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Was bitte ist ein "magnetisches Lochblech"? :roll:
Mit sog. µ-Metall könnte man durchaus Magnetfelder abschirmen - nur durchfotografieren wird halt schwer...:lol: |
Schätze mal, es ist ein Lochblech aus Stahl gemeint und kein Blech aus Aluminium.
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Oder mit LAe-EA4 ältere Objektive mit Stangenantrieb anflanschen...
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Wobei dann auch Fokus und Blende spinnen könnten...
Es gibt ja auch manuelle Objektive, die problemlos adaptiert werden können... |
Zitat:
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Stimmt. Kommt aber aufs selbe raus.
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Hallo, rein interessehalber: gab es eine Angabe, wie stark das Magnetfeld wirklich war? Und wie nah warst du dran?
Ich habe letztes Jahr mit ner Leica M10 und manuelle Objektiven in einem MRT-Raum (1,5 Tesla, aber ca. 3m entfernt vom eigentlichen Magneten) problemlos Bilder machen können. Mit einer Sony wollte ich das das auch noch mal wiederholen, habe aber bislang auch noch gar nicht über Autofokus und Wackeldackel-Probleme nachgedacht.... :shock: Die Loxias ändern aber übrigens nichts an der Problematik, dass der Anti-Shake möglicherweise hochgradig gefährdet ist. Die Leica hatte solches Spielzeug gar nicht :lol: |
Hm ... die Bedienungsanleitung der α9 fängt an mit 8 Seiten an Warnhinweisen, was man alles nicht mit der Kamera machen darf. Von Magnetfeldern steht da nichts. :zuck:
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Ich bin nächste Woche wieder da und werde mal nachfragen.
Aber ich vermute das sind schon einige Teslas. Wenn man da nach vorbeigeht bewegt sich das Messer in der Hosentasche:crazy:. Wenn jemand rechnen will: Gleichstrom 120kA bei ~600V als Schleife, also auf der einen Seite in die Halle, und auf der anderen wieder heraus. Am Rand, also Außerhalb der Schleife in ca. 2-3m Abstand funktionierte alles, in der Schleife (ca. 10m - 15m breit) klappte nichts. Die Geräte (A9, A7RM2, 24-105f4, 16-35f4, 55f1.8, 100STF) arbeiten weiterhin ohne Probleme außerhalb der "Todeszone":D Also einfach durchatmen und weitermachen. Viele Grüße Gerd |
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