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Jupp,
Danke, nehme ich in die Auswahl. Schöne, private Touren zu finden ist nicht so einfach, denn entweder sind die Guides ausgebucht, selber in Urlaub oder einfach nicht erreichbar. Ich werde aber berichten bei wem wir am Ende gelandet sind und wie es war.... |
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Danke Dir! |
Sascha Reinging ist mir aus einem andern Forum ein Begriff - er bekommt dort immer sehr sehr warme lobenswerte Rezensionen. Er macht Hochzeiten, aber auch Fototouren. Ihn würde ich sicherlich ansprechen.
Der Big Apple Greeter ist schön, wenn man einen bekommt, ich hatte im Mai keinen Erfolg, ich glaube aber, wir hätten auch nie wirklich Zeit dafür gehabt. |
Ja, von Big Apple Greeter habe ich auch eine Absage bekommen - alle Greeter sind ausgebucht. :-(
Wir haben jetzt über Empfehlung von einer Empfehlung eine Führung in deutscher Sprache (für die Mitreisenden) gefunden und gebucht, die wir so wahrscheinlich nicht gemacht hätten: Eine Uptown-Tour mit Start am Lincoln-Center, zu Fuß zum Dakota Building und Strawberry Fields. Mit dem Bus zur 103. Strasse, Besuch eines Krebskrankenhauses für Kinder und dann per Bus zur 125. Strasse nach Harlem für den Besuch einer Kirche mit Gospel-Chor und anschließendem Spaziergang durch Harlem und gemeinsamen Essen mit "Southern Food". Auf dem Rückweg widmen wir uns dann ohne Führung der 5th Avenue und dem Central Park. Das wird unser erster Tag in New York.... Sascha Reinking habe ich auch mal angeschrieben, hat aber noch nicht geantwortet... Danke für die vielen Tipps, Jörg |
Wenn du über die 5th Avenue spazierst und du vielleicht Kinder hast (oder das Kind in dir noch lebendig ist), dann schau mal bei FAO Schwarz rein!
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Zurück aus NY möchte ich zwei Erfahrungen weitergeben:
1. Sascha Reinking Sascha ist ein sehr angenehmer und ruhiger Zeitgenosse. Als professioneller Fotograf mit Schwerpunkt Hochzeitsfotografie kennt er sich mit der Fotografie aus und das Architekturstudium merkt man der Führung an, denn er hat sehr viel zu verschiedensten Gebäuden zu erzählen. Er hat mir seine beiden Lieblingsgebäude gezeigt und dazu interessante Hintergrundinformationen weitergegeben. Er gibt sinnvolle Tipps von wo man welches Gebäude interessant abbilden kann, worauf man achten sollte und ist somit eine TOPP-Empfehlung für Fotoreisenden, egal ob Profi- oder Hobbyfotograf und Kenner oder Einsteiger. 2. Ursula Kay Ursula ist offizielle Tour-Guide der Stadt New York und eine wunderbare und nette Dame und wurde uns von Karin Bratone empfohlen, bei der wir ursprünglich angefragt hatten und die aber in der Zeit bereits verbucht war. Bei Ursula hatten wir eine Harlem Gospel-Tour - einfach toll. Ganz besonders war der Besuch einer Baptisten-Kirche während eines Gottesdienstes (eigentlich war das fast eine Party für den Herrn) und ein tolles Erlebnis zu sehen wie locker und frei die schwarzen Baptisten ihre Religion ausleben. Stellenweise hatte ich den Eindruck wir sind mitten in den Aufnahmen zu Sister Act. Fotografieren und Filmen während des Gottesdienstes ist nicht erlaubt - das sollte man wissen damit man nicht mit falschen Erwartungen hingeht. Ursula vermittelte viele Hintergrundinformationen zu Harlem und New York - sehr empfehlenswert. Danke nochmal für die o.g. Tipps! Das Piano bei FAO Schwarz haben wir uns auch angeschaut. Für mich ein Muss, denn ich mochte den Film. |
Wer hier New York ein wenig geniessen möchte, eine Ausstellung von Burckhardt in Winterthur:
http://www.winterthur-tourismus.ch/d...ung-burckhardt Gruss, frank |
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