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Auf was beschränkt sich "in Gefahr begeben"? |
... im Haushalt sterben pro Jahr fast 3x so viele Menschen in D als im Straßenverkehr (nur geht das meist in Randnotizen unter).
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...wahrscheinlich ist die Geburt der Anfang allen Übels... ;)
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Wenn aber im zweiten Stock jemand Fenster putzt, denkt er gewiss nicht daran, dass er herausfallen und sich das Genick brechen könnte. Das sind dann echte Unglücksfälle. Die Frage ist doch, wenn ich ein Base Jump mache, erst im letzten Moment den Fallschirm ziehe und dieser nicht öffnet, was war es dann? Ein Unfall, ein unglücklicher Umstand, Unvermögen, Dummheit, Überheblichkeit, technisches Versagen? Gruß Wolfgang |
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Es wäre schön wenn Du Mein Beitrag von Anfang bis zum Ende gelesen hättest den ich hatte geschrieben .... ob in den Bergen in dem Bereich wo kaum Sauerstoff ist oder in der Tiefsee. Es gibt noch einige Bereiche wo die Natur uns die Grenze anzeigt wie z.B. Temperatur. Viele Grüße, José María |
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Die, die üblicherweise Natur pur und intensiv erleben, lassen sich nicht nach Lukla fliegen, um von dort ihr Gepack zum Basecamp tragen zu lassen. Aber es ist natürlich schön einfach, das eine mit dem anderen zu verquicken und (wie man sieht) der Beifall ist sicher Toni hat das schon sehr gut zusammengefasst, danke. |
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Mir ist aber nicht klar, warum Motorradfahren jetzt die "bessere" Gefahr ist... Zitat:
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Ich weiß, du meintest es nur (ebenfalls als plakatives) Beispiel. |
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Das mein Leben, wobei auch immer plötzlich vorbei sein kann, damit kann ich gut leben. Der Gedanke, meine letzten Jahre sabbernd mit vollgesch........ Windel im Rollstuhl im Pflegeheim zu verbringen, das macht mir Angst. "Du willst noch Leben irgend wann, ja wenn nicht heute wann denn dann....." |
was man sich gewohnt ist von einem selbst oder von zig anderen und es eigentlich schon immer sehr viele male geklappt hat (bis jetzt) sieht man gerne als nicht so gefährlich an.....wie z.b. die Fliegerei ....(trotzdem: ich bin doch jedesmal echt froh wieder festen Boden unter meinen Füssen zu haben)
aber z.b. diese Kletterei / Todeszone wo es kein erholen gibt für den Körper selbst, wenn man nichts tut und bequem herum liegt , der lebenswichtige Sauerstoff mangelware ist ..hmmm.......und das aller wichtigste die sog.Hilfe ist nicht innerhalb 20-30Min auf Platz wo spätestens nach 1h aber auch im Spital ect bist.... od. auch , wenn man schon vieles vorhersagen kann...aber urplötzliche Wetterumschwünge......hmmm......hält die Scheedecke wirklich in diesem Hang.....und auch da , wie weit ab bist von möglicher Hilfe in nützlicher Frist diese Freistilkletterer....hmm mitten in der Felswand einen kurzen Krampf im Fuss oder was weiss ich....da gibts aber unweigerlich wirklich nur noch einen letzten Weg..... |
Ein paar Gedanken von mir:
Risiko - Manchmal nennt es sich einfach "Leben" - im Haushalt, als Fußgänger, Radfahrer, Autofahrer, Bahnfahrer, ... wer ein erhöhtes Risiko eingeht, dem unterstelle ich nicht sofort suizidale Absichten, mein erhöhtes Risiko ist, wenn ich mit dem Rad unterwegs bin! Mitgefühl - Ein Toter braucht kein Mitgefühl, er hat nichts mehr davon. Aber jemandem sein Mitgefühl zu verweigern, sagt über denjengen aus, daß er entweder weniger emphatisch ist, oder die Beweggründe des Verunglückten nicht versteht. Auch für mich gibt es Risiken die mir zu hoch wären, aber das beruht auf meiner Physis und oft genug mangelnder Kenntnis, und dem Wissen, daß es so ist! Oder mich interessiert es einfach nicht. Gruß André |
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