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Viele Grüße, Olli ... der es machmal am Rücken hat ;) |
Erstmal danke Euch allen für die Tips und Anregungen :)
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Ollig,
Ja. |
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diese Frage kannst Du Dir natürlich nur selbst beantworten! Meine Meinung zu diesem Thema kannst Du hier nochmal nachlesen. Viele Grüße und grübel nicht all zu sehr nach ;) Olli |
Das passt ja. Hast ja ähnliche Beweggründe wie ich, nur bist Du in der komfortablen Lage die A1 behalten zu können. Ich werde sicher noch ein wenig grübeln, im Moment hab ich zum Start folgende Kombination im Auge:
- D70 - 18-70 Kitobjektiv - Nikon 70-210 4.0-5.6 oder Sigma 55-200 4.0-5.6 - Sigma 105 Makro 2.8 Frag ich die nächsten 10 Leute, hab ich bestimmt wieder 10 andere Vorschläge. ;) Aber ich kann eben nur langsam und unten anfangen... |
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Jedenfalls kann ich Stephan (Kampfsportfreak) nur zustimmen, das 18-70 Kit ist völlig in Ordnung - zumindest für mich als hauptsächlicher Landschaftsfotograf. Das 24-120 VR habe ich übrigens (nach kurzer Zeit) gestern wieder verkauft. Es war mir - in Verbindung mit einem zweiten Objektiv, dass den Weitwinkelbereich abdeckt - einfach zu schwer. Dafür habe ich letzte Woche das 18-70 gekauft. Und auch noch das Sigma 28-200 Compact. Hiermit habe ich auch noch ein für meine Zwecke ausreichendes Macroobjektiv. Zusammen macht das dann ca. 800gr Objektivgewicht, das ist für meinen Rücken das absolute Maximum. Da ich häufig recht anstrengende Wanderungen unternehme, werde ich mir wohl noch das Nikon 20mm 2,8 AF zulegen. Mit diesem und dem Sigma (zusammen ca. 650gr) werde ich dann auf Wanderschaft gehen. (Kann jemand evtl. etwas über das Nikon 20mm berichten?) @Stephan Kampfsportfreak: Verdammt noch mal, ich wollte doch nicht mehr über Objektive diskutieren :D :D Viele Grüße, Olli |
Was ist denn generell von solchen Prügeln zu halten (Gewicht jetzt mal aussen vor)? Ist das (dumm gefragt) schon ein zu großer Brennweitenbereich, so dass die Qualität stark drunter leidet (vermutlich je größer die Brennweite)?
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Das ist das Nikon-Pendant zu dem von mir genannten Sigma oder Tamron 70-300. Es soll optisch etwas besser sein, bietet jedoch keine Makrofunktion.
Ich bekomme diese Woche so eins und werde es mit dem Sigma APO2 vergleichen. Eins davon werde ich anschließend verkaufen - oder auch beide! Dann werde ich entweder das Sigma 70-200/2.8 EX HSM oder das Nikon AF-D 80-200/2.8 D kaufen (müssen) ;-) Neben der von dir gezeigten D ED-Variante gibt es noch das weitaus günstigere "G"-Modell, dass optisch garnichtmal so schlecht sein soll. Es hat allerdings ein Plastikbajonett und ist nicht sonderlich wertig verarbeitet. Trotzdem: Some love it, some hate it! Das Nikon 70-210/4-5.6 hatte ich auch mal kurz zum Ausprobieren. Optisch kann es locker mit den neueren Zooms mithalten, jedoch komme ich persönlich nicht so gut mit dem Schiebezoom zurecht. Die Verarbeitung/Wertigkeit ist absolut spitze! Da kann keins der neueren 300er Zooms mithalten. Was mir in diesem Thread mal wieder ganz seltsam aufstößt: Kann man nur mit >1000€-Objektiven glücklich werden? Wenn ich sehe, was manche hier so empfehlen (70-200 VR, 17-55, ...). OK, wenn einen der Einstandspreis für diese Optiken nicht stört und man es sich leisten kann... Trotzdem muss man sich doch fragen, ob man die eigenen Ansprüche teilweise nicht ein bißchen hoch ansetzt. Man macht mit einem 1500€-Objektiv nicht automatisch 5-fach bessere Bilder wie mit einer 300€-Optik! Ich für mich persönlich muss sagen, dass ich gewisse Kompromisse in Kauf nehme (nehmen muss!), da mir diese Spitzenobjektive schlicht zu teuer sind und leicht eine schwere Ehekrise auslösen könnten ;-) Zudem sehe ich mich eher als limittierenden Faktor, als das ein oder andere Einsteigerobjketiv. Um mal zu verdeutlichen, womit ich derzeit ganz gut zurecht komme, hier eine kleine Auflistung: Kitobjektiv AF-S 18-70: Mein WW-Objektiv mittlerer Lichtstärke, im WW-Bereich etwas besser als mein bis dahin eingesetztes Sigma 18-125 Nikon 28-200 "G": Das kleine Schwarze für den Sonntagsspaziergang. Kompakt, leicht, vielseitig, optisch erstaunlich gut für ein Superzoom. Sigma 70-300 APO2: Wie gesagt, ich werde es diese Woche gegen ein Nikon 70-300D testen. Wenn mich keines der Beiden überzeugen kann, wird´s auf ein Sigma 70-200/2.8 (ggfs. m. Konverter) rauslaufen, oder eben das Nikon-Pendant. Nikon 50/1.8: Mein "Lichtriese". So unwahrscheinlich viel Verwendung habe ich bisher dafür nicht gehabt. Vielleicht tausche ich es irgendwann gegen ein 2.8er Makro ein. Wie man sieht, was richtig Teures ist da nicht dabei, aberhabe ich deshalb weniger Spaß mit der D70? Definitiv: NEIN!!! Ich habe aber immer noch reichlich Optionen, mich zu verbessern (auch bei den Objektiven). ;-) Gruß Udo |
Danke für Deine ausführliche Antwort :) Die fehlende Makro-Funktion am 70-300 wäre ja kein Problem, das Sigma 105mm Makro ist bei mir eh gesetzt (die 350 Euro sind also fest verplant *g*). Dazu die 750 Euro für das D70-Kit, bleiben also noch etwa 300 Euro +- für ein Teleobjektiv. Und genau da bin ich noch sehr unentschlossen. Klar ist, dass man wirklich vernünftige Teleobjektive erst für deutlich mehr Geld bekommt, wie ich im Moment zur Verfügung habe. Ich muss halt sehen, dass ich das möglichst beste für um 300 Euro bekomme ;)
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Ob es den Mehrpreis gegenüber dem Sigma oder Tamron oder dem Nikkor "G" wert ist, wird teilweise ziemlich gegensätzlich diskutiert. Es ist aber soweit ich weiss, dass einzige Telezoom in dieser Preisregion für Nikon. Die nächste Leistungsstufe fängt dann bei ca. 750€ an (Sigma 70-200/2.8). Dazwischen gäbe es dann noch Objektive wie das Sigma 135-400. Dazu gehen die Meinungen aber auch ziemlich auseinander. Gruß Udo |
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