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Zunächst einmal danke für den netten Empfang und Eure Kommentare!
Was die analoge Fotografie betrifft, so werde ich ihr sicherlich treu bleiben - ich kann mir nämlich beim besten Willen nicht vorstellen, daß Bildbearbeitung am PC ein Ersatz für die Arbeit im Labor ist. Nicht was die Ergebnisse betrifft, da ist die elektronische Bildbearbeitung inzwischen sicherlich schon überlegen. Aber mir würde doch was fehlen, wenn ich mich nicht in meine SW-Dunkelkammer zurückziehen und da meine Bildchen entwickeln könnte. Allein der Essigsäure-Duft ... :-) Und was meine Minolta 9000 betrifft, so denke ich über einen Verkauf in frühestens 21 Jahren nach - Ihr müßt Euch also noch etwas gedulden ;-) Aber ganz im Ernst - das Ding ist irgendwie immer noch wie neu und funktioniert wie am ersten Tag. Hoffentlich kann man das von der D7D dann auch sagen... Und wenn wir schon bei der Bildbearbeitung sind: welches vernünftige Programm sollte man sich denn dafür zulegen, ohne gleich ein Vermögen ausgeben zu müssen? Kann denn jedes Programm mit dem RAW-Format der D7D umgehen? Ich habe irgendwo gelesen, daß das RAW-Format jeweils herstellerspezifisch sein soll und deshalb nicht jedes Programm mit jedem RAW-Format umgehen kann. Stimmt das? Danke! Viele Grüße Tom PS @ Peter: ja, genau das 28-85mm habe ich! ! |
Zumindest für den Bildbearbeitungsanfang brauchst du gar kein Geld in Software zu investieren. Rawshooter Essentials, GIMP, XNview, und fertig ist. Keins der drei Programme kostet auch nur einen Cent.
Tobi |
Zitat:
Als Programm verwende ich RawShooter Essentials 2005 von Pixmantec. Mir sind aber in letzter Zeit bei RSE2005 im Vergleich zu CameraRAW (Adobe CS) Qualitätseinbußen bei höheren ISO-Werten und feinen Details zum Vorteil von CameraRAW aufgefallen: Teile im Bild sahen ganz fein und schwach vertical "interlaced" aus. Seitdem schaue ich noch genauer hin. Zur Bildbearbeitung bieten sich z.B. GIMP (kostenlos, Linux & WIN) an, oder du investierst nicht allzuviel Geld in eine ältere Photoshop-Version. Version 7 kann IMHO schon mit 16bit-Formaten brauchbar umgehen. Achso: der Hochformatgriff VC-7D macht süchtig und ist quasi Pflichtzubehör ;-) Viele Grüße, Torsten. |
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Zitat:
Und einen Gruß von einem ebenfalls begeisterten 9000AF-Langzeitfan und -nutzer. Ich finde auch, die 9000AF war und ist ein tolles Gerät. Auch ich behalte die CAM (in gutem Zustand, kein zugelaufenes LCD), trotz Dynax7 (ein geiler AF) und DimageA2 (sehr kompakt für 28-200mm). Das 28-85mm hatte ich an der 9000AF und Dynax7 jahrelang bis zu einem Betriebsunfall - da nutzte ich die Gelegenheit das Problem der geringen Lichtstärke abzuschaffen: Sigma EX2.8. Tipp: Das alte Sigma 2.8 80-200 aus anno 1987 sollte lt. SIGMA an der (für mich 2001 neuen) Dynax7 (analog) auch nicht laufen. Praktischer Test seit 2001: es läuft fehlerfrei. Vielleicht liegt es daran, dass das 80-200 irgendwann mal ein Chipupdate zur Kompatibilität der damals neuen IX-Serie erhielt, also zwei Versionen im Umlauf sind: mit Update, ohne Update. So besteht für dein SIGMA Tele-Zoom also auch an der Dynax7D eine Restchance. In Bezug auf Weiternutung an einer Dynax7D sehe ich das Ganze im WW-Bereich wegen des CropF 1.6 kritisch. Die beiden 28-85/80mm hatte ich ganz bewusst wegen 28mm WW und brauch(t)e das auch immer. Sollte ich mich wegen der sinkenden Preise doch zu eine D7D aufschwingen, dann muss ich kurz über lang doch einen Umstieg vom Sigma EX 2.8 28-80 machen. Das finde ich ist das ärgerlichste am Umstieg auf dSLR. BTW: Auch ich habe mir beim Kauf der A2 anno 2/2005 vorgenommen, die analoge Dynax7 nicht im Schrank zu lassen. In jeden Urlaub wird sie mitgenommen; angesichts der Pleite von AGFA habe ich sogar einen 10er Satz DIA-Filme gebunkert. Aber: das analoge Foten hat sich auf zwei Einsätze beschränkt ... Gruß |
Re: ...
Zitat:
hast du eine "Limited Edition" ??? :lol: :lol: |
Wenn du die 9000er magst (das war meine erste Minolta), läßt du die D7D nicht mehr los. Sie macht süchtig - das kostet Zeit.
Das wiedrum kann zwischenmeschliche Beziehungen schon belasten und sollte vorsichtshalber vorher geklärt oder zumindest angesprochen werden. Vom 28-85 war ich analog nicht begeistert (zu weich) und nutze auch wegen der besseren Lichtstärke stattdessen ein Sigma 28-75 2,8. (Gab es mal für rd. 200 Euro neu) Kamera wird zwar mit VC7D noch schwerer und größer - ich schraub ihn aber nicht mehr ab. Bitte nicht vergessen, dass du auch noch eine (oder mehrere) Speicherkate/n benötigst (je schneller je besser, leider aber auch teurer. Nutze selbst Sandisc UltraII und bin zufrieden) - auch 1 oder besser 2 Billigakkus (kostet <10 Euro je NP400-Nachbau in der Bucht) sind als Grundausstattung sehr empfehlenswert. viele Grüße Manfred |
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Hallo Tom
Zur 7D muss ich hier nicht mehr viele Worte verlieren, die Kamera ist toll und hat mich als Umsteiger, der vorher mit Nikon fotografiert hat, bisher nicht enttäuscht. Betreffend dem 17-35, von der Linse bin ich wirklich begeistert. Ich war gerade 5 Wochen in Südamerika und habe an die 3000 Bilder zurückgebracht, davon sicher mehr als 70% mit diesem Objektiv, und ich habe eigentlich keine Schwachpunkte festgestelllt (ich hatte auch noch das 24-85/3.5-4.5 und das Ofenrohr dabei). Betreffend VC-7D kann ich leider nichts sagen, ich kann meinen erst heute abend abholen :) |
Die Frage, ob Zusatzgriff VC-7D oder nicht, ist eine sehr individuelle. Manche Fotografen, besonders wenn sie - wie ich - große Hände haben, mögen den Zusatzgriff. anderen wiederum wird die Kamera dadurch zu klobig.
Da hilft nur ausprobieren und "probefühlen". Jedenfalls schätze ich den Zusatzgrif wegen des Hochformatauslösers und der Möglichkeit, zwei Akkus hineinzupacken. Mit zwei technisch einwandfreien und frisch geladenen NP-400 wird man gut und gerne 400 Fotos machen können. |
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