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Ingo hat es doch schon geschrieben: Zeit, Übung und Lernen. Ergänzend dazu: Geduld.
P.S.: Zeig doch mal die Kann-ich-auch-Fotos. :) |
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Aber ganz im Ernst ... das ist mit den heutigen Möglichkeiten ... bei 2-3 Meter Entfernung und Zeit und den Auslöser betätigen ... darum geht es mir in diesem threat aber nicht. |
Das ist eigentlich immer eine Frage des eigenen Anspruchs.
Wenns gut werden soll, muss man dicht ran und trotzdem noch ordentlich Brennweite haben. D.h. erst mal auskundschaften, wo sind typische Nahrungsquellen (z.B. Disteln bei Stieglitzen). Dann stellt sich die Frage, ob man ein Tarnzelt aufstellt und die Geduld aufbringt dort zu warten. Ich habe immer viele Fotos aus dem Auto heraus gemacht, wenn es die Möglichkeit dafür gibt. Die meisten Singvögel lasen sich so ganz gut ablichten, weil sie Autos nicht als Gefahr sehen, zumindest solange sie stehen. |
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Gerade in der Brutzeit sind die Vögel ziemlich standorttreu. Wenn man dann mit offenen Augen durch die Landschaft geht, sieht man wo sie vorrangig das Futter beschaffen. Dann ist das relativ einfach.....natürlich ohne zu stören.
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Oft komme ich auch heim, ohne ein einziges Bild geschossen zu haben, aber immer wieder sind doch ein paar schöne Treffer dabei: → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie → Bild in der Galerie P.S.: bei Vögeln gehe ich immer noch gerne fremd mit meiner Nikon :-) |
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Was stört dich an der Fütterung? Muss ja nicht gleich das Futterhäuschen mit drauf sein.
Der Tannenhäher war auch bei der Fütterung. Aber ich glaube nicht dass ich zu diesem Foto sonst irgendwie komme. Ansitzen und möglichst verstecken muss ich mich bei der Fütterung auch. Dann beobachten wo die Ansitze der Vögel sind und für mich einen passenden Platz finden wo ich halbwegs getarnt bin und hoffen dass irgendwann einer einmal schön frei sitzt und nicht irgendein Ast den Vogel halb verdeckt. → Bild in der Galerie Oder wirklich im Wald bei der Futtersuche → Bild in der Galerie |
Dürfte sich um eine Mönchsgrasmücke, einen Zaunkönig und um ein Blaukehlchen handeln. Womit wir gleich beim nächsten Ding wären. Man sollte sich auskennen, man sollte die Vögel kennen die man fotografieren möchte, erkennen und ihr Verhalten kennen. Was sie fressen, wo sie fressen und dann ist man schon wieder einen Schritt weiter. Ohne Wissen um die Tiere, egal ob jetzt Vögel oder Säugetiere oder was auch immer, kommt man nicht so richtig weiter. Dann wird alles nur zum Zufall.
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