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Herzliches Fotografierverbot
Ich glaube kaum, dass die das Bussgeld wirklich eintreiben. So blöd ihre Gäste zu vergraulen sind sie sicher nicht. Die Aktion klingt stark nach einer mehr oder weniger cleveren Marketingaktion. Die lieben Bündner sind ja bekannt dafür.
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CHF 5 sind doch noch günstig, der Navajo-Indianer, der im Monument Valley am John-Ford-Point auf dem Pferd posiert kommt hinterher vorbeigeritten und möchte gerne 10 $. Hab ich auch schon gezahlt, das Kind soll schließlich irgendwann aufs College. ;)
Schön wäre es natürlich, wenn Gian & Giachen die Busse dann persönlich eintreiben würden. :mrgreen::D |
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Ich kenne mich jedoch nicht mit dem Schweizer Recht aus sondern weiß nur, dass der gelebte Föderalismus in den Kantonen schon sehr speziell sein kann. Vielleicht weiß ja jemand mehr aus dem Kreis der Schweizer Forenmitglieder. Gruß Ralf |
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Gruß Wolfgang |
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Seitdem fahren wir in die Schweiz in die Berge. Da weiß ich warum ich an der Grenze kontrolliert werde, wenn ich mal kontrolliert werde. Und das dauerte noch nie länger als 10 Minuten. :zuck: |
Wer will denn in Bergün überhaupt noch fotografieren, wenn überall hässliche Verbotstafeln die Landschaft verschandeln?
Da mache ich doch lieber Urlaub in Schilda. :lol: |
Naja, so ganz erfolglos scheint deren Werbeaktion ja nicht zu sein. Bis zu diesem Thread hatte ich von dem Kaff noch nichts gehört.
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Wer das jetzt gemein findet, hat Recht. :top: |
Eine interessante Begründung.
Könnte auch glatt aus D von einer kleinen Partei stammen, die auch gerne meint, dem Bürger vor etwas schützen zu müssen, was diesen herzlich wenig interessiert, bzw der auch ohne Regelungen sein Seelenheil findet. Ich schick den Genossen da unten am Wochenende erstmal einen Screenshot ihrer Gemeinde aus Google Maps heraus. Mal sehen, ob sie ihre Fränkli einklagen werden. |
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