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Ich will das einfach nicht glauben... es ist doch nicht so als wäre die 7D erst seit gestern auf dem Markt - wieso wurde dieses Problem nicht schon häufiger diskutiert (bis auf eine seltene Erwähnung "es wäre möglich, dass..." kam es mir noch nie unter) ? Wenn es an der Bauweise des AF liegt müssten doch alle 7Ds zu diesem Verhalten neigen - schon allein diese Tatsache müsste dieses Problem zu einem viel größeren machen als der bekannte Backfokus den eine Kur in Bremen meist beseitigen kann.
Meine oben verlinkten Beispielfotos mit... dezentem.. Backfokus sind mit einem Sigma 18-50/3.5-5.6 gemacht. Ja klar, ein billiges Einsteigerobjektiv, aber bei Portraitaufnahmen mit Baustellestrahlern oder bei weihnachtlichen Familienfotos im dämmrigen Kerzenschein schlägt es sich wunderbar. Mir würde es auch einleuchten wenn es auf Events zu finster zum fokusieren wäre - aber wozu gibt es dann das wunderschöne rote Hilfslicht dass ständig dieses wunderbare Scharfschützenfeeling aufkommen lässt? hach, das gibts doch nicht.... ich hab weder Geld, Zeit noch die Motivation für einen Systemwechsel :( |
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Natürlich wäre es auch gut möglich, dass "mein" Problem, falls es ein generelles sein sollte, von vielen gar nicht erkannt wird, da sie vielleicht kein entsprechendes Weitwinkel haben oder unter den genannten Umständen nicht oder nur selten fotografieren. Und was Du über einen Systemwechsel sagst, kann ich nachvollziehen. Es fehlt auch mir an dreierlei: a) Zeit, b) Geld, nein besser: vieeel Geld und natürlich c) einer erschwinglichen Alternative zur D7D, welche ich einfach immer wieder gerne in die Hand nehme! :D Schöne Grüße, Holger |
Hallo
Das Problem ist m.E. mehr den Objektiven als der Kamera anzulasten. Die überwiegende Anzahl der Objektive sind nun mal Achromaten und keine Apochromaten, d.h. lediglich blau und gelbgrün haben einen zusammenfallenden Focus. Bei rot liegt der Focus weiter hinten (Bei infrarot noch weiter), bei Violett weiter vorne, also vor dem Chip. Interessant wäre, ob das gleiche Verhalten bei Tageslicht unter konstanten Bedingungen mit entsprechenden Filtern (rot,blau) reproduzierbar ist. Möglicherweise kann ein Infrarot-Sperrfilter am Objektiv Besserung bringen, weil dann das besonders stark abweichende Infrarot nicht mehr bis zum Entfernungssensor vordringt. Vor dem Aufnahmechip ist ja ohnehin einer. |
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Das das rote AF-Hilfslicht auch nicht der Weisheit letzter Schluss ist zeigt derzeit ein Thread im Coolpix-forum.de : Dort wird Reihenweise von falschen AF unter Einsatz des AF-Hilfslicht bei der D70 geschrieben. |
Das Hilfslicht im 5600er funktioniert TOP.
Musste kürzlich mal ein Konzert fotografieren, bei dem praktisch kein Licht vorhanden war. Es war so dunkel dass nicht mal die Displayautomatik funktioniert hat. Keine Kontraste, nur das Hilfslicht. Auf etwa 15m Entfernung saß der Fokus genau auf der Nasenspitze. So neben bei - meine Kollegen mit Canon hatten an diesem Abend das Nachsehen. Deren Hilfslicht im Canon-Blitz war offensichtlich überfordert. Haben sie mir zumindest später erzählt. |
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Bei meiner 7D wird die automatische Displaybeleuchtung über Näherungssensoren und nicht über Fotozellen gesteuert. Und das funktioniert sowohl im gleißenden Sonnenlicht wie auch in der Dunkelkammer. Gruß Markus |
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Gruß Jan |
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Der Sensor besteht doch aus zwei Teilen (deutlich sichtbar, auch schon bei der A1). Wie wäre es damit: eine IR-Diode und ein Fototransistor? Funktionsweise entsprechend der von vollautomatischen Sanitäreinrichtungen zur Erleichterung von flüssigen Körperausscheidungen (d. h. über Reflexion an nahen Objekten). :oops: ;)
Schöne Grüße, Holger |
Ax/D7x hat das Teil rein auf hell/dunkel reagiert. Wer eine Mupfel von Tina hatte, kennt das nur zu gut, denn wenn die zu weit draufgeschoben war, dann funzt das ganze nicht mehr.
Und bei der D7d ist das genauso. Dem Sensor ist es völlig wurscht womit er verdeckt wird, wenn es dunkel davor wird, knipst er das Display aus. PETER |
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