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fotoguy 26.01.2006 17:48

Also ich würde dir 1-2 nicht zu schwächliche Begleiter empfehlen sonst kann es dir passieren das die Kamera weg ist.

Ist mir beinahe mal so in Minneapolis ergangen. Schöner Sommerabend an ner Stelle mit tollem Überblick über die Innenstadt und plötzlich weiträumig eingekreist von ein paar netten Jugendlichen. Ich war froh das ich noch die Kurve gekriegt habe und vor denen an meinem Auto war. Also insofern - immer ein Auge auf die Umgebung werfen

Pedi 26.01.2006 18:17

Naa ja, das kommt wohl auf die jeweilige Gegend an. Ich war vor 3 Jahren in Chicago. Einmal auch tagsüber alleine unterwegs. Das war überhaupt kein Problem. Allerdings habe ich auch darauf geachtet in nicht zu Menschenleere Straßen zu gehen. Okay, ich hatte da natürlich keine DSLR. Aber ich würde das heute auch noch machen.

Viele Grüße

Petra

PS Ein Tele ist auch nicht schlecht. da kann man sich ein paar Meter Fußweg sparen bzw hat nich so viel mit stürzenden Linien zu kämpfen.

Professor 26.01.2006 18:40

Zitat:

Zitat von oskar13
Ganz wichtig: im Setup Menü Englisch einstellen. :lol:

und - ernst gemeinter Tipp - die Uhrzeit auf Lokalzeit umstellen. Ist irgendwie verdächtig, wenn Nachtaufnahmen in den EXIF-Daten die Zeit am Vormittag festhalten ;-)

Peanuts 30.01.2006 18:45

Zitat:

Zitat von Professor
Zitat:

Zitat von oskar13
Ganz wichtig: im Setup Menü Englisch einstellen. :lol:

und - ernst gemeinter Tipp - die Uhrzeit auf Lokalzeit umstellen. Ist irgendwie verdächtig, wenn Nachtaufnahmen in den EXIF-Daten die Zeit am Vormittag festhalten ;-)

Naja, ich stell meine Kameras grundsätzlich auf UTC. Mir ist das zu blöd, jedesmal, wenn ich die Zeitzone wechsle, die Uhr umzustellen. Sommer-/Winterzeit-Umstellung fällt dadurch auch flach.

Da sich die Zeitzone in der die Aufnahme gemacht wurde auch nachträglich ermitteln lässt, kann man die Ortszeit jederzeit rekonstruieren.

ghuebner 31.01.2006 12:14

Ernst gemeinter Ratschlag
 
Habe auf www.dpreview.com einige Diskussionen gelesen, wo Leute in USA beim Fotografieren auf öffentlichen Plätzen Ärger mit der Polizei bekommen haben, weil die dachten, man mache Doku-Fotos zur Planung des nächsten Terroranschlags. Insofern solltest Du darauf gefasst sein, von einem Cop angesprochen zu werden und 1. Deine Papiere und 2. eine passende Erklärung parat haben, warum Du nicht wie die ganzen Knipser die Stadt bei langweiliger Mittagssonne, sondern in der Nacht fotografierst. Good Luck!

Fingolfin 31.01.2006 12:51

Mach Dir darum mal nicht allzu viele Sorgen. Ich habe mittlerweile 6 länger USA-Urlaube hinter mir, und in jedem fotografiert was das Zeug hält. Gab bisher noch nie Probleme. Welche Gegenden bei Nacht besser zu meiden sind, erfährst Du aus dem Reiseführung oder der Visitor Information.
Und sollte Dich wirklich ein Officer deswegen ansprechen, sei freundlich, nett und höflich, dann wird er genauso zu Dir sein.

Grüße FIngolfin

PS: In welche Städte geht es?

montreal 01.02.2006 19:36

Hi

ein Stativ ist für Nachtaufnahmen immer gut. Einen Blitz habe ich nie benutzt. Ich bin schon sehr viel durch die USA gefahren und habe in nahezu jeder Stadt fotografiert. (auch viel nachts ) Seit dem 11.09.02 ist man in den USA vorsichtig geworden, aber ich hatte noch nie Probleme mit dem fotografieren.


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