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Ein Autofokus ist da oftmals überfordert. Bei schnell bewegten Zielen ist de AF allerdings oft immer noch besser als der Fotografierer. Der scharf abgebildete Bereich kann durchaus nur wenige Zentimeter betragen. Eigentlich ist es sogar nur eine maximal dünne Ebene, die tatsächlich "scharf" ist. Es ist nur die begrenzte Auflösung des Sensors und der jeweilige Betrachtungsabstand, was die Tiefe der Schärfewirkung (=Schärfentiefe) verursacht. Beim Abblenden ist zwar die Fokussierung nicht mehr ganz so kritisch und es erhöht sich bei preiswerten Objektiven insgesamt die Abbildungsleistung, was dann aber zu Lasten einer ggf. gewünschten Hintergrundunschärfe geht. Mit einiger Übung (die sich eher in Jahren als Monaten misst) kann das manuelle Fokussieren allerdings sehr befriedigend sein. Ich selber nutze nur noch recht selten den AF. |
Alles klar, vielen Dank für die Ratschläge.. Das werde ich bei den nächsten Bildern versuchen zu verbessern..
@screwdriver: Das Thema mit dem Manuellen Focus hab ich von dir schon häufiger gelesen ,werde ich mich auch mal dran versuchen, aber so wie es klingt, dauert das doch sehr lange :) aber hab ja alle Zeit :D Ich stell bei Gelegenheit mal wieder eins ein, würde mich freuen, wenn dann wieder so konstruktive Kritik kommt :D |
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Da war der Schnittbildindikator (in der Bildmitte) das Non-Plus-Ultra und ein Film mit ISO 1000 war so körnig wie ein Schotterstrand. |
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