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BadMan 29.05.2017 21:56

Die Bildbesprechungsbereiche sind für die Besprechung eingestellter Bilder vorgesehen. Daher ist der Thread hier auf jeden Fall falsch. Aber wohin? Ich verschiebe erst mal ins Cafe.

jhagman 29.05.2017 22:00

Zitat:

Zitat von Man (Beitrag 1919435)
Bislang hast du mit D7D fotografiert und bist offensichtlich zufrieden.... Die A68 ist eine preiswerte und abgespeckte Alternative zur A77II - Hauptmanko der A68 ist meiner Meinung nach der (angeblich deutlich) schlechtere Monitor.
Such dir einen Stammtisch....
Manfred

So schlecht kann der Monitor garnicht sein als das er nicht eine verbesserung zum bisherigen darstellt :-)
Und die Geschichte mit dem Stammtisch ist ein sehr guter Plan.

Auch ich wünsche schon mal viel Spaß :-) bei der Qual der Wahl

nex69 29.05.2017 22:58

Zitat:

Zitat von helmutkamlah (Beitrag 1919358)
Hallo, seit mehr als 40 Jahren photografiere ich mit Minolta Kameras, zuletzt mit folgender Ausrüstung:
1993 Minolta Dynax 700 si 58408372
1996 Minolta AF Macro 55 mm 1:3,5 (32) 36491130 UV-Filter
1997 Minolta APO Tele Zoom AF 100-300 mm 1:4,5 (32)-5.6 d=55mm 13501586 B+W 55E 010 1xMC
2001 Minolta AF Zoom 35-105mm 1:3,5 (22) - 4.5 d=55mm 11214868
1993 Minolta AF Zoom xi 28-105 mmm 1:3,5(22) -4,5 d=62mm 15104243 MZ/AZ
2003 Konica-Minolta Dynax 7D 91509925 defekt
2015 Konica-Minolta gebraucht Dynax 7D 1401229

Bei diesen Objektiven würde ich über eine (gebrauchte) Vollformatkamera nachdenken. Dann haben die Objektive wieder den ursprünglichen Bildwinkel und der 1,5 fach Cropfaktor würde wegfallen.

Giovanni 29.05.2017 23:28

Zitat:

Zitat von screwdriver (Beitrag 1919426)
Moderne Kunststoffe stehen der Beanspruchbarkeit von Metall nicht nach.

Trotzdem habe ich noch nie gesehen, dass ein Kamerahersteller das Kunststoff-Bajonett in der Vermarktung als vorteilhaftes Feature hervorhebt. Oder dass eins in irgendeiner Kamera oberhalb der unteren Mittelklasse verbaut wäre.

screwdriver 29.05.2017 23:46

Zitat:

Zitat von Giovanni (Beitrag 1919494)
... noch nie gesehen ....

Das hat was mit überkommenen Vorstellungen von "Wertigkeit" zu tun.

So findet man z.B. in der "Königsklasse" des Rennsports überhaupt kaum noch Metall an der Karosserie.
Es propagiert ja auch kein Oberklasse- Fahrzeuproduzent, dass die Karrosserie "nur" zusammengeklebt ist.

Giovanni 29.05.2017 23:58

Zitat:

Zitat von screwdriver (Beitrag 1919498)
Das hat was mit überkommenen Vorstellungen von "Wertigkeit" zu tun.

Auch, aber nicht nur. Real existierende Kunststoffbajonette an Kameragehäusen zeigen nach häufigen Objektivwechseln an den Kanten deutlich stärkere Verschleißerscheinungen als ein Stahl- oder Messingbajonett. Insbesondere natürlich, wenn man Objektive mit Metallbajonetten daran verwendet und vielleicht auf die Schnelle beim Objektivwechsel manchmal nicht ganz so sorgfältig vorgeht, wie es geboten wäre. Mit anderen Worten: Diese sind als billigere Lösung für Kunden konzipiert, die sowieso selten Objektive wechseln. Ein naheliegender Schritt, wenn man bedenkt, wie viele Besitzer einer Systemkamera (DSLR / DSLM / DSLT) nicht mehr als 2 Objektive oder sogar nur das Kitobjektiv bzw. ein "Superzoom" besitzen.

Irmi 31.05.2017 18:10

Hallo Helmut,

hier etwas aus den Schnäppchentipps:

http://www.sonyuserforum.de/forum/sh...postcount=2045

screwdriver 31.05.2017 20:30

Zitat:

Zitat von Giovanni (Beitrag 1919500)
A Ein naheliegender Schritt, wenn man bedenkt, wie viele Besitzer einer Systemkamera (DSLR / DSLM / DSLT) nicht mehr als 2 Objektive oder sogar nur das Kitobjektiv bzw. ein "Superzoom" besitzen.

Das Aufeinandertreffen von scharfkantigem Metall (oder auch Sand) auf Kunststoff ist sicher problematisch.
Aber auch Metalbajonette sind dageben nicht völlig immun.

Andersrum hat der Profi und ambitionierte Amateur sehr oft mehr als nur einen Body und wechselt die Objektive auch eher nur sporadisch. ;)

Giovanni 31.05.2017 21:47

Zitat:

Zitat von screwdriver (Beitrag 1920075)
Andersrum hat der Profi und ambitionierte Amateur sehr oft mehr als nur einen Body und wechselt die Objektive auch eher nur sporadisch. ;)

Kommt wohl darauf an, mit welcher Art von Bildern er seine Brötchen verdient.

Den Bedarf dafür sehe ich eher bei der A9-Kundschaft bzw. bei deren Anwendungen. Amateure, die in diesen Sparten unterwegs sind, müssten schon relativ gut betucht sein, wenn sie sich eben mal 3 A9 mit unterschiedlichen Objektiven umhängen wollen.

Wer mit einer A7xyz zu Fuß unterwegs ist, z.B. um Landschaften zu fotografieren, wird das wohl kaum so machen. Da ist dann höchstenfalls ein Zweitgehäuse als Backup irgendwo in Reichweite, und bei der Zuverlässigkeit der heutigen Kameras kann das auch ein kleines APS-C Gehäuse sein, oder man kann meist sogar ganz darauf verzichten. Bei Fotoreportagen kommt es auch ein wenig lächerlich, wenn man übermäßig mit Equipment behängt ist. Das ist dann so ein bisschen wie die Rolex und der dicke Diamantring nebst Goldkettchen.

Außerdem ist es ja nun auch ein wenig der Sinn eines Kamerasystem mit Wechselobjektiven, Objektive zu wechseln. Sonst kann man sich für jede Brennweite eine Kamera mit fest angebautem Objektiv kaufen. Oder eine Superzoomkompakte, falls man das mag.

Zitat:

Zitat von screwdriver (Beitrag 1920075)
Das Aufeinandertreffen von scharfkantigem Metall (oder auch Sand) auf Kunststoff ist sicher problematisch.

Sand hat auf den Auflageflächen eines Objektivbajonetts eigentlich nichts verloren. Wenn man in einer sandigen Umgebung fotografiert, sollte man das entsprechend planen und vorsichtig sein. Oder sich eben ggf. für ein Objektiv entscheiden und eventuelle Objektivwechsel in sicherem Abstand vornehmen.

Das erinnert mich an einen Vorfall Anfang der 2000er Jahre, als ich in Frankreich mit der Nikon F801s (jawohl, mit Diafilm) bei windigem Wetter am Meer fotografiert habe. Das Gehäuse dieser Kamera hat keine Abdichtung, aber wo der Sand überall eingedrungen war, hat mich dann doch überrascht. Es war praktisch überall feiner Sand, in der Filmkammer, im Spiegelkasten, unter der oberen Gehäuseabdeckung etc. Das Gehäuse habe ich später zu Hause teilweise auseinandergebaut und gründlich gereinigt. Falls auch ein paar dieser Sandkörner auf dem Bajonett waren, war das noch das kleinste Problem. Aber ok, natürlich hatte diese Kamera ein Stahlbajonett.

minolta2175 31.05.2017 23:41

Da hat K&F ja wieder Mist gemacht, die bieten den Adapter mit Messing-Bajonett auf beiden Seiten an und nicht an der Kameraseite in AL, die hätten Plastik mehmen müssen.


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