht harmonisieren. Nachdem ich die Schweißperlen abgetupft hatte, versuchte ich das Objektiv von der Kamera zu lösen. Ging allerdings einwandfrei. Das Objektiv gab ich dann zurück. Seitdem bescheide ich mich mit dem Ofenrohr. Hallo Simone, ich glaube, dass Du ebenfalls mit dem Service von Sigma Kontakt aufnehmen solltest. Insoweit sehe ich das genauso wie mein "Vorschreiber" Markus. Freundliche Grüße Thomas |
Hallo Simone,
wie weit lässt sich das Objektiv drehen? Habe bei meine gerade mal nachgesehen, die Bohrung in der die verrieglung der D7D einrastet liegt auf gleicher höhe wie der Markierungspunkt ( Meist Rot ). Der Markierungspunkt muß etwas weiter als die Gehäuseschraube die vorne unterm Blitz zu sehen ist gedreht werden. Etwa so. ´ X < Kreuzschraube an der D7D unterm Blitz O < Markierungspunkt am Objektiv Wenn sich das Objektiv nicht soweit drehen lässt hast du leider keine Chance. :cry: |
Hallo Simone,
was Pittisoft geschrieben hat ist richtig. Ich würde ja gerne helfen aber in diesem Fall habe ich keine Ferndiagnose. Ein Hinweis noch, wenn Du die Entriegelungstaste an der Cam bewegst hört man die Verschiebung des Entriegelungsstiftes, vor allem beim Loslassen der Tast. Edit: wenn der rote Knopf im Bereich der angesprochenen Schraube ist dann würde ich mit gefühl etwas hin und her notteln. |
Furchtbare Geschichte. Das ganze wird auf ein Schwarzer Peter Spiel hinauslaufen. KoMi wird Garantie ablehnen, weil das ganze durch Fehlbedienung, nämlich ein unzulässiges Objektiv aufzusetzen, enststanden ist, und Sigma wird natürlich auch jede Verantwortung ablehnen, wenn die Garantie abgelaufen ist. Dummerweise kann das Objektiv nur von der Bajonett-Seite geöffnet werden. Also muß bei KoMi die Kamera zerlegt werden, wenn die nicht irgendwie einen wundersamen Trick in Petto haben.
Ich wundere mich, daß solche Alpträume es nur von Sigma gibt. Das mit dem Chip-Upgrade ist ja ein ähnliches Desaster. Da gibt es Objektive, die sind DG, also "digital grade", und funktionieren trotzdem nicht an der 5D/7D. Bei mir ist selber ein Sigma 1.8/28 mm in Anmarsch und ich habe jetzt selber ein mulmiges Gefühl. |
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