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Shooty 17.06.2014 15:00

Zitat:

Zitat von Tom D (Beitrag 1595216)
Und wie hast du dabei die Isolierstrahlen umgangen ;)

Oh mist!
Und ich hab dabei bestimmt mal 0,2 mA abbekommen ... ich müsste doch tot sein :shock:

ernst: Bin mal gespannt ob die Akkus dann überhaupt noch was taugen .... sie laden ja nun schon ne gewisse Zeit ... mal gucken was er am Ende anzeigt ;)

Hansevogel 17.06.2014 16:09

Refresh-Behandlung mit 200mA im BC700 (o.ä.) über längere Zeit wirkt Wunder!

Und man hat eine Übersicht, wieviel rein- bzw. rausgeladen wird, d.h., ob sich die Weiterverwendung lohnt.

Gruß: Joachim

Shooty 17.06.2014 16:56

Dann lass ich sie mal komplett vollnudeln und schau dann mal was der refresh so macht :) :crazy: :top:

Weisst du was der genau mit dem Akku anstellt? ... die werden ja nur entladen und wieder geladen oder .... und das besonders langsam oder wie?

BeHo 17.06.2014 17:07

Zitat:

Zitat von Hansevogel (Beitrag 1595253)
Refresh-Behandlung mit 200mA im BC700 (o.ä.) über längere Zeit wirkt Wunder!

Wobei der BC-700 bei 200 mA laut Berichten wohl das eine oder andere mal zu spät oder gar nicht abschaltet. Ich werde zukünftig drauf achten, meine AA-Eneloops im BC-700 nur noch mit 500 mA zu laden.

Hansevogel 17.06.2014 17:10

Zitat:

Zitat von Shooty (Beitrag 1595273)

... die werden ja nur entladen und wieder geladen oder .... und das besonders langsam oder wie?

Genau.

Und obwohl keine Nickel-Cadmium mögen das die Nickel-Metall-Hydrid-Akkus auch recht gerne. Besonders mit geringem Strom.

NB:
Meine ältesten noch sehr gut funktionierenden Eneloops stammen aus einer Zeit, da sie hier in Deutschland noch nicht auf dem Markt waren.
Haben 20 Stk. von unserem Batterieimporteur als Testmuster bekommen, damals™ Anfang 2005.

Alles eine Frage der Pflege. Wie bei Oma. :D

Gruß: Joachim

Shooty 17.06.2014 17:29

Und woher kommt dann die maximale Wiederaufladungszahl, die bei Akkus immer angegeben ist ...
Ist dann ja vermutlich eher wieder ein Richtwert ...

Bzw ist ja ne chemiche reaktion in den Akkus.
Ich dachte da gibts auch immer teile die nicht wiederhergestellt werden können und daher kommt irgendwann die "Begrezung".

Hansevogel 17.06.2014 17:41

Ich habe meine knapp 10 Jahre alten Eneloops bestimmt noch keine 2000 mal auf-/entladen.
Teilauf-/entladungen zählen nicht als ganzer Zyklus.

Gesamtbestand ca. 40+ Stück.

Gruß: Joachim

Gepard 17.06.2014 18:51

Da bin ich mal gespannt wie die alten Akkus sich verhalten.
Die Anzahl der Lade- Entladezyklen wird unter festgelegten Bedingungen ermittelt.
Die Kapazität lässt mit der Zahl der Zyklen nach. Wenn nur noch 80% erreicht werden, gilt der Akku als defekt.
Leider wird die Lebensdauer bei Consumer Akkus nie in Jahren angegeben. Normale NiMh Akkus zersetzen sich innerlich nämlich auch wenn sie gar nicht benutzt werden.
Deshalb kann man die meist schon nach 3-4 Jahren entsorgen.
Bei Eneloops ist auch diese Alterung sehr viel langsamer.
Normale NiMh mögen auch kein komplettes Entladen, wenn sie nicht direkt danach wieder aufgeladen werden. Sie verlieren dann viel Kapazität, die sich auch nicht wieder
herstellen lässt. Wie sich Eneloops da verhalten weiß ich nicht.

Shooty 17.06.2014 20:44

Naja ich denk wenns nach Ladezyklen geht sollten die in der Kamera nicht unbedingt viele gehabt haben ... ausser sie waren in einem Gerät das z.b. wie ein Telefon (mobil) ständig auf ner Station geladen wurde ...

villeicht waren sie ja sogar in einem elektrischen Rasenmäher *G*
Das könnte erklären warum die 2 so "schmuddelig" sind ;)

naja jedenfalls sind laut anzeige nun 3 voll, das "Sorgenkind" läd noch ... wenn voll lass ich über nacht auffrischen *G* :crazy:

ps: bei 80% taugen Akkus doch immernoch für diverse zwecke .... da müssen die doch net in die Tonne ... :roll: komisch Testbedingungen, aber okay man muss es irgendwie festlegen ;)

Gepard 17.06.2014 22:48

Natürlich kann man Akkus mit 80% noch gebrauchen.
Bei LED-Leuchtmitteln wird die Lebensdauer auch so angegeben. Also wenn sie unter80% des Nennlichtstromes fallen gelten sie als defekt.


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