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Das war aber auch schon vor Smartphone und Co so. Nur hiess es damals Kompaktkamera und ein schwer schleppender mit 2 Kameras und mehreren Objektiven wurde als Exot oder als Verrückter gesehen :lol: Die Spiegelreflexfraktion war schon immer Nischenprodukt.
VG Carlo |
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Ich denke, dass die Entwicklung der Kameras auch stark von der Art abhängt, wie wir unsere Bilder betrachten. Ausgedruckt als Leinwand an der Wand? Hier bleibt das klassische Prinzip wohl noch etwas erhalten. Für die modernen Medien (www) sehe ich Lichtfeldkameras und wie bereits geschrieben 3D stark im kommen (in den nächsten Jahren/Jahrzehnten). Und das nicht nur für Fotos, sondern gerade auch für Video. Schon heute verkaufen sich die Actioncams besser als DSLRs. Womit wir wieder bei folgendem Punkt angekommen sind: Zitat:
EDIT: Evtl. spielt in der Zukunft für Bilder augmented reality ja auch eine große Rolle. Es wird spannend :D |
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Bekanntes Beispiel: Pferdekutschenoptimierung...Auto...Autooptimierung So ist es in fast allen Branchen langfristig gesehen über Jahrhunderte gelaufen. Fotografie ist aktuell recht weit oben in der Sättigungskurve. Zeit für eine Revolution. Die Digitalisierung war zwar schon eine, aber nur eine kleine. Viele Grüße Ingo |
@Chris,
ja, aber als alle mit der kompakten Knipse unterwegs waren, gab es noch kein fotografierendes Handy. VG Carlo |
Wenn man sich die Vorhersagen der letzten 20-30 Jahre anschaut, kann man auch für die nächsten Jahre keine vernünftigen Vorhersagen treffen!
Ist auch gut so - da bleibt es wenigstens spannend! :top: Wenn man mitten drinn ist, merkt man oft die technische Entwicklung gar nicht so sehr. Aber wenn ich mir anschaue, wie sich meine Kameras seit 2007 (A700); 2011 (A77) und 2015 (A7) entwickelt haben, tut sich schon einiges. Geschwige denn von meinen Anfängen 1999 mit einer Oly 3030. Auch die EBV hat sich entwickelt - zumindest bei mir...;) Ich freue mich schon oft die zukünftigen Entwicklungen und denke, dass es zwar einige physikalischen Grenzen gibt (Pixelgröße, Rauschen, Beugung usw.), die aber noch lange nicht erreicht sind. |
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Warum war die Digitalisierung nur eine kleine Revolution? Immerhin haben durch sie eigentlich alle wieder ihre (funktionierenden) Kameras gegen neue ausgetauscht - und das in der Folge teilweise mehrfach. Sowas gab es seit Erfindung des Autofokus nicht. |
Weil nur der Film gegen einen digitalen Sensor getauscht wurde. Daher kann man das auch als Optimierung bezeichnen. Das Grundprinzip ist aber gleich geblieben.
Aus Sicht der Firmen ist es natürlich eine Revolution gewesen, sie konnten neu verkaufen. Aber vielleicht trifft ja das Zitat:
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