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GooSe 22.02.2005 17:28

Aber wieso soll man bei einer A2/3 bleiben wnns auch anders geht ??

Nehmen wir zb. mal die Canon 350d. Die ist kleiner geworden und mir einen allround zoom von Sigma bestimmt genauesogut, wenn nicht noch besser al s ne A1/2/3. Und so viel größer ist die dann auch nicht.

Also gibts auser dem Preis und der größe keine Nachteile. Wenn ich mehr Tele will geh ich mir ein Zoom holen, bei Ebay für 150-200€ und da hab ich keine dunkle Ecken und kann die ganze Brennweite benutzen und hab vll auch noch mehr 600mm +++. Gleiche beim WW, wobei der was teurer werden könnte .... und nicht zu vergessen die Festbrennweiten mit 1,8 die es ja auch billig gibt :-)

Tom 22.02.2005 17:40

Zitat:

Zitat von Opti
Also, so einfach mit "wünsch Dir was" geht es natürlich nicht.

Das habe ich auch nicht behauptet.
Interessant wäre es trotzdem mal zu erfahren, was sich die D7 und A1/2 Besitzer an Verbesserungen wünschen.
Die Realisierbarkeit dieser Wünsche zu bewerten ist wieder eine andere Sache...

Zitat:

Zitat von Opti
Es gibt derzeit Grenzen, die eine Weiterentwicklung der A2 erschweren.

Will ich den Body mit Akku-Griff und den Konvertern erhalten, muss ich die Chipgröße beibehalten. Und die ist ja nun ausgereizt, wie der Übergang von der A1 zur A2 (5 nach 8 MP) gezeigt hat.

Ein vergrößerter Chip erfordert ein größeres Objektiv.

Ich hätte kein Problem, wenn die Kamera in jeder Richtung einen Zentimeter größer würde. Und meinetwegen auch 200g schwerer...

Zitat:

Zitat von Opti
Und ich bezweifle, ob das zur D7 gerechnete Dimage-Objektiv in vergrößerter Ausführung die gleichen guten Eigenschaften hätte.

Was zu beweisen wäre...
Eventuell gibt es mittlerweile bessere Gläser oder Beschichtungen, die hier weiter helfen können.

Zitat:

Zitat von Opti
Der Crop-Factor würde geringer werden. Das Rauschen würde abnehmen. Aber ohne Wechselobjektive m.E. qualitativ nicht machbar .... neuer Akku-Griff, neue Konverter, größerer Filterdurchmesser ... das ist dann keine Dimage mehr :top:

Warum brauchst Du da gleich Wechselobjektive, bloß weil der Sensor 10 oder 20% größer wird? Genau die Wechselobjektive halten mich davon ab, eine D-SLR zu kaufen (bin die Schlepperei von früher leid...).

Wäre das denn kein würdiger Nachfolger der A2, bloß weil möglicherweise das Gehäuse ein paar Millimeter größer und das Objektiv 1 oder 2cm länger würde?

Außerdem ist es gar nicht sicher, daß überhaupt eine Vergrößerung notwendig ist, auf dem Gebiet der Optik wird mit Sicherheit mit dem gleichen Nachdruck geforscht, wie in der Mikroelektronik.

Zitat:

Zitat von newdimage
Ich denke, es liegt daran, das man eigentlich keine hochwertigere Kamera als die A2 braucht. So lang keine revolutionären Entwicklungen in den Markt einzug nehmen, stellt KoMi doch schon Highend zur Verfügung.
Für minimale Verschlimmbesserungen sollte eine normale Produktverbesserung reichen.

Da bin ich ganz Deiner Meinung.

Um so trauriger, wenn KM das Marktsegment widerstandslos der Konkurrenz überlassen würde...

Um die Kundschaft eine Weile bei der Stange zu halten, wäre eine ähnliche Modellpflege wie damals bei der D7ug, D7i und der D7Hi sicher geeignet.
Allerdings sollte dann noch ein "richtiger" Nachfolger kommen, damit sich auch A2-Besitzer der Umstieg lohnen würde.


Gruß
Tom

heinz aus mainz 22.02.2005 18:18

dass die KoMi(ker) die A 2 eingestellt haben ist ein Blödsinn, der nicht mehr zu überbieten ist. A 200 ist eine Abrundung nach unten. Dazu kommt noch das "Z" -Geraffel. Wäre das so schlimm gewesen die A 2 noch parallel laufen zu lassen?? Minolta hatte schon immer eine gute technische Mannschaft, aber die Kaufleute kann man vergessen. mit den Konikanern wird es auch nicht besser. Da haben sich zwei Ertrinkende gegenseitig das Leben gerettet und wissen jetzt aber nicht in welche Richtung zu marschieren ist, weil der Kompass von C und N gefunden wurde. :evil: :evil: :flop:
heinz

Tom 23.02.2005 10:55

Zitat:

Zitat von heinz aus mainz
dass die KoMi(ker) die A 2 eingestellt haben ist ein Blödsinn, der nicht mehr zu überbieten ist. A 200 ist eine Abrundung nach unten. Dazu kommt noch das "Z" -Geraffel. Wäre das so schlimm gewesen die A 2 noch parallel laufen zu lassen?? Minolta hatte schon immer eine gute technische Mannschaft, aber die Kaufleute kann man vergessen. mit den Konikanern wird es auch nicht besser. Da haben sich zwei Ertrinkende gegenseitig das Leben gerettet und wissen jetzt aber nicht in welche Richtung zu marschieren ist, weil der Kompass von C und N gefunden wurde. :evil: :evil: :flop:
heinz

Ja, Heinz,
ganz so deutlich wollte ich es nicht sagen, aber gemeint habe ich das gleiche.

Es soll auch schon vorgekommen sein, daß sich zwei Ertrinkende gegenseitig in die Tiefe gezogen haben, um bei Deinem anschaulichen Beispiel zu bleiben.

Wollen wir es nicht hoffen....

Gruß
Tom

PS: C+N habe es bis jetzt nicht geschafft KM in dem Segment zu übertrumpfen. Echt blöd, wer diesen Vorsprung einfach so aufgibt... :flop:

ayreon 23.02.2005 11:03

Das Problem ist die Rentabilität einer Neuentwicklung. Die Kosten für eine A3-Entwicklung dürften durch die Kamera einfach nicht mehr erwirtschaftet werden. Als damals D5 D7 auf den Markt kamen, gab es noch keine DSLR´s und es war noch Luft beim Entwicklungspotential.

Warum allerdings KM die A2 aus dem Programm nimmt ist mir schleierhaft. Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass sie einen negativen Deckungsbeitrag gebracht haben könnte

Dimagier_Horst 23.02.2005 12:45

Zitat:

Zitat von ayreon
dass sie einen negativen Deckungsbeitrag gebracht haben könnte

Und was ist daraus zu folgern? Die Produktionslinie der A2 wird mit der Herstellung eines Produkts mit höherem Deckungsbeitrag belegt (oder einfach "synergiert"). Mit der Z-Serie scheinen sie ein sehr flexibles Design in die Welt gesetzt zu haben, bei dem im Zusammenspiel mit der DSLR die Zahlen der A-Serie nicht gut aussehen. Die A200 ist der Produktionsfüller, bis die Umstellung abgeschlossen ist.

fresch 27.02.2005 17:17

In Zeiten wo man ein man ein DSLR-Kamera Kit zum Preis von 699,- EURO erwerben kann, braucht die Entwicklungs- und Marketingabteilung von KonicaMinolta eine "A3" so dringend wie einen "Pickel am Hintern".

Die Bridgecameras werden langsam aber sicher an Bedeutung verlieren im digitalen Fotogeschäft.

HeinS 27.02.2005 17:20

Hallo fresch
Das glaube ich nicht! Die werden genauso weiterlaufen, wie vorher die KB-Sucherkameras. Aus den hier schon zur Genüge erörterten Gründen.

fresch 27.02.2005 17:43

Hallo Heinz,

die Kameras wie D7Hi, A1, A2 wurden nur deshalb so häufig gekauft, weil die DSLR´s für normale Einsteiger, Umsteiger und Aufsteiger finanziell einfach den Rahmen sprengten den man bereit war in sein Hobby zu investieren.

Gerade auch im Hinblick auf schnelle Produktzyklen verbunden mit einem rapiden Wertverfall.

In einem Jahr können wir ja noch einmal zu diesem Thema posten. ;)

HeinS 27.02.2005 18:10

Hallo Fred
Das diese Kameras nicht im gleichen Umfang wie jetzt weiterlaufen ist klar. Die müssen sich ja den Markt mit den DSLRs teilen. Ich meine, dass die Brigde-Cams weiter einen Markt haben und auch weiter entwickelt werden. Wieweit sich das preislich machen lässt? Ich schätze mal, das díe Kameras in der Herstellung garnicht so teuer sind und sich dadurch auch in verbesserter Form billiger als die DSLRs verkaufen lassen. Ausserdem, viele wollen diese Art von Kameras garnicht nur aus Preisgründen. Ich stelle mir eine Brigde-Kamera mit einem Sensor usw. der DSLR vor in noch kompakteren Massen. :)


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