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@ Thosie: Mehrfeldmessung. Dürfte hierbei aber keinen Unterschied machen. Klar: stärker abgeblendet ergibt eine geringere Vignettierung. Aber eine Änderung der Meßart bedeutet ja nicht gleich stärkeres Abblenden.
(Ich sage gerne "starke" und "schwache" Blende; ist weniger mißverständlich als "groß" und "klein".) |
Was mich wundert ist, dass in Deinem gezeigten Vergleich die Objektivkompensation keine Verbesserung bringt.
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Kurz gesagt: die Vignettierungen sind - gerade bei einfachen Kit-Objektiven - völlig normal und einmal mehr oder weniger stark ausgeprägt (Serienstreung). Die "Abschattungen" lassen sich in heutigen Bildverarbeitungsprogrammen leicht korrigieren (z.B. in Lightroom).
Mein nicht billiges 16-50/2.8SSM vigniert bei 16mm auch *deutlich*. Dies nutze ich hingegen aber oft als gestalterisches Element aus, um den Blick des Betrachters auf das Hauptobjekt/-subjekt zu lenken - z.B. bei Portraits oder Detailaufnahmen wie hier: https://lh3.googleusercontent.com/pq...w273-h181-p-no Normalerweise liegen die interessanten Aspekte eines Bildes seltenst in den Bildecken. Und wenn man meint, daß Vignettierung ein Problem werden könnte, nimmt man einfach "etwas mehr Rand mit auf und schneidet es in der Nachbearbeitung weg. Man sollte Vignettierung nicht immer als Feind sehen, sondern sich diese Eigenschaft vielmehr zu Nutze machen :top: Grüße, meshua |
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Kostenlos sind solche Programme im Allgemeinen leider nicht. |
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Bei der Einarbeitung hast Du eine steile Lernkurve, Belichtungen, vignettierung etc. rechnet C1 sehr zuverlässig heraus. Viele Grüße Ulrich |
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