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Gruß Wolfgang |
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...musst halt nur ´ne richtige Kamera dahinterschrauben;-) lg peter |
... oder den Weisabgleich bissl anpassen ;)
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Okay sicher wäre die digitale Reproduktion etwas aufwändiger, als den Weißabgleich zu verändern. Dabei ein Gedanke - Würde man durch Verwendung einer digitalen Kamera, spätestens aber durch eine Kamera-Kalibrierung (mit einem "Minolta-Colors"-Objektiv) denn nicht die Minolta-Colors verlieren? Könnte man dann nicht mit einem hypothetischen "falschen" Kalibrierungs-target den Effekt auch künstlich erzeugen? Ist das Problem denn nicht eher, dass bei der digitalen Reproduktion der "Minolta Colors" der Hauch des Besonderen verloren ginge? viele Grüße, Martin |
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Klar kann man Objektive auch so rechnen, dass sie schon bei f/2,8 beugungsbeschränkt sind. Aber das kostet! Zudem muss man unterscheiden, ob es in der Bildmitte oder am Bildrand perfekt sein soll. In der Bildmitte erreicht man das Optimum sehr bald, am Bildrand wird man bei sehr vielen Objektiven den "turn-around", wo die Beugung stärker als die Bildfehler werden erst bei f/8 finden. |
Ihr kommt vom Thema ab...
Meine Tests und Erfahrungen haben auch gezeigt, abgeblendet bis zu f/8.0-11.0 gibt es kaum noch große Unterschiede. Verglichen bei Offenblende. Vorausgesetzt man führt den Test sorgftig durch. Aber so eine Festbrennweite hat noch andere Eigenschaften. Es geht nicht nur um die Lichtstärke. Es gibt weitere Faktoren, die den Preis bestimmen. |
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Ich konkretisiere also: Zitat "und je mehr man abblendet, desto besser wird die Schärfe (natürlich nur bis die Beugung wirksam wird)." bedeutet für mich "je kleiner die Blendenöffnung wird, desto besser wird die Schärfe". *Das* betrachte ich als gewagte Aussage. |
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LG Robert |
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