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Danke für Eure Hinweise und Anteilnahme.
Scheint also schon ab und an vorzukommen, dass die Kleinen stechen, obwohl das eigentlich so nicht vorgesehen ist. Ein Antihistaminikum ist denke ich nicht direkt angezeigt, da es ja keine typische Histaminvermittelte Reaktion zu sein scheint (kein Juckreiz, keine Schwellung und Rötung des die Einstichstelle direkt umgebenden Gewebes). Ich schätze, dass das zerstörte Gewebe morgen oder übermorgen aufbricht und werde die Stelle dann entsprechend reinigen, desinfizierend behandeln und abbdecken. Und bei Anzeichen einer Infektion natürlich ärztliche Hilfe aufsuchen. @ Manuel: War in Grenzach unter den Birken zwischen Krake und Nichtschwimmerbecken. Aber wenn das Viech nicht zwischen uns eingeklemmt gewesen wäre, wäre wohl auch nichts passiert. @ Ingo: Ich hoffe doch sehr, dass das eine Ausnahme bleibt.... |
Hmm, der zuständige Sachbearbeiter beim Gesundheitsamt meinte, sicher habe die Wanze in Verteidigung gestochen und dabei sei Speichel in die Wunde gekommen. Darauf eine allergische Reaktion.
Mein Einwand, dass ja keine Zeichen einer allergischen Reaktion vorlagen und die Nekrose erschienen ihm auch bedeutsam, aber nicht erklärbar. Wenn es nicht in ein paar Tagen von selbst wegginge, solle ich einen Hautarzt aufsuchen. :) So etwas sei übrigens sehr selten. Ingo, sind wir auserwählt? (oder haben wir nur Pech?) :D Ich finde ja, die Läsion hat inzwischen schon fast die Form eines Wanzenabdrucks. Was ich so gelesen habe, sondern fast alle Arten bei Gefahr oder zur Abschreckung 'übelriechendes Sekret' ab. Vielleicht hat das ja diese Wirkung? In Verbindung mit Sonnencreme? Ich bin ein Wanzensekretreaktions-Mutant? Das Tier war vorher auf der anderen Rheinseite (Chemische Industrie in Schweizerhalle)? Da ich zu recht starker Narbenbildung neige, kann ich mir nach dem Abheilen ja noch Beine und Fühler drauftätowieren lassen.:crazy: ![]() → Bild in der Galerie |
Hallo Michael,
wie lange warst du nach dem Kontakt mit der Wanze/dem Wanzensekret noch in der Sonne? Hatte letztes Jahr ähnliche Hautreaktionen in schlimmer, also Handflächen und Fußsohlen komplett, nach Kontakt mit einer nicht harmlosen Pflanze. Bei mir war es die Kombination aus Furanocumarinen + Sonnenlicht (Photodermatitis), ausgehend von einer kleinen Stelle auf der Hand. Meine Hausärztin war ratlos, die Schmerzen waren schlimm, also bin ich in die Hautambulanz der Uniklinik Frankfurt und die wussten sofort, was los ist. Es gab ein paar Tage leckeres Cortison (zum ersten Mal in meinem Leben) und alles wurde wieder gut. Keine Schäden geblieben. Nie wieder Unkraut jäten an einem heißen Sommertag um 14 Uhr! :) Gute Besserung! Hoffe das schmerzt nicht schlimm und heilt schnell. |
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Grüße Mirco |
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Danke der Guten Wünsche. Ist zum Glück ja nicht großflächig und eher nicht schmerzhaft. Und nur lokal. Nach dem Kontakt waren wir eigentlich im Schatten unter den Bäumen, nach ein paar Minuten, als es anfing zubrennen hatte ich die Stelle ja mit Wasser abgewaschen. Später waren wir bestimmt nochmal in der Sonne, aber nicht sehr lange, wenn ich mich recht erinnere. |
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Das Gift verteilt sich halt im Körper, der Arzt wollte sofort auch die Fußsohlen sehen. Zitat:
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Deine aufgemalte Wanze ist allerdings super!:top: Gute Besserung, raul |
So, eines von den Tierchen wars wohl (ich war heute nochmal vor Ort - was will man bei dem Wetter auch machen :cool:):
![]() → Bild in der Galerie Ich habe am Freitag ja erstmal nur gedacht das Tierchen hat gezwickt oder gestochen, und deshalb eher mit kaltem Wasser zum Kühlen abgewaschen. An eine Dekontamination fettlöslicher Schadstoffe habe ich in dem Moment schlicht gar nicht gedacht. Wir waren doch nur im Freibad... |
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