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Hab' ich mal gehört. Zitat:
Nachts gehen wir höchstens mal aufs Klo. Ach, und wo es mir gerade wieder einfällt: Irgendwer im Forum hat immer was gegen Alkohol. Recht haben sie ja. Aber wir sind schon über 18 und müssen schließlich unser Dasein konservieren. Zitat:
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Du hast zwar nicht direkt danach gefragt aber ich zähle es mal unter Musthaves:
Landschaftsfotografie geht eigentlich nur und ausschließlich mit der A1. Alternativ rate ich abzuwarten, was die Canon R3 oder die Nikon Z9 können. |
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Nur noch "Schmankerl": 135er STF 8/500er Minolta Reflex Novoflex Automatik-Balgengerät Automatik-Zwischenringe. Der Rest wurde rechtzeitig verkauft. Zitat:
Beim nächsten Fotostammtisch werden wir einen Moduswahlrad-Schnellverstell-Wettbewerb stattfinden lassen - So ähnlich wie die Drehaschenbecher-Weltmeisterschaften. Dafür habe ich eine Modusrad-Schwungscheibe aus einer alten Acht-Achter Flakgranate gebastelt. Ein Versuch mit einer alten Mercedes-Benz Radkappe vom /8er (Strich-Achter) war nicht von Erfolg gekrönt - schlecht zentriert und das schaut nicht aus. Zitat:
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Erst mal zur Aussprache: Hoid dei Fotz'n, dua Brunskachl Im Zweifel lieber ein paar Vokale mehr hintereinander, das klingt noch bayerischer... Und wir setzen dahinter noch ein spezifizierendes Attribut. Es heisst also: Hoid dei Fotz'n, dua Brunskachl, dua oagseuchte! Einfach im Zug nach Bayern spontan dem einen oder anderen Zeitgenossen das entgegenschleudern und die Reaktion prüfen. Wenn Du eine Maulschelle einfängst (auf Bayerisch: a Bock-Fotz'n) dann war erstens Dein Gegenüber Bayer*in und zweitens hast Du Deinen Zettel wo draufstehen sollte "Nix für unguat, I hob Tourette" nicht schnell genug hochgehoben. In Zürich funktioniert das nicht, die Leute sind so tolerant und diskret, die ignorieren einfach alles. Kürzlich ist ein Toter sechs Stunden im Tram in Zürich herumgefahren bis es bemerkt wurde. https://www.blick.ch/schweiz/zuerich...d16625142.html Man beachte den letzten Satz der Meldung: Zitat:
Ihr werdet Zürich lieben, man muss ja nicht sechs Stunden mit der Tram fahren... |
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Schönen guten Abend oder grias eng beinand,
um den sprachlichen Duktus korrekt aufzunehmen und fortzuführen. Der Peter ist nämlich ein gebürtiger Bayer, aber die großzügige und überbordende Freundlichkeit - die uns Bajuwaren schmückt - will hart verdient sein. Dieser Thread hier ist ein erster Schritt in die richtige Richtung, denn er zeigt den gewaltigen Respekt den meine beiden urbanen Freunde mittlerweile entwickelt haben. Die Antworten lassen vermuten, dass dieser Respekt bis zum Start der Unterweisungen noch in nackte Panik umschlagen wird. Vorbei ist die Zeit der städtischen Sicherheit. Wo Licht und Tageszeit keine Rolle spielen und die Motive in jedem Stadtführer zu finden sind. Jetzt gilt es das warme Bett zu nachtschlafender Zeit zu verlassen und den Kampf gegen Flora und Fauna und den inneren Schweinehund aufzunehmen. Denn was hilft die beste Ausrüstung (die ihr natürlich im Überfluss zur Verfügung habt) wenn ihr zur falschen Zeit am falschen Ort seid. Die Tipps zu meiner schönen Heimat weiß ich sehr zu schätzen, doch werden wir die Landesgrenze überschreiten und uns in das alpine Ausland begeben. Freut euch schon mal auf die Nacht in den Alpen. Toilettengänge sind in die späten Abendstunden zu verlegen. Da schlafen die Fliegen... :D Ach ja, zum Schluss noch ein kleiner Hinweis. Das schöne Schimpfwort "Brunzkachl" wird nicht mit einem harten "L" am Ende gesprochen. Vielmehr ist es ein langgezogenes "äee" auf dem man sich gerne etwas ausruhen darf um die Wirkung zu verstärken. ;) |
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In zwei Wochen (kurz vor Neumond) sind wir auch endlich wieder in den Bergen. Da freue ich mich schon lange drauf. :crazy: Hoffentlich gibt es halbwegs gutes Wetter nach der langen Wartezeit. |
Meine Herren, ich weiß Eure Tipps sehr zu schätzen. Euer geballtes Wissen bezüglich der Landschaftsfotografie hat mich völlig erschlagen, gleichfalls aber auch enorm beeindruckt.:top: Eure Ratschläge müssen sich erst mal setzen, bevor ich beginne den ein oder anderen Vorschlag umzusetzen.
Klaus (turboengine) hat die technischen Aspekte der Landschaftsfotografie für mich eingehend und fundiert beantwortet.:top::top: Völlige vernachlässigt jedoch habe ich die Fragen um das Drumherum und des persönlichen Auftretens in einer anderssprachigen Region. Die Fragen zur Kleidung und die der sprachlichen Aspekte werde ich mit Herrn Weinmeister nochmals eingehend besprechen müssen. Die Tabelle der „Bayerischen Schimpfwörtern“:top: habe ich mir bereits ausgedruckt, und sie gehört zu meiner abendlichen Lektüre. Und, meine Herren, noch mal zur Erinnerung. In weißer Voraussicht haben wir bewusst einen Basic-Kurs bei Peter gebucht – nicht die Master-Class. Also erst mal den Ball flach halten. Sollten wir wirklich Lunte lecken, kann sich der Peter schon mal warm anziehen. Überrascht bin ich darüber, dass der Eindruck entsteht, dass die „Landschaftsfotografie“ eine männliche Domäne zu sein scheint. Gerne hätte ich hier auch Ratschläge aus dem „weiblichen Lager“ entgegengenommen, da diese, meiner bisherigen Erfahrung nach, wesentlich einfühlsamer ausfallen. |
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