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Ich habe nicht den ganzen Text gelesen, aber
Zitat:
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Mit solchen Aussagen geht man an die Öffentlichkeit, wenn man sein Testsystem fertig hat und nicht, wenn es sich noch im Beta-Stadium befindet. Gut finde ich allerdings, dass sie zugeben, dass es sich noch im Beta-Stadium befindet. Gruß Ralf PS: Ich habe null Ahnung, was auf einer optischen Bank alles so gemacht wird und warum es nötig ist, ein weiteres Glas mit in den Strahlengang zu packen - das ist für mich zu hochwissenschaftlich, da bin ich raus (und ich denke, ich bin nicht ganz unwissentschaftlich veranlagt). Allerdings: In der im gesamten Universum befindlichen Testwelt (Zita "and because nobody else in the Known Universe") war es schon immer schwierig, egal um welches Produkt und um welche Technologie es sich handelt, die Testergebnis zu bewerten. Diese Erkenntnis hatte ich nicht immer. Aber seit dem ich sich habe, habe ich erstens eine viel größere Distanz zu Tests und deren Ergebnisse (was nicht heißt, dass sie alle überflüssig sind) zweitens daraus resultierend mehr Zeit drittens sind mir die Ergebnisse in der Realwelt bedeutend wichtiger (und auch hier ist es nicht leicht, dass richtige für sich selbst zu finden) Und abschließend: Mit gehen diese ganzen xxxx-Gate-Affären-Veröffentlichungen auf den Zeiger. Was mittlerweile alles zu einem Skandal und zu einer Gate-Affäre gemacht wird, wird den wirklich wichtigen Gate-Affären nicht gerecht. Jeder, der nur ansatzweise eine Tastatur bedienen kann, schwingt sich zum investigativem Schreiberling auf und unsere gehetzten Medien hieven das auf ihre Plattformen. Ja, es läuft an vielen Stellen im Leben nicht sauber ab. Und ja, ich fühle mich auch nicht besonders toll, wenn ich oder mein Umfeld betroffen bin/ist. Aber ist wirklich alles gleich ein Skandal? Wie waren die gesamten Umstände wirklich? Das ist bei dem, was einem selbst passiert, schon schwer zu beurteilen - und das können jetzt plötzlich viele mir ihrem Blick von außen? Sorry - ich drifte ab. Kurzum: Ist mir egal - real live is more important. Gruß Ralf |
Könnt ihr das nicht simulieren in dem ihr die Kontakte abklebt un FE pseudoadaptiert betreibt?
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Nöö, dann kann man nicht fokussieren. Und bevor die Frage jetzt kommt: Man kann auch nicht vorher fokussieren, dann das Objektiv abnehmen und fokussiert wieder aufsetzen.
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MF kontaktlos nicht möglich?
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Nein. Alle FE-Objektive haben Focus-by-wire. Keins hat einen mechanisch gekoppelten Fokusring.
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ERnst-Dieter |
Wenn Du mehr von der Elektronik unabhängig sein willst, dann ist es ein Nachteil (dann empfehle ich Dir allerdings die Kamera zu wechseln: https://de.wikipedia.org/wiki/Leica_M:): Leica MP).
Wenn Du der Elektronik vertraust und die daraus resultierenden Steuerungsmöglichkeiten haben möchtest (PDAF braucht das, oder?) ist es ein Vorteil. Gruß Ralf |
Würde Fokusfalle by sneaker funktionieren für einen solchen Test funktionieren.
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Naja eine Frage..... Was ist daran schlimm? Man muss jetzt nicht die Optik perfekt Optisch korrigieren. Kann sich jetzt auf kontrastleistung konzentrieren. Das enge Auflagenmass begünstigt halt gewisse Fehler. Solange man diese Fehler elektronisch besser korrigieren kann als optisch. Vorallem mit weniger Detailverlust. Wayen interessierts? Wie schaut es bei anderen Hersteller aus, mit engen Auflagenmasse?
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-gate
Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern:
Zitat:
Dass Lens Rentals selbst schreibt, dass sie sich bei den FE-Objektiv-Tests noch in der Betaphase befinden, hätte man im Startbeitrag auch erwähnen können. Ich hatte den Blog schon gestern gelesen, ihn aber eben aus diesem Grund erst mal nicht verlinkt. Ich denke, es ist noch etwas zu früh, um das Ganze richtig beurteilen zu können. Erst mal abwarten, bis Lens Rentals ihren Testaufbau als ausgereift beurteilt. |
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