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Ich pers. würde nie einen Konverter nehmen, die Einbußen sind größer als der Nutzen: langsamerer AF, schlechtere BQ und eine ganze Blende Verlust.
Beim Sony oder Minolta würdest du eh auf nur BW 560 kommen. Ich würde echt raten dir das Tamron 150-600 zumindest mal zu testen und damit gehste dann halt auf knapp unter 600mm. Oder das sehr gute Sigma 50-500 OS HSM, die 60mm weniger BW fallen da kaum auf. |
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Die ganze Diskussion wäre leichter, wenn Sony ein Telezoom ala Sigma 120-300 f2.8 im Angebot hätte, dann hätte man trotz TK noch genug Licht, Freistellung und ist dank Zoom flexibel.
Das ist der einzige Grund, warum ich doch noch mit dem Gedanken an eine Nikon D750 spiele...:( |
Ich hatte das 400/4,5, auch mit TK 1,4. Leicht abgeblendet auf F8 war ich damit zufrieden. Die Kombi mit dem 300 hatte ich davor auch überlegt, mich dann aber dagegen entschieden. Es kommt meines Erachtens nicht an die BQ der erstgenannten Kombi heran - wäre aber flexibler.
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Die Ergebnisse von Minolta APOs mit Sigma/Kenko etc.. kenne ich : absolut grauenvoll..das witrd mit dem SAL70400 auch nicht anders sein...:top:
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Ich hab das 400er Minolta mit 1,4er Sony Konverter an der A77 im Einsatz. Das ist eine ganz schöne Diva. Abgeblendet bekommt man gute Ergebnisse, aber dann fehlt oftmals schon wieder Licht und ich brauche ISO. Ich kann damit nicht frei Hand fotografieren, was aber nichts zu sagen hat. Man - also ich - braucht eine sehr ruhige Hand und auf weite Entfernung ein sehr gutes Stativ. Da schwingt mehr als man wahr haben will. Und ausreichend Licht für kurze Verschlusszeiten ist abgeblendet auch eher selten zu haben. Ich denke an APS-C ist das 400er ohne TK dafür aber gecroppte Aufnahmen die bessere Variante - wenn man nicht die volle Auflösung benötigt.
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