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Was für ein wirres Geschwurbel. Da der Autor wütend die Verblödung der anderen beklagt, scheint er in seinem ganz eigenen Universum einer der wenigen hellen Köpfe zu sein. Nur woher wohl die Wut kommt? Inhaltlich kann man das alles leider nicht diskutieren, wenn man ein Anhänger von Logik ist.
Stephan |
Der Schreibstil weicht stellenweise so weit von meinem Wortgebrauch ab, dass ich viele Sätze zweimal lesen müsste, um den roten Faden seiner Ergüsse nicht zu verlieren.
Das Lesen ist mir über lange Strecken zu anstrengend, und alles, was er zu erläutern versucht, steht schon zusammengefasst ich den Überschriften der Kapitel. Es reicht eigentlich, diese zu überfliegen. :crazy: |
Zitat:
Da kannst Du auch gleich bei Spiegel-Online in die Foren zu einem x-beliebigen Thema gucken. Das wird auch so ein diffuses Zeug geschrieben. Stephan |
Sagt man uns hier was neues? Ich behaupte nein, weil wir das fast alle schon wissen. Und wer gewisse Fakten verinnerlicht hat, kehrt tatsächlich zur, ich nenne es mal "analogisierung" der digitalen Fotografie zurück.
Gruß Wolfgang |
der Artikel ist interessant zu lesen.
gpo, lass mal Deine Meinung als Fotograf hören! Dann sag ich auch mal meine Meinung als "Möchtegern Fotograf", als "APSler", der auf "Vollformat" wechseln will... (wenn's Dich interessiert...) |
Den roten Faden braucht man nicht im Text folgen, der ergibt sich ja aus den ersten zwei Sätzen und wird dann durch die Überschriften bekräftigt.
Mit Texten dieser Art kann man ohne Beispiele, aber vielen Andeutungen letztlich alles behaupten. In einen Feld, wie der Fotografie, wo es sowieso wenig Messbares gibt, muss man letztlich nur dreist genug formulieren, um Recht zu behalten. Ich denke, es gibt heute in absoluten Zahlen viel mehr gute Bilder, als früher. Wirkliche Meisterwerke habenes angesichts dieser Masse an guten Bildern noch schwerer sich noch weiter abzuheben. Prozentual ist der Anteil an guten Bildern sicherlich traurig gering und da muss man wohl nicht einmal die Handy- und Kompaktbilder hinzunehmen. Ich finde es auch nicht verwerflich, wenn man heute 10 Bilder macht anstastt 1 oder 2 und dann eines davon auswählt. Wird wirklich zu viel Banales gepostet oder ist es hier im SUF ein besonderes Phänomen, dass da Banale auch immer auf der Startseite landet. |
Da gibt es schon den ein oder anderen Punkt, den man als Hobby-Fotograf mal selbstkritisch hinterfragen kann. Allerdings ist das Lesen dieses Ergusses doch sehr anstrengend.
Insgesamt überwiegt -für mich- der Drang des Autors, mittels Wortgewalt dem Rest der Welt seinen überlegenen Intellekt darzulegen und zu zeigen, dass er sich den ganzen Foren- bzw. Marktzwängen nicht unterwirft. Ein Guru sozusagen. Hätte er seine Thesen etwas weniger verschwurbelt und mit gedrosselter messianischer Gewalt dargestellt, man könnte einigen Thesen zustimmen. |
Ich find den Text erschlagend von der Masse her. Immermal sind zutreffende Bruchstücke drin aber im ganzen doch recht wirr verpackt.
Da viele heute "Dauerfeuer" fotografieren mit der digitalen Technik um vielleicht ein bruachbares Foto zu erhalten find ich auch bescheuert, wie auch das man weitwinklig fotografiert um dann später es so zuzuschneiden wie man es haben möchte :doh: Bin froh das ich damals mit einer T70 angefangen habe un bis heute die Bilder so aus der Kamera kommen wie ich sie haben wollte. Hatte dazu letztens einen Tip gefunden wie man sich herausfordern kann. Wenn die Kamera einen Sucher hat den Monitor ausschalten und dann nur 24 oder 32 Fotos machen wie es vom Film halt so nurmal war und erst am PC sieht man was dabei rauskommt ;) |
jemand, der sich brilliant ausdrücken möchte, es jedoch nicht kann (das aber wahrscheinlich wiederum nicht weiss).
Inhaltlich nix neues, gar nix. Viele Grüße Ingo |
Zitat:
:D |
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