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du fragtest ja eingangs nach Erfahrungen. Hier also mal ein anderer Ansatz: Ich benutze für solche Zwecke ganz normale Rucksäcke, also solche für die Stadt oder solche zum Wandern oder auch gelegentlich eine Fahrradtasche, die man mit drei Handgriffen in einen Rucksack umwandeln kann. Die A7III mit 16-35er, Ersatzakku, Filter und Kleinkrams packe ich dazu in eine ganz kleine Fototasche, es ginge auch eine Holstertasche o.Ä., und packe diese dann einfach in den Rucksack. Das Tele kommt in einen Objektivköcher und der dann auch in den Rucksack. Falls es regnet, hat jeder Rucksack heute in der Regel eine Regenhülle. Und falls es mal so richtig schütten sollte, habe ich zur Sicherheit immer im Rucksack eine Handvoll großer Gefrierbeutel mit Zip-Verschluss dabei. Da kommt dann zur Not die Kamera rein. Bei längeren Spaziergängen durch Stadt, die Natur oder Zoos, kommt die Kamera an einen Schultergurt und ist dann immer griffbereit. Fertig. Einen echten Fotorucksack oder eine mittelgroße Fototasche, in die dann alles reinmuss, habe ich persönlich noch nie vermisst. Es kommt dabei aber sicherlich auf den persönlichen Einsatzzweck und die Dauer und Häufigkeit der Fototouren an. Vom Budget einmal ganz abgesehen. |
Ich benutze einfach eine Allerweltstasche (Modell "BW-Kampftasche groß" ;)) für 20€ und darin einen unterteilbaren Einsatz ebenfalls für 20€. Macht zusammen 40€ und hat außerdem noch den Vorteil, daß man nicht gleich sieht, ob ich Fotozeugs im Wert von mehreren 1000 € spazieren trage oder nur meine Butterbrote auf dem Weg zur Arbeit, weil wirklich Hinz und Kunz mit solchen Taschen herumlaufen.
Gestern hatte ich z.B. dabei ... In den Fächern: α7R II, Canon 50mm F0.95 mit Adapter, FE 24-70mm F4 ZA OSS, FE 24mm F1.4 GM, drei 67mm-Filter in Filterboxen, Weißabgleichkarte, ½ Liter Wasser Da der Einsatz die Tasche nicht komplett ausfüllt, passt daneben noch: Ein 10″-Tablet mit Hülle, meine Lesebrille im Etui, eine kleine Powerbank als Reserve für Tablet und Handy, eine Nahlinse mit Step-Up-Ring, eine FFP2-Maske In der Außentasche: Eine Packung Papiertaschentücher, zwei Ersatzakkus, ein Päckchen Traubenzucker, eine Dose Fisherman's Friend Wenn es unbedingt sein muss, passt in das Deckelfach auch noch eine dünne Regenjacke, aber dann wird es schon etwas knubbelig. An anderen Tagen hatte ich neben zwei FE-Objektiven das 70-300mm F4.5-5.6 G SSM mit LA-EA3 dabei; das Tamron sollte dann also auch hineinpassen. |
Fototasche gesucht mit Platz für Wasserflasche
Moin! (Ich war zuuu lange in HH:D) Danke für die vielen Tipps. Dazu ein paar Bemerkungen als Antwort:
Vielen Dank schon mal Euch allen .... LG Ulli |
Think Tank
https://www.thinktankphoto.com/colle...pective-7-v2-0 In die seitlichen Laschen kann man jederzeit einen Wasserflaschenhalter reinstecken, wie diesen hier: https://www.thinktankphoto.com/colle...u-thirsty-v3-0 natürlich gibt es letzteres deutlich billiger.... Aber die Retrospective 7 Tasche nutze ich seit Jahren mit A7III plus 12-24/4 + 24-105/4 plus 100-400, zzgl Batterien, ein paar Filter, Speicherkarten und sonstiges Gedöns im Wechsel mit der Urban Disguise (ebenfall ThinkTank) wenn das MacBookPro mit muss... Ich kann nur immer wieder betonen wie klasse die Qualität ist. |
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Moin (aus HH :D)
die Kalahari Kapako K31 würde ich auch empfehlen. Habe sie seit 3-4 Monaten (Downgrade von Kata 3N1-33 Rucksack) und bin sehr angetan! :D Zitat:
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Eine gute Beschreibung (samt Video) dazu gibt es auf taschenfreak.de . Die dort angebrachte Kritik (“Der Klett ist nicht sehr fest genäht im Kunststoff der Innentasche. Da muss man ggf. mal vom Schuster nach nähen lassen.“) trifft mMn auch zu, ist aber auch nicht sooo dramatisch ;). Gruß aus HH, Christian |
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