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Igel 14.09.2005 22:49

50000 Seiten! Bis Du die mal erreichst, brauchst Du Dir über die Preise der Transfereinheit keine Gedanken mehr machen! In unserer Stadtverwaltung haben wir nur wenige Drucker stehen, die solche Seitenzahlen im Jahr erreichen. Und das sind Bereiche, wo jeden Tag Unmengen an Bescheiden gedruckt werden. In den meisten anderen Bereichen stehen sich die Geräte eher zu Tode (zu geringes Druckaufkommen, dadurch häufiges Aufheizen und wieder Abkühlen der Fixiereinheit), als daß sie überlastet sind. Dort kommen 50000 Seiten in 5 Jahren nicht zusammen - und trotzdem wird dort mehr gedruckt, als in einem normalen Haushalt je gebraucht wird. Natürlich alles in schwarzweiß.

Bei Farblaserdruckern ist es in 5 Jahren wiederum so, daß das Nachfolgegerät weniger kostet, als der Toner für die derzeitigen Geräte. So haben wir es jedenfalls mit einigen (Minolta)-Farblaserdruckern erlebt. Das Nachfolgegerät des QMS 2200 kostet weniger, als der Toner für den 2200er, ist dafür aber schneller und kompakter. Die Entwicklung in diesem Bereich ist noch lange nicht abgeschlossen.

Peter

pansono 14.09.2005 23:59

Ich habs mal überschlagen. Das wären 2 Jahre lang jeden Tag fast 69 Seiten, wenn du das 365 Tage im Jahr machst.
Die Statistikseite aus unserem magicolor 2350 zeigt momentan etwa 5100 Seiten an und der Drucker läuft hier seit 1,5 Jahren. Das einzige, was bisher gewechselt wurde ist der schwarz Toner.

Arnd 15.09.2005 10:06

also ich habe gestern ein referat gehalten zum thema drucker ...

auf farblaserdrucker bin ich auch eingegangen. ein problem dieser farblaserdrucker ist das sie bei sehr dunkelen flächen alles schwarz machen. erst die farblaserlaserdrucker ab 1000 euro hatten bessere werte.
im gegensatz war mein dozent in BIB mit unseren bildern sehr zufrieden (habe sie selbst ausgedruckt auf pixma 4000r) und er meinte unsere wären die einzig direkt ausstellungsfähigen bilder ;)

also ich bleibe bei meinem tintenpisser :)

Igel 15.09.2005 12:16

Zitat:

Zitat von Arnd
also ich bleibe bei meinem tintenpisser :)

...und ich beim Online-Bilderdienst

Peter

bkx 15.09.2005 12:33

Am besten Online-Dienst und Tintendrucker. Wenn ich nämlich nur 1-2 Bilder mal eben drucken möchte, wird der Onlinedienst durch Fixkosten meist nicht nur relativ teuer pro Bild, sondern man muss auch noch lange warten. Brauche ich dagegen viele Abzüge, so ab 10 Stück und diese auch nicht sofort, dann ordere ich online und hole die Fotos ein paar Tage später z.B. im Schlecker ab.

Insgesamt muss ich sagen, dass nur sehr sehr wenige Bilder überhaupt auf Papier kommen. Wenn jemand viele Bilder von mir braucht, bekommt er meist ne CD in die Hand gedrückt.

Cassandra 15.09.2005 13:19

Zitat:

Zitat von bkx
... Wer druckt denn privat so viel???

Ich !

Habe in den letzten Tagen rund 4000 Farbdrucke hinter mir. Da ich in Stosszeiten einem befreundeten Drucker aushelfe konnten auch die Probagandaflyer für eine polit. Partei rechtzeitig fertig werden.

Den Toner habe ich diesmal vom Tonerwerk Berlin bezogen (Nachfüllungen mit Chip) für knapp 180,- Euro! Die Qualität ist vom Original nicht zu unterscheiden.

Ich glaube schon, dass ich im Jahr so um die 30000 Drucke schaffe und die Original-Kartuschen kann man auchg nur 3-4 Mal auffüllen. Hinzu kommt noch das Aus- und Einlöten der Zählerchips pro Farbe.

bkx 15.09.2005 13:35

Naja, aber dann druckst Du ja nicht nur Privat! Wer für andere Druckt muss natürlich sehen, dass er das Geld für die Druckkosten wieder rein bekommt.


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