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Zitat:
Das erklärt doch die Wiederholung der Flecken. Das war dann wohl kein Stabiruckeln sondern die Eigenbewegung des Planeten gegenüber dem Krümel auf der Linse. Die Stackingsoftware hat den Rand des Lichtflecks übereinandergelegt und dabei den Fleck verschoben. |
Wunderschöne Beugung an der Blende! Man sieht ja sehr schön auch ein Minimum, das als dunkler Streifen parallel zum Rand der hellen Venus verläuft. Auch an den ganzen anderen Klecksen sieht man tolle Beugungsmuster.
Ich würde vermuten, dass du die Venussichel mit der Kombination nicht aufgelöst bekommst - zu klein, etwas fehlfokussiert, Atmosphäre, Stabi etc ergeben einen beugungsbegrenzten Lichtklecks. Die sich bewegenden Punkte sind wohl Staub oder andere Partikel im Strahlengang. Gruß Jan |
Nicht etwas, sondern stark fehlfokussiert...;)
Bei richtiger Belichtung kann man bei 800mm durchaus die "Halbmond"-Form der Venus erkennen, da sie ca. 20 Pixel groß wäre. |
Zitat:
Was wir auf dem Foto sehen ist nur das Bokeh der Venus:crazy: Nächtes Mal mehr auf die Fokusierung achten. |
Zitat:
Ich habe die (halb-) Venus ja auch schon fotografiert. Aber ein 100% crop mit 400mm ist noch immer nur winzig und kaum zu erkennen. Aber jetzt verstehe ich es (fehlfokussiert). |
Danke für eure Mühe eine Erklärung zu finden.
Eine so starke Fehlfocussierung ist scheinbar auch mit Focuslupe möglich ohne dass man bemerkt dass man auf das Bokeh und nicht auf den Gegenstand einstellt. Die Blende war offen ,bei 800mm ist die größt mögliche so wie so 11. Bei Gelegenheit werde ich wieder probieren, es muß doch möglich sein den Fehler zu finden ! |
Ich habe mal in alten Bildern gekramt und das gefunden:
![]() → Bild in der Galerie A700 1/2000 ISO 200 500mm Freihand. Focus auf Unendlich Anschlag. Bild von 2008 |
Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 13:37 Uhr. |