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Hm. Auf prad.de finde ich genau drei Fernseher mit 5120×2160 gegenüber 4220 Modellen mit 3840×2160. Bei 2560×1080 sind es immerhin 10 Modelle, aber dafür 9033 Modelle mit 1920×1080. In beiden Fällen ist das neueste Widescreen-Modell von 2016. Kann es sein, daß 21:9 auch nur eine Sau war, die vor ein paar Jahren mal durch die Dörfer getrieben wurde, ähnlich dem 3D-Hype um 2010 herum? "Massenhaft" finde ich das irgendwie nicht.
Mit der Frage meinte ich allerdings eher "Wie viele Benutzer haben so ein Ding zu Hause, so daß sich die Anschaffung eines Anamorphoten lohnen würde?". |
Fernsehkunden sind stockkonservativ was auch nicht weiter verwundert da vor nicht langer Zeit hier noch oft 4:3 Material ausgesendet wurde. Zudem müssen die Dinger auch in die Schrankwand passen.
Bei Monitoren kippt das ganze gerade langsam von 16:9 zu 21:9. Was da genau das Problem daran ist wenn eine Firma ein Nischenprodukt anbietet erschliesst sich mir nicht. Es ist halt fuer Videofilmer und derzeit konkurrenzlos. Bringt uns beiden sicher nichts obwohl ich mittlerweile auch einen 32:10 habe anstatt wie früher zwei Monitore nebeneinander zu betreiben. |
Zitat:
Zitat:
Und konkurrenzlos ist bestenfalls der Preis. Wenn als zweitwichtigste Eigenschaft neben der Bildbreite nicht etwa eine besonders hochwertige Vergütung der Linsen, sondern die gigantischen blauen Lensflares quer durchs Bild als Feature hervorgehoben werden, dann klingt das doch sehr nach Spielzeug-Objektiv. Aber gut, vielleicht sind blaue Flares heute bei Videos genauso ein Muss wie künstliches Filmkorn bei Schwarzweiß-Fotos. :crazy: |
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